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Basisschulung für
Werkstatträte: Praxiswissen auffrischen und vertiefen Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
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Der
Werkstattrat, ein starkes Team!
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Thema |
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Als Werkstattrat haben Sie eine wichtige und schwierige Aufgabe im Betrieb zu erfüllen. Sie müssen die Interessen Ihrer KollegInnen gegenüber der Leitung vertreten und dabei immer auch die Belange des Unternehmens im Auge behalten. Um Ihrer Aufgabe gerecht zu werden, sollten Sie die Stärken und Schwächen Ihres Werkstattrats-Teams gut kennen. Mit diesen Themen werden wir uns beschäftigen: Ziehen alle am gleichen Strang?
Methoden: |
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Zielgruppe |
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Werkstatträte und Vertrauenspersonen |
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Referenten |
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Renate Betzwieser, Fachkraft für
Fortbildung, Schwerpunkt Werkstatträte |
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Termin |
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05. – 07.07.2010 |
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Ort |
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70499 Stuttgart-Giebel |
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Kosten |
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€ 100,00 für Werkstatträte
(inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information
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Sigrid Döhner-Wieder |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
A14.2
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Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg
und Rheinland-Pfalz
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Thema |
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Der Werkstattrat hat nach § 5 der Werkstätten-Mitwirkungs-verordnung (WMVO) insgesamt 11 Mitwirkungsrechte. Er darf zum Beispiel bei der Gestaltung der Arbeitsentgelte mitwirken. Häufig muss der Werkstattrat die Leitung auf diese Pflichten und Aufgaben hinweisen und das Mitwirkungsrecht einfordern.
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Zielgruppe |
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Werkstatträte und Vertrauenspersonen |
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ReferentInnen |
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Marlis Haller, Diplom-Pädagogin |
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Termin |
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06. – 08.12.2010 |
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Ort |
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70499 Stuttgart-Giebel |
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Kosten |
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€ 100,00 für Werkstatträte
(inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information
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Sigrid Döhner-Wieder |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
A15
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Thema |
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Durch spielerische Übungen wollen wir einen Zugang zu unseren kreativen Möglichkeiten finden. Je mehr unsere Einzigartigkeit in unseren Bildern zum Ausdruck kommt, desto lebendiger und einprägsamer sind sie. Falsche Ansprüche und Vergleiche blockieren uns all zu oft in der freien, individuellen Gestaltung. In einer entspannten Atmosphäre überwinden wir Hemmungen und Blockaden, die ein weißes Blatt oder eine Leinwand verursachen können. Kreatives Schaffen ist ein Zusammenspiel von inspiriertem Verstand und Gefühl. Wer eigene Bilder entdecken will, muss aus dem Bauch malen. Wir erproben neue Möglichkeiten und folgen unserer Inspiration. Die Bilder sind in Dir, die Form wird sich zeigen. Voraussetzung: Die Lust, neue
Ausdrucksmöglichkeiten zu erproben, sich selbst Raum zu
geben. |
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Zielgruppe |
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Menschen mit Behinderung |
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ReferentInnen |
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Hans Klemm, Gruppenleiter in einer WfbM,
Koch und Künstler |
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Termin |
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10. – 12.11.2010 |
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Ort |
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73249 Wernau |
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Kosten |
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€ 80,00 für Werkstatträte
(inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information
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Sigrid Döhner-Wieder |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
A16
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Thema |
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Im Vordergrund dieses Seminars steht der Spaß am Spielen
und Darstellen. Dabei werden ganz nebenbei mit der eigenen
Person und anderen neue Erfahrungen gemacht, die positive
Auswirkungen auf die eigene Befindlichkeit und das
Selbstbewusstsein haben. Verschiedene Darstellungsmöglichkeiten
und -methoden werden erprobt und auf ihre Tauglichkeit in
der Praxis vor Ort überprüft. Dazu zählen unter anderem Körperarbeit,
Sensibilisierungsübungen, Improvisation, szenisches Spiel
sowie eine Einführung in das „Ausdrucksspiel aus dem
Erleben“ (jeux dramatique). Mit spielerischer Leichtigkeit
besteht aufgrund des integrativen Charakters zusätzlich die
Chance der Erfahrung, dass Unterschiede relativ sind und
jeder Mensch eine Vielzahl von Talenten besitzt. |
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Zielgruppe |
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Menschen mit und ohne Behinderung |
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ReferentInnen |
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Silke
Grasmann, Heilerziehungspflegerin, Diplom-Sozialpädagogin,
Spiel- und Theaterpädagogin |
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Termin |
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18. – 20.11.2010 |
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Ort |
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71263 Weil der Stadt |
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Kosten |
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€ 80,00 für Menschen
mit Behinderung (inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen:
0711/25589-20) |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
A17
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Thema |
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Musik zu machen ist gar nicht so schwer. Jeder kann sie machen und Spaß dabei haben, auch wenn man kein begnadeter Künstler ist oder den absoluten Rhythmus im Blut hat. Wir wollen gemeinsam Einiges ausprobieren und auf die Beine stellen. Bestimmt entdeckt der Eine oder die Andere eine musikalische Ader oder Fähigkeit, die bisher im Verborgenen lagen. In diesem Seminar machen sich Menschen
mit und ohne Behinderung auf eine musikalische
Erkundungstour. Dabei werden sowohl die klanglichen und
rhythmischen Möglichkeiten des eigenen Körpers, als auch
vielfältige Musikinstrumente erprobt. Dazu zählen
insbesondere Rhythmus- und Schlaginstrumente, aber auch die
Veeh-Harfe und andere Melodieinstrumente. Neben dem
gemeinsamen Musizieren wird es auch darum gehen, die eigenen
Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erkunden, um diese dann
in die Arbeit vor Ort einzubringen. |
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Zielgruppe |
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Menschen mit und ohne Behinderung |
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Referenten |
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Volker Kurz, Sozialwirt (FH), Musiker |
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Termin |
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17. – 19.03.2010 |
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Ort |
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77880 Sasbach |
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Kosten |
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€ 80,00 für Menschen
mit Behinderung (inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
A18
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Thema |
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Wer gerne Musik hört und sich gerne bewegt, ist in diesem Seminar genau richtig. Wir wollen in einem vielseitigen Angebot an Tänzen unsere eigenen Möglichkeiten erproben und uns fit fürs Tanzen und die Disco machen. Wir lernen Standardtänze und moderne Tänze, die jeweils paarweise oder einzeln getanzt werden. Daneben stehen Gruppen- und Kreistänze auf dem Programm. Musikstücke aus verschiedenen Richtungen werden uns dazu inspirieren. Sicherlich werden alle großen Spaß haben und viel Neues dazulernen. Bei allen Tänzen wird darauf geachtet,
dass sie für alle Teilneh- |
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Zielgruppe |
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Menschen mit und ohne Behinderung, die sich
gerne bewegen |
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ReferentInnen |
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Franz Doser, Sonderpädagoge, Ausbilder
für Sport-Übungsleiter |
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Termin |
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09. – 11.07.2010 |
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Ort |
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70499 Stuttgart-Giebel |
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Kosten |
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€ 80,00 für Menschen
mit Behinderung (inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
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A19
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Thema |
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Sie möchten selbstbewusster werden? Sie lachen, spielen und bewegen sich gerne? Dann sind Sie in diesem Kurs richtig. Ein Clown führt Sie durch das Seminar. Viele Menschen kennen einen Clown. Ein Clown kann ohne Worte viele Dinge zeigen. Hier lernen Sie verschiedene Gefühle durch Ihr Gesicht und Ihren Körper zu zeigen. Wie sieht ein Mensch aus, wenn er fröhlich ist oder wenn er traurig ist. Wenn Sie das erkennen können, ist es leichter, mit anderen Menschen zu sprechen. Wir bewegen uns viel. Manchmal mit
Musik, manchmal ohne Musik. Wir denken uns
Fantasiegeschichten aus und spielen sie. In Spielszenen aus
dem Alltag werden Sie über Ihre eigenen Möglichkeiten
staunen. Sie finden eigene Lösungen und probieren sie mit
dem Clown gemeinsam aus. Sie werden viel lachen, genau wie
ein Clown. Sie werden auch ohne viele Worte verstehen, was
der andere sagt. Sie werden selbstbewusster. |
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Zielgruppe |
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Menschen mit Behinderung |
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ReferentInnen |
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Yannick
Prunier-Jackwerth, Clown, Clownspielleiterin, Trainerin für
Körpersprache und Kommunikation |
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Termin |
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19.
– 21.04.2010 |
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Ort |
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71263 Weil der Stadt |
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Kosten |
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€ 80,00 für Menschen
mit Behinderung (inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
A20
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"Bald bin ich in
Rente"
Die Arbeit geht. Und was kommt dann?
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Thema |
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Wenn ich Rentnerin oder Rentner bin, gehe ich nicht mehr in die Werkstatt. Dann habe ich den ganzen Tag frei. Was mache ich dann? Im Seminar beschäftigen wir uns mit Themen und Fragen wie zum Beispiel:
Ein weiterer wichtiger Inhalt des Seminars ist: Wir überlegen uns Antworten auf diese Fragen Wir sprechen darüber, wie der Wechsel
von der Werkstatt in den Ruhestand klappen kann. Im
Mittelpunkt des Seminars stehen eigene Wünsche, Fähigkeiten
und Möglichkeiten ebenso wie die persönlichen Themen der
Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wir tauschen Ideen
miteinander aus und machen uns auf den Weg in die eigene
Zukunft. |
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Zielgruppe |
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Menschen mit Behinderung, die bald in den
Ruhestand gehen und sich darauf vorbereiten möchten und
frischgebackene Ruheständler |
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ReferentInnen |
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Dr. Sinnika Gusset-Bährer, Psychologin
und Gerontologin |
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Termin |
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15. – 16.10.2010 |
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Ort |
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73249 Wernau |
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Kosten |
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€ 60,00 (inkl. Übern./ Verpfl.) |
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
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A21
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Thema |
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Leben und Bewegung sind eng miteinander verbunden. Das Leben, das Lebendige drückt sich über Bewegung aus und wird durch Bewegung gestaltet. Bewegung ist in jedem Erleben, in jeder Lebensäußerung, in jedem Eindruck und Ausdruck. Gezielte, dosierte Bewegungsangebote, die an die Bedürfnisse, Vorlieben und Kompetenzen des Einzelnen angepasst sind, haben einen positiven Einfluss auf unser körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. In diesen zwei Tagen wollen wir gemeinsam aktiv sein, miteinander in Bewegung und zur Ruhe kommen, entspannen und mit allen Sinnen genießen. Die Angebotspalette reicht von Körperwahrnehmungs-, Entspannungsübungen, Massagen bis hin zu Sport, Spiel und Bewegungsangeboten, z. B. auf dem Rollbrett, Trampolin, im Wasser und in der Natur. Dabei können für die einzelnen TeilnehmerInnen neue Bewegungs- und Betätigungsmöglichkeiten gefunden werden, die ihren Möglichkeitsraum im Alltag erweitern. Weiterer
Hinweis:
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Zielgruppe |
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Menschen mit Behinderung, insbesondere Menschen
mit sehr schweren Behinderungen und ihre Eltern, Begleiter
oder Assistenten |
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Referentin |
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Dr. phil. Kirsten Fath,
Sportwissenschaftlerin und Lehrerin an einer Schule für
Heilerziehungspfleger |
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Termin |
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04. – 05.11.2010 |
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Ort |
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Auf Anfrage |
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Kosten |
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€ 80,00 für Menschen mit
geistiger Behinderung |
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
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A22
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Testerschulung "unbehinderte miteinander"
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Thema |
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Nach einem Probelauf im Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderung (2003) wurde ab dem Jahr 2006 landesweit unter der gemeinsamen Trägerschaft von DEHOGA, Einzelhandelsverband, Diakonischem Werk und Lebenshilfe die Aktion „unbehindert miteinander“ durchgeführt. In dieser Aktion können Gaststätten, Hotels und Einzelhandelsgeschäfte sich um das Qualitätssiegel „unbehindert miteinander“ bewerben, welches sie für ihren besonders guten Service für Menschen mit Behinderung auszeichnet. Für diesen Zweck werden sie vor Ort durch Menschen mit Behinderung getestet und bewertet. Dabei spielen nicht nur klassische Fragen der „Barrierefreiheit“ eine Rolle, sondern zum Beispiel auch, ob Menschen mit Behinderung als Kunden ernst genommen, direkt angesprochen und als Erwachsene gesiezt werden. Die Aktion läuft ab dem Jahr 2010 unter der Regie örtlicher Gruppen weiter. Mit unserem Seminarangebot wollen wir sie dabei unterstützen, indem Menschen mit Behinderungen und ihre Begleiter als zukünftige Tester geschult werden. Zentrale Fragen sind dabei:
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Zielgruppe |
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Menschen mit Behinderung und ihre
Begleitpersonen aus Einrichtungen und Diensten, die vor Ort
Gaststätten, Hotels und Geschäfte überprüfen wollen, ob
sie das Siegel „unbehindert miteinander“ verdienen |
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Referenten |
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Robert Kleinheitz, BruderhausDiakonie
Reutlingen, Tester und Jurymitglied „unbehindert
miteinander“ |
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Termin |
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€
30,00 bei Übernachtung im Doppelzimmer |
| Ort |
70771 Leinfelden-Echterdingen |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information
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Rudi Sack (inhaltliche Fragen:
0711/25589-10) |
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A23
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Thema |
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Berlin ist eine faszinierende, sich stets verändernde Stadt. Es gibt viele Möglichkeiten, die Bundeshauptstadt kennen zu lernen oder sie neu zu entdecken. Berlin ist ein wichtiger Mittelpunkt der Politik, Wissenschaft und Kultur. Hier leben ca. 3,5 Millionen Menschen. Viele Sehenswürdigkeiten sind in Berlin zu bewundern, darunter befinden sich weltbekannte Bauwerke und Denkmäler. Das Brandenburger Tor, die Siegessäule, die Gedächtniskirche, die Museumsinsel und der Reichstag sind nur einige der Bauwerke die wir besichtigen werden. Wir bummeln über berühmte Plätze wie „Unter den Linden“ oder den „Alexanderplatz“ und den berühmten Kurfürstendamm mit seinen großen Kaufhäusern. Spaß und Begegnung werden auch bei dieser Bildungsreise nicht zu kurz kommen. Für Nachtschwärmer gibt es ein abwechslungsreiches Abendprogramm. Wir reisen wieder gemeinsam mit der
Seniorengruppe der AWO Böblingen. |
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Zielgruppe |
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Alle Menschen mit und ohne Behinderung |
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Reiseleitung |
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Ina Böhmer, Landesverband
Rheinland-Pfalz |
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Termin |
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11. – 17.09.2010 |
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Ort |
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Berlin |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen:
0711/25589-20) |
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A24
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"Politik – ich
mach mit!“
Kommunalpolitik verständlich erklärt – mit Anleitung
zum Selbermachen
In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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Thema |
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Was ist eine eigene Meinung? Wie kann ich diese vertreten? Die Seminarreihe zum Thema „Meinung und Politik“ erklärt, wie Kommunalpolitik funktioniert. Es wird gezeigt, wie sich jede und jeder Interessierte für seine Interessen einsetzen kann. Das Seminar wird bei Ihnen vor Ort durchgeführt. Es geht darum, wie Sie sich selbst für Ihre Interessen einsetzen können. Das Seminar hat drei Teile mit folgendem Inhalt:
Alle Seminarinhalte werden in Form eines Handbuchs zum Mitarbeiten und späteren Nachschlagen aufbereitet. Nach der Seminarreihe kann die Gruppe
als politische Interessengruppe weitergeführt werden. |
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Zielgruppe |
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Menschen mit Behinderungen (8 – 15
Personen) |
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ReferentInnen |
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Katja Wangler, Diplom-Sozialpädagogin
(FH), Erwachsenenbild-nerin, Leiterin eines Dienstes für
Ambulant Betreutes Wohnen |
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Termin |
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Nach Absprache |
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Ort |
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Inhouse-Schulung in Ihrer Einrichtung |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information
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Sandra Fietkau ( inhaltliche Fragen:
0711/25589-24) |
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Weitere
Seminare
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Hinweis auf weitere Seminare
Nähere Informationen
erhalten Sie beim Landesverband Rheinland-Pfalz:
Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) und
Ulrike Mengedoth (organisatorische
Fragen: 06131/93660-36)
SB 2 |
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Körper und Sexualität |
SB 3 |
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Spieglein, Spieglein an der Wand |
SB 4 |
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Wir sind alle verschieden und keiner ist perfekt |
SB 5 |
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Seminar rund um die Türkei |
SB 6 |
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Die Glotze ist doch das Größte |
SB 9 |
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Die Fußballweltmeisterschaft 2010 |
SB 10 |
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Ruf doch mal an! |
SB 11 |
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Und wie wird das Wetter?! |
SB 12 |
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Wie Du mir so ich Dir? |
SB 13 |
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Alles klar, Kollege?
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SB 16 |
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Verbrechen in Speyer - Krimiseminar |
SB 32 |
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Gut leben – Persönliche Zukunftsplanung |
SB 34 |
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Schnappschuss und Momentaufnahme |
SB 41 |
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Lampenfieber- na und? - Werkstatträte-Seminar |
SB 44 |
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Ich schreibe mit dem Computer
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Ansprechpartner
Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen
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