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Fortbildungsprogramm 2010
B-Seminare

Seminare für Angehörige und Vorstände

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Inhaltsverzeichnis

B 1 

Keine Teilhabe ohne wirkungsvolle Kommunalpolitik

B 2

Eltern beraten Eltern

B 3 

Unterstützerkreise begleiten

B 4 

Was uns zusteht – Eltern informieren sich über ihre Recht

B 5

Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen…?
Sexuelle Selbstbestimmung

B 6 

Geschwisterkinder-Wochenenden: Urlaub vom Alltag

B 7

Erholungswoche „Fasching im Allgäu“

Bitte beachten Sie außerdem die folgenden Angebote:

A 1 Niemand ist eine Insel

A 21

Leben ist Bewegung - Bewegung ist Leben
Seminar für Menschen mit hohem Hilfebedarf und deren AssistentInnen

G  4

Herausforderndes Verhalten verstehen und begleiten

 

B1
Seminare für Angehörige und Vorstände

 

Keine Teilhabe ohne wirkungsvolle Kommunalpolitik!
Wie bringt sich die Lebenshilfe im kommunalpolitischen Geschehen vor Ort ein

Seminar für Vorstände und interessierte Ehrenamtliche der Lebenshilfe-Vereine vor Ort

Thema

 

Die Interessenvertretung von Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Angehörigen gehört zu den zentralen Aufgaben der Lebenshilfe. Im Zuge der „Kommunalisierung“ der Eingliederungshilfen wird Politik für Menschen mit Behinderung viel stärker „vor der Haustüre“ gemacht als dies vor der Verwaltungsreform 2005 der Fall war. Wichtige Partner sind die Stadt- und Landkreise. Aber auch die Gemeinden spielen eine Rolle, wenn es für Menschen mit Behinderung um ein Leben so normal wie möglich geht. In unserem Seminar wird es um folgende Schwerpunkte gehen:

  • Welche sozialpolitischen und sozialrechtlichen Zusammenhänge sind für Entscheidungen vor Ort bedeutsam;

  • Wie kann sich die Lebenshilfe als Selbsthilfeverband in der behindertenpolitischen Diskussion positionieren;

  • Auf welchen Wegen können wir konkret Einfluss auf kommunalpolitische Entscheidungen nehmen?

  • Wie können wir Kommunalpolitiker und Kommunalverwaltung für die Anliegen der Menschen mit Behinderung gewinnen?

  • Wie finden wir das richtige Maß, um offensiv und erfolgreich für die Interessen von Menschen mit Behinderung?

Zielgruppe

 

Vorstände und andere Personen aus den Orts- und Kreisvereinigungen der Lebenshilfe

Leitung und
ReferentInnen

 

Prof. Dr. Ulrich Bauder, 1. Vorsitzender Landesverband LH
Nora Burchartz , Referentin beim Landesverband Lebenshilfe
Solveig Hummel, Realschullehrerin, Prozessbegleiterin beim Regierungspräsidium Stuttgart, Kreisrätin
Franz Schmeller, Leiter des Dezernats für Soziales beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

Termin

 

26. – 27.03.2010 (Freitag 15.00 Uhr – Samstag 16.00 Uhr)

Ort

 

73087 Bad Boll

Kosten

 

€ 130,00

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis B Seminare

 

B2
Seminar für Angehörige und Vorstände

 

Eltern beraten Eltern
Multiplikatorenschulung für Beratungen in der Lebenshilfe vor Ort

In Kooperation mit dem Beirat Eltern im Landesverband Lebenshilfe

Thema

 

„An wen können wir uns als Eltern wenden, wenn unser Kind mit einer Behinderung zur Welt gekommen ist? Welche Ärzte haben Erfahrungen bei Kindern mit Epilepsie oder Cerebralparesen? Gibt es Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung für unsere Familie? Welche Hilfen stehen mir überhaupt zu? Auf welche Gesetze kann ich mich dabei berufen? Welche Therapiekonzepte gibt es und wie sind die Erfahrungen mit diesen? Wie kann ich mir die Zukunft meines Kindes vorstellen?“

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen früher oder später jede Familie mit behinderten Angehörigen. Unsere Stärke ist es, die alte Tradition der Beratung von Betroffenen für Betroffene anzubieten. In der Fachsprache nennt sich dieses Konzept „Peer Counseling“. Dahinter verbirgt sich der Gedanke, dass man den Rat von Menschen, die bereits ähnliche Situationen durchlebt haben, besser annehmen kann.

Wir wollen Sie dabei unterstützen, in Ihrer Lebenshilfe vor Ort solche Beratungsstrukturen aufzubauen oder wieder neu zu beleben.

Von ausgewählten Fachleuten wollen wir Ihnen Sachinformationen an die Hand geben, die Ihnen eine Beratung vor Ort ermöglichen. Hierzu zählen Informationen über rechtliche Grundlagen und wie diese einfach und verständlich an Ratsuchende weitergegeben werden können. Außerdem sollen verschiedene Modelle vorgestellt werden, wie man Foren des Austauschs oder Beratungsstrukturen vor Ort aufbauen kann. Ein Überblick über die Landschaft der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg und mögliche Anlaufstellen werden Ihnen gegeben.

Zielgruppe

 

Angehörige oder Vorstände, die bereits Beratungen vor Ort durchführen oder solche Beratungsstrukturen aufbauen möchten

Referent

 

Harald Unser, Diplom-Sozialpädagoge (BA), Systemischer Familientherapeut, Betriebsökonom

Termine

 

23. – 24.04.2010

Ort

 

77880 Sasbach

Kosten

 

€  140,00 (inkl. Tagesverpflegung)

Information

 

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis B Seminare

 

B3
Sonstige Seminare

 

Unterstützerkreise begleiten
Anregungen für Moderatoren und solche, die es werden wollen

In Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg

Thema

 

Um Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu verwirklichen, braucht es neue, unkonventionelle Ansätze, wie z.B. die erfolgreiche Methode der Unterstützerkreise. Wie diese funktionieren können, haben die TeilnehmerInnen des Seminars „Circles of Support – Unterstützerkreise“ im letzten Jahr gemeinsam mit Barbara McIntosh aus London erarbeitet.

Wie gewinnt man Freunde und Bekannte für einen Unterstützerkreis? Wie entwickelt man gemeinsam neue Ideen? Wie schafft man eine Atmosphäre, in der alle an Lebensperspektiven, an Freude und Spaß gewinnen? Und wie behält man dennoch im Auge, dass es um den Menschen mit Behinderung geht und er entscheidet, welche und wie viel Unterstützung er braucht?

Bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen wurde deutlich, dass es für Menschen mit Behinderung gerade bzgl. der Initiative, Planung und Moderation der Unterstützerkreise vielfach wichtig ist, von einer Vertrauensperson unterstützt zu werden.

Beim diesjährigen Workshoptag soll es konkret um diese Rolle gehen. Welche Eigenschaften, Verhaltensweisen oder Methoden sind notwendig, um Unterstützerkreise erfolgreich zu moderieren?

Wir möchten Sie zu einem Erfahrungsaustausch, zu praktischen Übungen und zur gegenseitigen Ermunterung einladen, um Unterstützerkreise auch in unserem Kulturkreis weiter wachsen zu lassen. Die Veranstaltung möchte die Ergebnisse des letztjährigen Seminars nutzen, ohne dass dabei eine Teilnahme am ersten Teil zwingende Voraussetzung wäre.

Zielgruppe

 

Interessierte Personen mit ersten Praxiserfahrungen, Fachleute, sowie Teilnehmer aus örtlichen Unterstützerkreisen

Referenten

 

Ulrich Hähner, Diplom-Psychologe
Stephan Kurzenberger, Diplom-Sozialpädagoge (BA), 
Projekt   BRIDGE

Termin

 

26.03.2010

Ort

 

70563 Stuttgart

Kosten

 

Auf Anfrage

Information

 

 

Stephan Kurzenberger (inhaltliche Fragen: 0711/25589-24)
Monika Horer (organisatorische Fragen: 0711/25589-40)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis B Seminare

 

B4
Seminar für Angehörige und Vorstände

 

Was uns zusteht
Eltern informieren sich über ihre Rechte

Seminarreihe in Zusammenarbeit mit Orts- und Kreisvereinigungen der Lebenshilfe in Baden-Württemberg

Thema

 

„Welche Hilfen erhalten Eltern für ihre behinderten Angehörigen?“ Auf diese und viele andere Fragen aus dem Sozialrecht wird Ihnen im Seminar Antwort gegeben. Im Blickpunkt stehen dabei die Lebenssituationen behinderter Menschen: Frühförderung, Kindergarten, Schule, Besuch der Werkstatt für behinderte Menschen, Freizeit und Wohnen. Die dabei entstehenden Rechte werden Ihnen aufgezeigt und erläutert. Dabei liegen die Schwerpunkte auf dem Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile und des Kindergeldes, den Leistungen aus dem Sozialhilferecht, der Krankenversicherung, der Pflegeversicherung, der Grundsicherung und Rentenversicherung.

Ein weiterer Schwerpunkt betrifft die Fragen zum Einkommens- und Vermögenseinsatz in der Sozialhilfe und die dabei zu beachtenden Einkommens- und Vermögensfreigrenzen.

Wie verhält sich die erbrechtliche Situation behinderter Menschen und wie können Eltern es erreichen, dass auch ihr behinderter Angehörige Erbe wird, ohne dass ein Zugriff durch den Sozialhilfeträger erfolgt? Auch auf diese Fragen werden Antworten gegeben.

Der Landesverband lädt Sie ein, Ihre Rechte kennen zu lernen. Herzlich eingeladen sind ebenso interessierte Nichtmitglieder, denen zusätzlich zum Seminarangebot Gelegenheit gegeben wird, den Elternverein „Lebenshilfe“ kennen zu lernen.

Zielgruppe

 

Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderung, MitarbeiterInnen, die an diesem Thema interessiert sind, Vorstände

Referent

 

Vincent Stampehl, Rechtsanwalt, Fachbereich Recht

Termine und Orte

 

12.06.2010, Offenburg
18.09.2010, Freiburg
25.09.2010, Müllheim

Kosten

 

  45,00 für Alleinerziehende
  85,00 für ein Elternpaar
  50,00 für ein Elternteil
  85,00 für MitarbeiterInnen

Für Lebenshilfe-Mitglieder reduziert sich der Preis um 15%

Information

 

 

Vincent Stampehl (inhaltliche Fragen 0711/25589-0)
Petra Krause (organisatorische Fragen 0711/25589-0)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis B Seminare

 

B5
Seminar für Angehörige 

 

Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen...?
Sexualität und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung

Thema

 

Menschen mit geistiger Behinderung, die in verschiedenen Bereichen des Lebens Unterstützung benötigen, haben eigene sexuelle Bedürfnisse. Viele Eltern konnten schon beobachten, dass die sexuelle Entwicklung ihres „Kindes“ alterstypisch verläuft.

So schaut beispielsweise der Sohn, der ansonsten einen hohen Unterstützungsbedarf hat, gerne Photos von nackten Frauen an. Oder die Tochter, die sich nonverbal ausdrückt, sucht eindeutig die Nähe von jungen Männern und schmiegt sich an diese an.

Vielleicht haben Sie einen Sohn, der aufgrund seiner sexuellen Bedürfnisse gerne einmal seine Sexualität leben möchte, dafür aber leider nicht die geeignete Partnerin findet und sehr darunter leidet. Sie überlegen deshalb, ob Sie ihm eine Sexualassistenz zur Verfügung stellen können oder wollen? Oder ihre Tochter hat einen langjährigen Freund und möchte mit diesem ein Kind haben?

Das Seminar bietet Müttern und Vätern von Kindern mit einer geistigen Behinderung die Chance, sich intensiv mit dem Thema Sexualität zu beschäftigen. Alle - auch heikle Fragen, die im Zusammenhang mit der psychosexuellen Entwicklung und dem Ausleben des Grundbedürfnisses Sexualität stehen, können gestellt werden.

Die SexualpädagogInnen der Pro familia Beratungsstelle werden praxisnah Antworten geben, Beispiele aus der Beratungsstelle vorstellen und verschiedene Informationsmaterialien für die Sexualpädagogische Arbeit mitbringen. Auch Sachinformationen, beispielsweise über Verhütungsmöglichkeiten, werden gegeben.

Es kann auch in Frauen/Männergruppen gearbeitet werden, um geschlechtsspezifische Themen anzusprechen.

Zielgruppe

 

Mütter, Väter und Angehörige von Menschen mit Behinderung

ReferentInnen

 

Martin Mulfinger, Diplom-Sozialpädagoge (BA), Pro familia HN
Andrea Specht, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Pro familia HN

Termin

 

30.01.2010, 10.00 Uhr  – 16.30 Uhr

Ort

 

70499 Stuttgart-Giebel

Kosten € 50,00 (inkl. Tagesverpflegung)

Information

 

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis B Seminare

 

B6
Seminar für Angehörige

 

Geschwisterkinder-Wochenenden: Urlaub vom Alltag

Kooperation mit dem Verein zur Förderung von autistischen Menschen Stuttgart

Thema

 

In diesen Seminaren haben Geschwisterkinder die Möglichkeit, an den Themen zu „arbeiten“, die ihnen wichtig sind. Sie stehen im Mittelpunkt, teilen schöne Erlebnisse und bestehen zusammen
Abenteuer.

Ein wichtiges Ziel der Geschwisterkinder-Wochenenden ist es, die Kinder in einer Gruppe von Gleichgesinnten in ihrer Persönlichkeit zu stärken und ihnen neue Ideen und Fertigkeiten für die Bewältigung ihres Alltags zu vermitteln.

Seminarinhalte:

Wir machen viele Spiele drinnen und draußen, feiern Partys, singen Karaoke, unternehmen Nachtwanderungen, spielen Theater, lernen uns selbstsicher mit Worten zu wehren (wenn uns jemand ärgert), schauen gemeinsam Filme an und diskutieren darüber, haben Zeit für uns und finden neue Freunde, sprechen über unsere Themen, üben argumentieren und vieles mehr.

Im Rahmen der „Wut-Übungen“ wird den Kindern erklärt und vermittelt, dass Wut kein böses Gefühl ist, solange man sie nicht einfach an anderen Menschen abreagiert. Außerdem erproben wir neue Rollen beim Theater spielen.

Zielgruppe

 

Geschwister behinderter und schwer chronisch kranker Kinder im Alter von 7 – 14 Jahren

ReferentInnen

 

Gernot Wührer, Pädagoge und Psychologe, Sozialtrainer
Esther Ridder, Psychologin, Judotrainerin, Sozialtrainerin
 

Termine

 

13. - 14.03.2010
19. - 20.06.2010
25. - 26.09.2010
Samstag, 10.00 Uhr bis Sonntag 17.00 Uhr

Ort

 

73760 Ostfildern

Kosten

 

  60,00 (inkl. Übern./Verpfl.)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis B Seminare

 

B7
Seminar für Angehörige

 

Erholungswoche „Fasching im Allgäu“

Kooperation mit dem Familienerholungswerk der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Thema

 

Für viele Eltern behinderter Kinder ist es längst ein unerfüllbarer Traum geworden, einmal allein oder mit ihrem nicht behinderten Kind Skifahren gehen zu können. Nicht so bei uns! Denn in unserer Familien- und Bildungswoche „Fasching im Allgäu“ bieten wir von Montag bis Freitag jeweils von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr ein buntes Ferienprogramm für Kinder ab drei Jahren und Jugendliche an, die durch ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter betreut werden. Die Eltern haben „frei“, um Ski zu fahren o.ä.. Und an den Abenden ist dann auch immer noch so einiges los ...

Unser Angebot richtet sich an Familien mit Spaß an Skilauf und anderem Wintersport und findet in der Faschingswoche 2010 im Familienferiendorf „Eglofs/Allgäu“ statt.

Die Familien sind in Ferienhäusern untergebracht und werden teilweise durch das Feriendorf verpflegt. Rollstuhlgerechte Ferienhäuser sind vorhanden.

Zielgruppe

 

Familien mit Kindern mit und ohne Behinderung

Leitung

 

Rudi Sack, Sonderpädagoge M. A.,
Geschäftsführer Landesverband Baden-Württemberg

Termine

 

13. – 20.02.2010

Ort

 

88260 Feriendorf „Eglofs“/Allgäu

Kosten

 

Auf Anfrage

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis B Seminare

 

Ansprechpartner Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen

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