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Fortbildungsprogramm
2010
B-Seminare
Seminare für Angehörige und Vorstände
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Inhaltsverzeichnis
Bitte beachten Sie außerdem die folgenden Angebote:
B1
Seminare
für Angehörige und Vorstände
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Keine Teilhabe ohne wirkungsvolle
Kommunalpolitik!
Wie bringt sich die Lebenshilfe im kommunalpolitischen
Geschehen vor Ort ein
Seminar für Vorstände und interessierte Ehrenamtliche der Lebenshilfe-Vereine vor Ort
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Thema
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Die
Interessenvertretung von Menschen mit geistiger Behinderung
und ihren Angehörigen gehört zu den zentralen Aufgaben der
Lebenshilfe. Im Zuge der „Kommunalisierung“ der
Eingliederungshilfen wird Politik für Menschen mit
Behinderung viel stärker „vor der Haustüre“ gemacht
als dies vor der Verwaltungsreform 2005 der Fall war.
Wichtige Partner sind die Stadt- und Landkreise. Aber auch
die Gemeinden spielen eine Rolle, wenn es für Menschen mit
Behinderung um ein Leben so normal wie möglich geht. In
unserem Seminar wird es um folgende Schwerpunkte gehen:
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Welche sozialpolitischen und sozialrechtlichen Zusammenhänge sind für
Entscheidungen vor Ort bedeutsam;
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Wie kann sich die Lebenshilfe als Selbsthilfeverband in der
behindertenpolitischen Diskussion positionieren;
-
Auf welchen Wegen können wir konkret Einfluss auf kommunalpolitische
Entscheidungen nehmen?
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Wie können wir Kommunalpolitiker und Kommunalverwaltung für die Anliegen
der Menschen mit Behinderung gewinnen?
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Wie finden wir das richtige Maß, um offensiv und erfolgreich für die
Interessen von Menschen mit Behinderung?
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Zielgruppe
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Vorstände und
andere Personen aus den Orts- und Kreisvereinigungen der
Lebenshilfe
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Leitung und
ReferentInnen
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Prof. Dr.
Ulrich Bauder, 1. Vorsitzender Landesverband LH
Nora Burchartz , Referentin beim Landesverband Lebenshilfe
Solveig Hummel, Realschullehrerin, Prozessbegleiterin beim
Regierungspräsidium Stuttgart, Kreisrätin
Franz Schmeller, Leiter des Dezernats für Soziales beim
Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
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Termin
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26. – 27.03.2010 (Freitag 15.00 Uhr – Samstag 16.00
Uhr)
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Ort
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73087 Bad Boll
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Kosten
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€ 130,00
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
B Seminare
B2
Seminar
für Angehörige und Vorstände
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Eltern
beraten Eltern
Multiplikatorenschulung
für Beratungen in der Lebenshilfe vor Ort
In Kooperation mit dem Beirat Eltern im Landesverband Lebenshilfe
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Thema
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„An wen können
wir uns als Eltern wenden, wenn unser Kind mit einer
Behinderung zur Welt gekommen ist? Welche Ärzte haben
Erfahrungen bei Kindern mit Epilepsie oder Cerebralparesen?
Gibt es Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung für
unsere Familie? Welche Hilfen stehen mir überhaupt zu? Auf
welche Gesetze kann ich mich dabei berufen? Welche
Therapiekonzepte gibt es und wie sind die Erfahrungen mit
diesen? Wie kann ich mir die Zukunft meines Kindes
vorstellen?“
Diese und ähnliche
Fragen beschäftigen früher oder später jede Familie mit
behinderten Angehörigen. Unsere Stärke ist es, die alte
Tradition der Beratung von Betroffenen für Betroffene
anzubieten. In der Fachsprache nennt sich dieses Konzept
„Peer Counseling“. Dahinter verbirgt sich der Gedanke,
dass man den Rat von Menschen, die bereits ähnliche
Situationen durchlebt haben, besser annehmen kann.
Wir wollen
Sie dabei unterstützen, in Ihrer Lebenshilfe vor Ort solche
Beratungsstrukturen aufzubauen oder wieder neu zu beleben.
Von ausgewählten
Fachleuten wollen wir Ihnen Sachinformationen an die Hand
geben, die Ihnen eine Beratung vor Ort ermöglichen. Hierzu
zählen Informationen über rechtliche Grundlagen und wie
diese einfach und verständlich an Ratsuchende weitergegeben
werden können. Außerdem sollen verschiedene Modelle
vorgestellt werden, wie man Foren des Austauschs oder
Beratungsstrukturen vor Ort aufbauen kann. Ein Überblick über
die Landschaft der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg
und mögliche Anlaufstellen werden Ihnen gegeben.
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Zielgruppe
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Angehörige oder Vorstände, die bereits Beratungen vor
Ort durchführen oder solche Beratungsstrukturen aufbauen möchten
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Referent
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Harald Unser, Diplom-Sozialpädagoge (BA), Systemischer Familientherapeut, Betriebsökonom
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Termine
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23. – 24.04.2010
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Ort
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77880 Sasbach
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Kosten
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€ 140,00 (inkl. Tagesverpflegung)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
B Seminare
Unterstützerkreise begleiten
Anregungen für Moderatoren und solche, die es werden wollen
In
Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg
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Thema
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Um
Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung
zu verwirklichen, braucht es neue, unkonventionelle Ansätze,
wie z.B. die erfolgreiche Methode der Unterstützerkreise.
Wie diese funktionieren können, haben die TeilnehmerInnen
des Seminars „Circles of Support – Unterstützerkreise“
im letzten Jahr gemeinsam mit Barbara McIntosh aus London
erarbeitet.
Wie gewinnt
man Freunde und Bekannte für einen Unterstützerkreis? Wie
entwickelt man gemeinsam neue Ideen? Wie schafft man eine
Atmosphäre, in der alle an Lebensperspektiven, an Freude
und Spaß gewinnen? Und wie behält man dennoch im Auge,
dass es um den Menschen mit Behinderung geht und er
entscheidet, welche und wie viel Unterstützung er braucht?
Bei der
Suche nach Antworten auf diese Fragen wurde deutlich, dass
es für Menschen mit Behinderung gerade bzgl. der
Initiative, Planung und Moderation der Unterstützerkreise
vielfach wichtig ist, von einer Vertrauensperson unterstützt
zu werden.
Beim diesjährigen
Workshoptag soll es konkret um diese Rolle gehen. Welche
Eigenschaften, Verhaltensweisen oder Methoden sind
notwendig, um Unterstützerkreise erfolgreich zu moderieren?
Wir möchten
Sie zu einem Erfahrungsaustausch, zu praktischen Übungen
und zur gegenseitigen Ermunterung einladen, um Unterstützerkreise
auch in unserem Kulturkreis weiter wachsen zu lassen. Die
Veranstaltung möchte die Ergebnisse des letztjährigen
Seminars nutzen, ohne dass dabei eine Teilnahme am ersten
Teil zwingende Voraussetzung wäre.
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Zielgruppe
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Interessierte Personen mit ersten Praxiserfahrungen,
Fachleute, sowie Teilnehmer aus örtlichen Unterstützerkreisen
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Referenten
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Ulrich Hähner,
Diplom-Psychologe
Stephan Kurzenberger, Diplom-Sozialpädagoge (BA),
Projekt BRIDGE
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Termin
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26.03.2010
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Ort
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70563 Stuttgart
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Kosten
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Auf Anfrage
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Information
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Stephan Kurzenberger (inhaltliche Fragen: 0711/25589-24)
Monika Horer (organisatorische Fragen: 0711/25589-40)
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Inhaltverzeichnis
B Seminare
B4
Seminar für Angehörige und
Vorstände
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Was uns zusteht
Eltern informieren sich über ihre Rechte
Seminarreihe in Zusammenarbeit mit Orts- und Kreisvereinigungen
der Lebenshilfe in Baden-Württemberg
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Thema
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„Welche
Hilfen erhalten Eltern für ihre behinderten Angehörigen?“
Auf diese und viele andere Fragen aus dem Sozialrecht wird
Ihnen im Seminar Antwort gegeben. Im Blickpunkt stehen dabei
die Lebenssituationen behinderter Menschen: Frühförderung,
Kindergarten, Schule, Besuch der Werkstatt für behinderte
Menschen, Freizeit und Wohnen. Die dabei entstehenden Rechte
werden Ihnen aufgezeigt und erläutert. Dabei liegen die
Schwerpunkte auf dem Ausgleich behinderungsbedingter
Nachteile und des Kindergeldes, den Leistungen aus dem
Sozialhilferecht, der Krankenversicherung, der
Pflegeversicherung, der Grundsicherung und
Rentenversicherung.
Ein weiterer
Schwerpunkt betrifft die Fragen zum Einkommens- und Vermögenseinsatz
in der Sozialhilfe und die dabei zu beachtenden Einkommens-
und Vermögensfreigrenzen.
Wie verhält
sich die erbrechtliche Situation behinderter Menschen und
wie können Eltern es erreichen, dass auch ihr behinderter
Angehörige Erbe wird, ohne dass ein Zugriff durch den
Sozialhilfeträger erfolgt? Auch auf diese Fragen werden
Antworten gegeben.
Der
Landesverband lädt Sie ein, Ihre Rechte kennen zu lernen.
Herzlich eingeladen sind ebenso interessierte
Nichtmitglieder, denen zusätzlich zum Seminarangebot
Gelegenheit gegeben wird, den Elternverein „Lebenshilfe“
kennen zu lernen.
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Zielgruppe
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Eltern und
Angehörige von Menschen mit Behinderung, MitarbeiterInnen,
die an diesem Thema interessiert sind, Vorstände
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Referent
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Vincent Stampehl, Rechtsanwalt, Fachbereich Recht
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Termine und Orte
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12.06.2010, Offenburg
18.09.2010, Freiburg
25.09.2010, Müllheim
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Kosten
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€
45,00 für Alleinerziehende
€ 85,00 für
ein Elternpaar
€ 50,00 für
ein Elternteil
€ 85,00 für
MitarbeiterInnen
Für
Lebenshilfe-Mitglieder reduziert sich der Preis um 15%
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Information
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Vincent
Stampehl (inhaltliche Fragen 0711/25589-0)
Petra Krause (organisatorische Fragen 0711/25589-0)
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Inhaltverzeichnis
B Seminare
B5
Seminar für Angehörige
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Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen...?
Sexualität und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung
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Thema
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Menschen mit
geistiger Behinderung, die in verschiedenen Bereichen des
Lebens Unterstützung benötigen, haben eigene sexuelle Bedürfnisse.
Viele Eltern konnten schon beobachten, dass die sexuelle
Entwicklung ihres „Kindes“ alterstypisch verläuft.
So schaut beispielsweise der Sohn,
der ansonsten einen hohen Unterstützungsbedarf hat, gerne
Photos von nackten Frauen an. Oder die Tochter, die sich
nonverbal ausdrückt, sucht eindeutig die Nähe von jungen Männern
und schmiegt sich an diese an.
Vielleicht
haben Sie einen Sohn, der aufgrund seiner sexuellen Bedürfnisse
gerne einmal seine Sexualität leben möchte, dafür aber
leider nicht die geeignete Partnerin findet und sehr
darunter leidet. Sie überlegen deshalb, ob Sie ihm eine
Sexualassistenz zur Verfügung stellen können oder wollen?
Oder ihre Tochter hat einen langjährigen Freund und möchte
mit diesem ein Kind haben?
Das Seminar
bietet Müttern und Vätern von Kindern mit einer geistigen
Behinderung die Chance, sich intensiv mit dem Thema Sexualität
zu beschäftigen. Alle - auch heikle Fragen, die im
Zusammenhang mit der psychosexuellen Entwicklung und dem
Ausleben des Grundbedürfnisses Sexualität stehen, können
gestellt werden.
Die SexualpädagogInnen
der Pro familia Beratungsstelle werden praxisnah Antworten
geben, Beispiele aus der Beratungsstelle vorstellen und
verschiedene Informationsmaterialien für die Sexualpädagogische
Arbeit mitbringen. Auch Sachinformationen, beispielsweise über
Verhütungsmöglichkeiten, werden gegeben.
Es kann auch
in Frauen/Männergruppen gearbeitet werden, um
geschlechtsspezifische Themen anzusprechen.
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Zielgruppe
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Mütter, Väter und Angehörige von Menschen mit
Behinderung
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ReferentInnen
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Martin
Mulfinger, Diplom-Sozialpädagoge (BA), Pro familia HN
Andrea Specht, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Pro familia HN
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Termin
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30.01.2010, 10.00 Uhr – 16.30 Uhr
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Ort
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70499 Stuttgart-Giebel
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Kosten
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€ 50,00 (inkl. Tagesverpflegung)
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Information
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Nora
Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Anmelden:
Fax /
Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
B Seminare
B6
Seminar für Angehörige
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Geschwisterkinder-Wochenenden:
Urlaub vom Alltag
Kooperation mit dem Verein zur Förderung von autistischen
Menschen Stuttgart
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Thema
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In diesen
Seminaren haben Geschwisterkinder die Möglichkeit, an den
Themen zu „arbeiten“, die ihnen wichtig sind. Sie stehen
im Mittelpunkt, teilen schöne Erlebnisse und bestehen
zusammen
Abenteuer.
Ein
wichtiges Ziel der Geschwisterkinder-Wochenenden ist es, die
Kinder in einer Gruppe von Gleichgesinnten in ihrer Persönlichkeit
zu stärken und ihnen neue Ideen und Fertigkeiten für die
Bewältigung ihres Alltags zu vermitteln.
Seminarinhalte:
Wir machen
viele Spiele drinnen und draußen, feiern Partys, singen
Karaoke, unternehmen Nachtwanderungen, spielen Theater,
lernen uns selbstsicher mit Worten zu wehren (wenn uns
jemand ärgert), schauen gemeinsam Filme an und diskutieren
darüber, haben Zeit für uns und finden neue Freunde,
sprechen über unsere Themen, üben argumentieren und vieles
mehr.
Im Rahmen
der „Wut-Übungen“ wird den Kindern erklärt und
vermittelt, dass Wut kein böses Gefühl ist, solange man
sie nicht einfach an anderen Menschen abreagiert. Außerdem
erproben wir neue Rollen beim Theater spielen.
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Zielgruppe
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Geschwister behinderter und schwer chronisch kranker
Kinder im Alter von 7 – 14 Jahren
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ReferentInnen
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Gernot Wührer,
Pädagoge und Psychologe, Sozialtrainer
Esther Ridder, Psychologin, Judotrainerin, Sozialtrainerin
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Termine
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13. -
14.03.2010
19. - 20.06.2010
25. - 26.09.2010
Samstag, 10.00 Uhr bis Sonntag 17.00 Uhr
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Ort
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73760 Ostfildern
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Kosten
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€ 60,00
(inkl. Übern./Verpfl.)
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Information
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Nora
Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Anmelden:
Fax /
Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
B Seminare
B7
Seminar für Angehörige
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Kooperation mit dem Familienerholungswerk der Diözese
Rottenburg-Stuttgart
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Thema
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Für
viele Eltern behinderter Kinder ist es längst ein unerfüllbarer
Traum geworden, einmal allein oder mit ihrem nicht
behinderten Kind Skifahren gehen zu können. Nicht so bei
uns! Denn in unserer Familien- und Bildungswoche „Fasching
im Allgäu“ bieten wir von Montag bis Freitag jeweils von
8.30 Uhr bis 17.00 Uhr ein buntes Ferienprogramm für Kinder
ab drei Jahren und Jugendliche an, die durch ausgebildete
und erfahrene Mitarbeiter betreut werden. Die Eltern haben
„frei“, um Ski zu fahren o.ä.. Und an den Abenden ist
dann auch immer noch so einiges los ...
Unser
Angebot richtet sich an Familien mit Spaß an Skilauf und
anderem Wintersport und findet in der Faschingswoche 2010 im
Familienferiendorf „Eglofs/Allgäu“ statt.
Die
Familien sind in Ferienhäusern untergebracht und werden
teilweise durch das Feriendorf verpflegt. Rollstuhlgerechte
Ferienhäuser sind vorhanden.
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Zielgruppe
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Familien mit Kindern mit und ohne Behinderung
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Leitung
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Termine
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13. – 20.02.2010
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Ort
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88260 Feriendorf „Eglofs“/Allgäu
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Kosten
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Auf Anfrage
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Information
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Rudi Sack
(inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)
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Anmelden:
Fax /
Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
B Seminare
Ansprechpartner
Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen
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B Seminare
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