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Fortbildungsprogramm
2010
E-Seminare
Arbeitsbereich "Wohnen"
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Inhaltsverzeichnis
E1
Wohnen
„Wohnst du noch oder lebst du
schon?“
Das Wohnen managen – Abschluss mit Basis-Zertifikat
Vierteilige Qualifizierungsreihe 2009-2010 - Einstieg noch
möglich
Kooperation
der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz
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Thema
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Die
Kursreihe zielt darauf ab, die Führungsqualifikationen von
Leitungskräften in Wohneinrichtungen und Ambulanten
Wohndiensten weiter auszubauen. Folgende Kompetenzen sollen
durch das Angebot in besonderer Weise gestärkt werden:
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Konzeptionelle Kompetenz: Die Wohnangebote für
Menschen mit Behinderung befinden sich aktuell in einem
schnellen konzeptionellen Wandel. Es geht darum, Menschen
mit Behinderung ein Maximum an Selbstbestimmung und Teilhabe
am Gemeindeleben zu ermöglichen und dabei auch Menschen mit
hohem Hilfebedarf einzubeziehen.
-
Gespräche, Beratungen und Verhandlungen gehören
zum Alltag der Leitungen. Kommunikative Fähigkeiten sind
daher zentrale Aspekte. Sie müssen die Kompetenz zur
Moderation von Gruppen und zur Präsentation von Inhalten
umfassen.
-
Führungskompetenz setzt voraus, Mitarbeiter
verstehen, motivieren, für die Ziele der Einrichtung
begeistern und in Prozesse der Weiterentwicklung einbeziehen
zu können.
-
Gefordert sind Kenntnisse in rechtlichen
Angelegenheiten wie z.B. Heimgesetz, SGB XII,
Betreuungsrecht, Haftungsfragen.
-
Betriebswirtschaftliches Know-how und
Kenntnisse im Finanzierungsbereich sind unerlässlich, wenn
es um Entgeltverhandlungen, um Finanz- und Budgetplanungen
oder die Preiskalkulation für Angebote an Budgetnehmer geht.
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Zielgruppe
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Leitungen
von Wohneinrichtungen oder Ambulanten Wohndiensten, die
diese Aufgabe erst vor kurzem übernommen haben bzw. sich
darauf gezielt vorbereiten wollen, sowie berufserfahrene
Leitungen, die durch die Teilnahme systematisch ihr Wissen
aktualisieren und vertiefen wollen.
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Leitung
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Rudi Sack,
Sonderpädagoge M. A., Geschäftsführer und Fachberater
Wohnen des Landesverbandes Lebenshilfe
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Termine
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30.11. – 04.12.2009/08. –
12.03.2010/14. – 16.06.2010
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Ort
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70499
Stuttgart-Giebel
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Kosten
pro Teil
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Block 2 –
3: jeweils € 480,00 €
Block 4: € 320,00 zzgl. Übern.+Verpfl.
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Information
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Rudi Sack
(inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
E Seminare
E2
Wohnen
Seminarreihe
„Assistenz beim Wohnen”
Modul
1: Grundkurs Wohnen mit Assistenz
– so kann`s gehen
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Thema
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MitarbeiterInnen
im Unterstützten Wohnen arbeiten oft in einem schwierigen
Spannungsfeld. Für ihre Klienten sind sie oft alleiniger
Ansprechpartner und nicht selten fehlt es eigentlich an der
nötigen Betreuungszeit. Viele sozialrechtliche
Fragestellungen müssen geklärt werden, Anträge,
Arztbesuche, Hilfen bei der Freizeitgestaltung, den Finanzen
und der Haushaltsführung...alles muss erledigt werden.
Folgende
Themen sollen im Seminar bearbeitet werden:
-
Eigene
Rollendefinition: zwischen Seelsorger, Hausmeister und
Rechtsanwalt
-
Spannungsfeld
„stationär – ambulant“, was bedeutet die
Deinstitutionalisierung für die jeweiligen Mitarbeiter?
-
Zeitmanagement:
Wie organisiere ich meine Arbeit möglichst effektiv, wo
bleibt die Zeit für den behinderten Menschen?
-
Gespräche
und Verhandlungen führen, sowohl mit dem zu
begleitenden Menschen als auch mit Dritten
-
Vernetzung
mit anderen Diensten, Freizeitarbeit
Ziel dieses
Seminars ist darüber hinaus, dass die häufig als Einzelkämpfer
agierenden MitarbeiterInnen im Unterstützten Wohnen Möglichkeiten
des Austauschs und der Vernetzung erhalten.
Bitte
beachten Sie auch die weiteren Angebote im Rahmen der
Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen“ (E 2 – E 5)
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Zielgruppe
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Bereichsleitungen
und Mitarbeitende im Unterstützten Wohnen
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ReferentInnen
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Stefan Möller,
Diplom-Sozialarbeiter, Geschäftsführer der Lebenshilfe
Kreisvereinigung Ahrweiler e.V.
Doris Hein, Fachkraft Betreutes Wohnen, Bereichsleitung
Offene Hilfe
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Termin
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15. –
16.11.2010
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Ort
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55128 Mainz
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Kosten
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Information
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)
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Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
E Seminare
E3
Wohnen
Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen”
Modul
2: Recht
mobil
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und
Rheinland-Pfalz
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Thema
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Begleiter
beim Unterstützten (oder Ambulant Betreuten) Wohnen sind
nicht zuletzt häufig auch Berater ihrer Klienten im
rechtlichen Sinne. Grundsicherung, Wohngeld, Zuzahlung für
Gesundheitsleistungen, Persönliches Budget, EU-Rente, das
sind nur einige der Rechtsthemen, in denen Menschen mit
Behinderung der Beratung und Unterstützung bedürfen und über
die folglich ihre ambulanten und mobilen Begleiter selbst
gut Bescheid wissen müssen. Aber es gibt auch weitere
Rechtsbereiche, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Unterstützten Wohnen sattelfest sein müssen, z.B. dem
Betreuungsrecht, der Aufsichtspflicht und Haftung, den
Rechtsfragen zum Persönlichen Budget.
Ein eigenes
Seminar zu den Rechtsfragen im Unterstützten Wohnen –
dieses Jahr erstmalig zweitägig – gibt die Gelegenheit,
alle relevanten Problembereiche anzusprechen. Ganz gezielt
soll dabei die Möglichkeit bestehen, die Problemstellungen,
welche die SeminarteilnehmerInnen aus ihrer Praxis
mitbringen, in das Seminar mit einzubringen.
Bitte beachten Sie auch die weiteren
Angebote im Rahmen der Seminarreihe „Assistenz beim
Wohnen“ (E 2 – E 5).
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Zielgruppe
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Bereichsleitungen
und Mitarbeitende im Unterstützten Wohnen
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Referent
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Vincent
Stampehl, Rechtsanwalt
Sozialrechtlicher Berater des Landesverbandes Lebenshilfe
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Termin
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04. –
05.05.2010
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Ort
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70499
Stuttgart-Giebel
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Kosten
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Information
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Rudi Sack
(inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)
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Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
E Seminare
E4
Wohnen
Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen”
Modul
3:
Ambulantisierung - Quo vadis?
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und
Rheinland-Pfalz
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Thema
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Das Unterstützte
oder Ambulant Betreute Wohnen hat sich längst von einem
Feld der Pionierarbeit zum immer größer werdenden
Regelangebot für Menschen mit Behinderung entwickelt. Dabei
werden Formen und Umfang der Hilfe entsprechend der
unterschiedlichen Bedarfe und Lebenssituationen der Klienten
immer differenzierter. Die UN-Konvention über die Rechte
von Menschen mit Behinderungen erteilt den Auftrag, echte
Wahlmöglichkeiten bzgl. der Wohnform für alle Menschen mit
Behinderungen zu schaffen. Das ist eine Herausforderung für
unseren Staat und die Leistungsträger, aber auch für die
begleitenden Dienste.
Folgende
Fragen sollen unter anderem im Seminar erörtert werden:
-
Wie
können auch Menschen mit komplexem Hilfebedarf ambulant
unterstützt werden?
-
Welche
Angebotsformen müssen wir neu entwickeln? (z.B.
Intensiv Betreutes Wohnen, Familiencoaching etc.)
-
Wie
müssen wir unsere Organisationsformen weiterentwickeln?
(Personal-Mix, Vernetzung mit anderen Diensten im
Gemeinwesen etc.)
Das Angebot
richtet sich an alle interessierten Kolleginnen und
Kollegen, die im Ambulant Unterstützten Wohnen tätig sind
bzw. tätig werden wollen.
Bitte beachten Sie auch die weiteren Angebote im Rahmen der
Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen“ (E 2 – E 5)
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Zielgruppe
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Bereichsleitungen
und Mitarbeitende im Unterstützten Wohnen
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Referent
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Hartmut
Seitz-Bay, Diplom-Sozialpädagoge, Geschäftsführer Offene
Hilfen Heilbronn GmbH
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Termin
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06. –
07.05.2010
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Ort
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70499
Stuttgart
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Kosten
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€
315,00 (inkl. übern./Verpfl.)
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Information
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Rudi Sack
(inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)
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Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
E Seminare
E5
Wohnen
Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen”
Modul
4: Praxisworkshop
"Wohntraining"
Kooperation der Landesverbände
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
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Thema
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Im
Rahmen des „Paradigmenwechsels“ zu gesellschaftlicher
Teilhabe und selbstbestimmtem Leben und der folglich immer
stärkeren Betonung selbstständigerer Wohnformen für
Menschen mit Behinderung hat das Wohntraining in den letzten
Jahren einen hohen Stellenwert erhalten. Es findet im Rahmen
stationärer Wohneinrichtungen, immer häufiger aber auch im
„ambulanten Setting“ oder auch an Sonderschulen statt.
Unser
Praxisworkshop richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die
ihre eigenen Erfahrungen mit den angewandten Methoden des
Wohntrainings austauschen und reflektieren wollen. Nach
einer kurzen Einführung können dabei folgende Fragen eine
Rolle spielen:
-
Reflexion
bisher angewandter Trainingsprogramme
-
Wo
sind beim Wohntraining die „Knackpunkte“?
-
Wie
führe ich neue Methoden ein, setze neue Anforderungen
und Ideen um?
Eine
aktive Mitarbeit und das Mitbringen eigener
Praxismaterialien durch die Seminarteilnehmer ist
erforderlich.
Es
wird überwiegend in Kleingruppen gearbeitet.
Bitte beachten Sie auch die weiteren
Angebote im Rahmen der Seminarreihe „Assistenz beim
Wohnen“ (E 2 - 5).
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Zielgruppe
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MitarbeiterInnen
mit Praxiserfahrungen im Wohntraining
(im Rahmen des Ambulant Unterstützten Wohnens, in
Wohneinrichtungen oder Sonderschulen)
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Referent
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Klaus
Keller, Fachwirt für Organisation und Führung,
Leitung der „Gemeindediakonie Wohndienste“, Verein für
Gemeindediakonie und Rehabilitation Mannheim
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Termin
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07. –
08.06.2010
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Ort
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Mainz
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Kosten
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€
230,00 (ohne Übern./Verpfl.)
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Information
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)
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Inhaltverzeichnis
E Seminare
E6
Wohnen
"Mit
einem Bein im Gefängnis"
Rechtliche
Fragen im Alltag von Wohneinrichtungen
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Thema
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In der alltäglichen Begleitung behinderter
Menschen im Rahmen von Wohneinrichtungen stößt man ständig
auf rechtliche Fragen:
-
Was
muss ich tun, um meine Aufsichtspflicht nicht zu
verletzen?
-
In
welche Fragen ist der gesetzliche Betreuer einzubinden?
-
Was
müssen wir bei der Behandlungspflege beachten?
Mancher Kollege nimmt’s vielleicht zu sehr
auf die leichte Schulter, andere leben ständig in der
Sorge, „mit einem Bein im Gefängnis zu stehen“. In
beiden Fällen heißt das beste Gegenmittel: „eigenes
rechtliches Wissen“.
In diesem Sinne will unser Seminarangebot
Basismitarbeitern im Gruppendienst von Wohneinrichtungen für
behinderte Menschen die wichtigsten alltagsrelevanten
Informationen aus dem rechtlichen Bereich vermitteln. Dazu
gehören Themenbereiche wie:
-
Aufsichtspflicht
und Haftung
-
Zusammenarbeit
mit gesetzlichen Betreuern
-
Rechtliche
Aspekte von Behandlungspflege und Pflegedokumentation
-
Heimgesetz
und Heimaufsicht
-
Infektionsschutzgesetz
-
Grundbegriffe
des Sozialhilferechts
Das Seminar wird sich stark an den
Alltagsfragen der Teilnehmenden ausrichten.
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Zielgruppe
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MitarbeiterInnen
im Gruppendienst von Wohneinrichtungen für behinderte
Menschen
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Referent
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Vincent Stampehl, Rechtsanwalt,
sozialrechtlicher Berater des Landesverbandes Lebenshilfe
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Termin
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07.10.2010
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Ort
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70190
Stuttgart
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Kosten
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€
130,00 (inkl. Tagesverpflegung)
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Information
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Rudi Sack
(inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)
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Anmelden:
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Inhaltverzeichnis
E Seminare
K3
Wohnen
Heilpädagogischer
Einführungskurs für MitarbeiterInnen aus Wohnstätten für
behinderte Menschen
Lehrgangsreihe mit 3 Kurswochen – Abschluss mit
Basis-Zertifikat
Kooperation der Landesverbände
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
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Thema
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In vielen
Einrichtungen der Behindertenhilfe werden oft
MitarbeiterInnen ohne pädagogische bzw. sonderpädagogische
Vorkenntnisse beschäftigt. Gleichzeitig kommen in vielen pädagogischen
Berufsausbildungen sonderpädagogische und pflegerische
Inhalte zu kurz.
Dieser dreiwöchige
Kurs gibt die Möglichkeit, sonderpädagogische, methodische
und rechtliche Grundkenntnisse zu erwerben und einen
Einstieg in heilpädagogische Fragestellungen zu gewinnen.
Inhalte:
-
Einführung
in heilpädagogische Fragestellungen und in methodische
Grundlagen der Arbeit in Behinderteneinrichtungen
-
Rechtsfragen
(u. a. Aufsichtspflicht, Haftung, Betreuungsrecht)
Weitere
Themen, die vertiefend behandelt werden:
-
Älter werden in der
Wohnstätte/Tagesförderstätte
-
Sexualität,
Partnerschaft und Kinderwünsche von Menschen mit einer
geistigen Behinderung
-
Qualität
und Qualitätssicherung
-
Beziehungsgestaltung
in der Pflege
-
Umgang
mit auffälligem Verhalten
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Zielgruppe
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MitarbeiterInnen
aus Einrichtungen der Behindertenhilfe ohne entsprechende
Berufsausbildung und MitarbeiterInnen mit entsprechender
Berufsausbildung, die ihre (heil)pädagogischen und
methodischen Kenntnisse erweitern bzw. vertiefen wollen
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Termin
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Teil I: 07. – 11.06.2010
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Ort
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67346 Speyer
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Kosten
pro Teil
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€ 455,00
(inkl. Mittagessen/Nachmittagskaffee)
€ 650,00
(inkl. Übern./Verpfl.)
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Information
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
E Seminare
K4
Wohnen
Heilpädagogischer
Zusatzqualifikation für MitarbeiterInnen aus Wohnstätten
für behinderte Menschen
Lehrgangsreihe mit 8 Kurswochen – Abschluss mit
Aufbau-Zertifikat
Kooperation der Landesverbände
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
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Thema
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Mit dieser
Lehrgangsreihe wollen wir MitarbeiterInnen in Wohnstätten für
Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit geben, heilpädagogische,
methodische, rechtliche und pflegerische Grundkenntnisse zu
erwerben, ihre tägliche Praxis in den Einrichtungen zu
reflektieren und hierfür konkrete Verbesserungen und Veränderungen
zu erarbeiten.
Die Zusatzqualifikation setzt sich aus
den Lehrgangsreihen
-
„Heilpädagogischer
Einführungskurs für Mitarbeiter/innen in Wohnstätten“
(K3),
-
„Möglichkeiten
der Förderung von Menschen mit psychischer Behinderung
und Mischformen von psychischer und geistiger
Behinderung“ (K5) und
-
„Begleiten,
aktivieren, kommunizieren - Begleitplanung und
Beziehungsgestaltung in der Arbeit mit Menschen mit
schwerst-mehrfachen Behinderungen“ (K)
zusammen.
Sie erhalten in den 8 Kurswochen der Zusatzqualifikation
einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis der heilpädagogischen
Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Behinderung. Dieser Kurs
kann und soll bestehende Berufsausbildungen nicht ersetzen.
Im Lehrgang wird
sehr praxisorientiert gearbeitet. Von den TeilnehmerInnen
wird die Bereitschaft erwartet, sich auf Reflektion,
Selbsterfahrung und Körperarbeit einzulassen.
Das
Zertifikat „Heilpädagogische Zusatzqualifikation“ wird
nur nach erfolgreicher Teilnahme an allen 8 Kurswochen
vergeben.
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Zielgruppe
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MitarbeiterInnen
aus Einrichtungen der Behindertenhilfe mit und ohne
entsprechender Berufsausbildung, die ihre (heil)pädagogischen
und methodischen Kenntnisse erweitern wollen.
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Termin
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Teil I: 07.
– 11.06.2010
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Ort
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67346 Speyer
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Kosten
pro Teil
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€
455,00 (inkl. Mittagessen/Nachmittagskaffee)
€ 650,00
(inkl. Übern./Verpfl.)
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Information
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)
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Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
E Seminare
K5
Wohnen
Möglichkeiten
der Förderung von Menschen mit psychischer Behinderung und
Mischformen von psychischer und geistiger Behinderung in Wohnstätten
Lehrgangsreihe mit 3 Kurswochen - Abschluss mit
Basis-Zertifikat
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und
Rheinland-Pfalz
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Thema
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Der Anteil der von Menschen mit
psychischer Erkrankung in den Wohnstätten ist in den
letzten Jahren stark angestiegen und stellt die
Mitarbeiter/innen vor neue Probleme und Anforderungen, auf
die sie nicht bzw. nur unzureichend vorbereitet sind.
In dieser dreiwöchigen Lehrgangsreihe
werden Ihnen die notwendigen Grundkenntnisse vermittelt, um
Menschen mit psychischer Behinderung angemessen zu betreuen
und die anstehenden Probleme besser lösen zu können.
Inhalte:
-
Formen und
Ursachen psychischer Erkrankung/Behinderung
-
Typische
Verhaltensmuster von Menschen mit psychischer
Behinderung
-
Verbesserung
der eigenen Handlungskompetenz, Möglichkeiten der
Selbstreflexion und Selbstkorrektur
-
Gesprächsführung
bei Menschen mit psychischer Erkrankung
-
Mischformen
von geistiger und psychischer Behinderung
-
Fallbesprechungen
-
Krisenintervention
und Suizidproblematik
-
Teamstrukturen
und Hierarchien in Wohneinrichtungen und
ihre Auswirkungen auf die pädagogische Arbeit
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Zielgruppe
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MitarbeiterInnen
aus Wohnstätten
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Termin
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Teil I: 04.
– 08.10.2010
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Ort
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67346 Speyer
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Kosten
pro Teil
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€
455,00 (inkl. Mittagessen und Nachmittagskaffee)
€ 650,00
(inkl. Übern./Verpfl.)
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Information
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)
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