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Fortbildungsprogramm 2012
E-Seminare

Arbeitsbereich "Wohnen"

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Inhaltsverzeichnis

 

E 1

„Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Das Wohnen managen

E 2 - E 4

Seminarreihe "Assistenz beim Wohnen"

E 2

Modul 1: "Grundkurs Wohnen mit Assistenz - so kann's gehen!"

E 3

Modul 2: Recht mobil

E 4

Modul 3: "Unterstütztes Wohnen - auch für Personen mit hohem Unterstützungsbedarf"

E 5

"Mit einem Bein im Gefängnis?" - Rechtliche Fragen im Alltag von Wohneinrichtungen


E 6


Personenzentriertes Arbeiten - Eine Herausforderung für stationäre Wohneinrichtungen

E 7

"Begleiter im Härtetest" - Pädagogische und rechtliche Herausforderungen unter dem Paradigma der Selbstbestimmung

E 8

"Träumen erlaubt!" - Persönliche Zukunftsplanung und Unterstützerkreise

E 9

GruppenleiterIn für Wohneinrichtungen

E 10

Grundkurs Heilpädagogik - Der Anrfang ist gemacht

E 11

Begleiten - aktivieren - kommunizieren

E
Wohnen 

„Wohnst du noch oder lebst du schon?“
Das Wohnen managen – Abschluss mit Basis-Zertifikat
Vierteilige Qualifizierungsreihe 2011 - 2012

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Die vierteilige Kursreihe von Dezember 2011 bis Oktober 2012 mit insgesamt 18 Seminartagen richtet sich an Leitungen von Wohnheimen, ambulanten Wohndiensten und Wohnverbünden bzw. KollegInnen, welche sich auf diese Aufgabe vorbereiten wollen. Im Vordergrund stehen die Auseinandersetzung mit der Führungsrolle (Identität als Führungskraft, Führungsaufgaben, Selbstmanagement), Fragen der Personalführungskompetenz (Personalplanung und -entwicklung, Konfliktmanagement, Teambildung, Steuerung von Gruppenprozessen, Moderation von Besprechungen) und der strategischen Führungskompetenz (Change Management, Projektmanagement, Prozessmanagement, strategische Planung). Weitere Module der Qualifizierung befassen sich mit aktuellen konzeptionellen Entwicklungen der Wohnbegleitung für Menschen mit Behinderung, rechtlichen Grundlagen sowie Fragen der Öffentlichkeitsarbeit und der (politischen) Vernetzung im Gemeinwesen. Die Qualifizierung kann ergänzt werden durch die Belegung von Zusatzmodulen zu betriebswirtschaftlichen Fragen (G7/2012), zur Personzentrierung (E6/2012) sowie zum erfolgreichen Präsentieren und Moderieren (G8/2011)

Bitte fordern Sie eine Detailausschreibung an!

Zielgruppe

 

Leitungen von Wohneinrichtungen oder Ambulanten Wohn-diensten, die diese Aufgabe erst vor Kurzem übernommen haben bzw. sich darauf gezielt vorbereiten wollen, sowie berufserfahrene Leitungen, die durch die Teilnahme systematisch ihr Wissen aktualisieren und vertiefen wollen

Leitung

 

Rudi Sack, Sonderpädagoge M. A., Geschäftsführer und Fachberater Wohnen des Landesverbandes Lebenshilfe

Termine

 

05. – 08.12.2011 / 05. – 09.03.2012 / 18. – 21.06.2012 /
08. – 12.10.2012

Ort

 

70499 Stuttgart-Giebel

Kosten pro Teil

 

Block 1 und 3: je Teil  € 450,00 €, Block 2 und 4: je € 550,00
zzgl. Übern.+Verpfl.

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E2
Wohnen

Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen”
Modul 1: Grundkurs Wohnen mit Assistenz – so kann`s gehen

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Das Unterstützte oder Ambulante Betreute Wohnen ist zum Standardangebot geworden. Die MitarbeiterInnen erleben sich in diesem Bereich in einem besonderen Spannungsfeld. Für die Klienten sind sie oft alleiniger und einziger Ansprechpartner in allen Fragen des Alltags. Daneben müssen viele sozialrechtliche Fragen geklärt, Anträge gestellt, Arztbesuche begleitet und Hilfestellungen in der Freizeitgestaltung gegeben werden. Die MitarbeiterInnen sind herausgefordert, den Erwartungen zwischen Seelsorger, Hausmeister und Rechtsanwalt gerecht zu werden, anderseits aber auch die Hilfen an den individuellen Bedürfnissen der Klienten weiterzuentwickeln. In diesem Seminar werden Entwicklungen und Fragestellungen im Bereich des Unterstützten Wohnens aus der Praxis und für die Praxis angesprochen. Themen u. a.:

  • Spannungsfeld stationär – ambulant: Was bedeutet die Differenzierung der Wohnangebote und die „Deinstitutionalisierung“ für die jeweiligen Mitarbeiter/innen?

  • Strukturen und Zeitmanagement: wie lässt sich die Arbeit möglichst effektiv organisieren, wo bleibt die Zeit für den behinderten Menschen?

  • Differenzierungen: Leistungskataloge für Budgetnehmer, Wohnformen im ambulanten Bereich, Personal-Mix

  • Gemeinwesenorientierung: Netzwerke zur Unterstützung knüpfen.


Bitte beachten Sie auch die weiteren Angebote im Rahmen der Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen“ (E 2 – E 4)

Zielgruppe

 

Bereichsleitungen und Mitarbeitende im Unterstützten Wohnen

Leitung

 

Katja Wangler, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Leitung eines ambulanten Wohndienstes;
Karin Widmer-Dudek, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Erwachsenenbildnerin

Termin

 

19. - 20.03.2012

Ort

 

55128 Mainz

Kosten

 

  230,00 (ohne Übernachtung und Verpflegung.)

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E
Wohnen

Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen”
Modul 2: Recht mobil

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Begleiter beim Unterstützten (oder Ambulant Betreuten) Wohnen sind nicht zuletzt häufig auch Berater ihrer Klienten im rechtlichen Sinne. Grundsicherung, Wohngeld, Zuzahlung für Gesundheitsleistungen, Persönliches Budget, EU-Rente, das sind nur einige der Rechtsthemen, in denen Menschen mit Behinderung der Beratung und Unterstützung bedürfen und über die folglich ihre ambulanten und mobilen Begleiter selbst gut Bescheid wissen müssen. Aber es gibt auch weitere Rechtsbereiche, in denen MitarbeiterInnen im Unterstützten Wohnen sattelfest sein müssen, z. B. dem Betreuungsrecht, der Aufsichtspflicht und Haftung, den Rechtsfragen zum Persönlichen Budget.

Ein eigenes Seminar zu den Rechtsfragen im Unterstützten Wohnen – wie im Vorjahr zweitägig – gibt die Gelegenheit, alle relevanten Problembereiche anzusprechen. Ganz gezielt soll dabei die Möglichkeit bestehen, die Problemstellungen, welche die SeminarteilnehmerInnen aus ihrer Praxis mitbringen, in das Seminar mit einzubringen.

Bitte beachten Sie auch die weiteren Angebote im Rahmen der Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen“ (E 2 – E 4).

Zielgruppe

 

Bereichsleitungen und Mitarbeitende im Unterstützten Wohnen

Referent

 

Vincent Stampehl, Rechtsanwalt
Sozialrechtlicher Berater des Landesverbandes Lebenshilfe

Termin

 

18. - 19.04.2012

Ort

 

70190 Stuttgart

Kosten

 

  250,00 (ohne Übernachtung, inklusive Tagesverpflegung)

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E4
Wohnen

Seminarreihe „Assistenz beim Wohnen”
Modul 3: Unterstütztes Wohnen - auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf!

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Als die ersten Ansätze des Betreuten Wohnens entstanden, schien ausgemacht, dass dieses Angebot sich nur an „leichte Fälle“ richten könne. Diese Zeiten sind längst vorbei! Nicht nur die UN-Konvention, auch die Überlegungen zur Einführung einer „Personenzentrierten Hilfe“ machen deutlich: Es wird in Zukunft darum gehen, Menschen mit Behinderung unabhängig von der Höhe ihres Unterstützungsbedarfs in dem von ihnen gewünschten Umfeld Assistenz beim Wohnen anzubieten. Das beinhaltet eine große Herausforderung für die Ambulanten Wohndienste im Sinne einer deutlichen Erweiterung ihrer Zielgruppe. Unser Seminar sucht Antworten auf die dabei entstehenden kniffligen Fragen:

  • Welche Rahmenbedingungen sind erforderlich und wie können diese mit den Leistungsträgern vereinbart werden?
  • Wie muss sich der Dienst konzeptionell neu aufstellen, welche Anforderungen werden an das Personal gestellt?
  • Welche weiteren Ressourcen sind zu erschließen (Pflegedienst, Nachbarschaft, Angehörige…)?
  • Ralf Kern, Diplompädagoge, Fachbereichsleiter Ambulant Betreutes Wohnen von KOMM e. V., Frankfurt/Main

    Welche Anforderungen an die Infrastruktur gibt es (bezogen u. a. auf Wohnung(en), Zugang zu Dienstleistungen, Zusammensetzung der Mieterschaft?
  • Welche rechtlichen Aspekte und normativen Grundsätze (Selbstbestimmung, Inklusion) sind zu beachten?

Angestrebt wird eine praxisbezogene Erarbeitung konzeptioneller Rahmenbedingungen für die Umsetzung entsprechender Projekte. Ein Fokus wird auf Kooperation- und Vernetzung, organisatorische Fragen und Finanzierung gelegt.


Zielgruppe

 

Bereichsleitungen und Mitarbeitende im Unterstützten Wohnen

Leitung

 

Ralf Kern, Diplompädagoge, Fachbereichsleiter Ambulant Betreutes Wohnen von KOMM e. V., Frankfurt/Main

Termin

 

22. - 23.05.2012

Ort

 

70190 Stuttgart

Kosten

 

  250,00  (mit Tagesverpflegung)

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)  

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E5
Wohnen

"Mit einem Bein im Gefängnis"
Rechtliche Fragen im Alltag von Wohneinrichtungen

Thema


























In der alltäglichen Begleitung behinderter Menschen im Rahmen von Wohneinrichtungen stößt man ständig auf rechtliche Fragen:

  • Was muss ich tun, um meine Aufsichtspflicht nicht zu verletzen?
  • In welche Fragen ist der gesetzliche Betreuer einzubinden?
  • Was müssen wir bei der Behandlungspflege beachten?

Mancher Kollege nimmt’s vielleicht zu sehr auf die leichte Schulter, andere leben ständig in der Sorge, „mit einem Bein im Gefängnis zu stehen“. In beiden Fällen heißt das beste Gegenmittel: „eigenes rechtliches Wissen“.

In diesem Sinne will unser Seminarangebot Basismitarbeitern im Gruppendienst von Wohneinrichtungen für behinderte Menschen die wichtigsten alltagsrelevanten Informationen aus dem rechtlichen Bereich vermitteln. Dazu gehören Themenbereiche wie:

  • Aufsichtspflicht und Haftung
  • Zusammenarbeit mit gesetzlichen Betreuern
  • Rechtliche Aspekte von Behandlungspflege und Pflegedokumentation
  • Heimgesetz und Heimaufsicht
  • Infektionsschutzgesetz
  • Grundbegriffe des Sozialhilferechts
Das Seminar wird sich stark an den Alltagsfragen der Teilnehmenden ausrichten.
Zielgruppe

MitarbeiterInnen im Gruppendienst von Wohneinrichtungen für behinderte Menschen

Leitung

Vincent Stampehl, Rechtsanwalt, sozialrechtlicher Berater des Landesverbandes Lebenshilfe

Termin

 

17.10.2012

Ort

 

70190 Stuttgart

Kosten

 

  130,00 (mit Tagesverpflegung)

Information

 

Vincent Stampehl (inhaltliche Fragen: 0711/25589-0)
Petra Krause (organisatotische Fragen: 0711/25589-0)

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Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E6
Wohnen

Personenzentriertes Arbeiten
Eine Herausforderung für stationäre Wohneinrichtungen

Thema



























Die geplante Reform der Eingliederungshilfe führt zu einer Neuausrichtung der Hilfen von der „Einrichtungsorientierung" hin zu einer stärkeren „Personenzentrierung" (PZ). Danach soll zukünftig nicht mehr gefragt werden, ob ein Mensch mit seiner Behinderung in eine Einrichtung passt, sondern die Einrichtung soll für diesen Menschen ein passgenaues Hilfeangebot möglichst an dem Ort schaffen, wo dieser gerne leben möchte.
Für stationäre Einrichtungen bedeutet dieser Systemwechsel eine große Herausforderung in der Planung und Realisierung ihres Hilfeangebotes. Für die MitarbeiterInnen bringt die Neuorientierung ein verändertes Selbstverständnis und Rollenbild sowie neue Anforderungen in der praktischen Arbeit mit sich. Die Institution „Wohnstätte" muss ihre Aufbau- und Ablauforganisation, die Personalentwicklung und letztlich ihre Führung den veränderten Gegebenheiten anpassen.
Das Seminar macht den personenzentrierten Ansatz in all seinen Facetten bekannt und zeigt auf, wie sich Wohneinrichtungen auf diese veränderte Arbeitsweise ein- und umstellen können. 
Zielsetzung:
Sie kennen den personenzentrierten Ansatz und können seine Auswirkungen einschätzen.
Sie wissen, wie PZ in der Hilfeplanung berücksichtigt wird.
Sie lernen die Anforderungen der PZ an Person und Qualifikation von MitarbeiterInnen kennen.
Sie erhalten ein Bild, wie sich die Arbeitsweise einer Wohneinrichtung durch die PZ verändern wird.
Sie erfahren, was zur Verwirklichung der PZ in Personal- und Organisationsentwicklung einer Wohnstätte zu tun ist.

Zielgruppe

 

LeiterInnen von Wohnstätten, MitarbeiterInnen im Gruppendienst, MitarbeiterInnen von Fachdiensten

Leitung

 

Markus Flum, Dipl. Pädagoge, Organisationsberater und Coach

Termin

 

03. - 04.05.2012

Ort

 

70199 Stuttgart-Giebel

Kosten

 

  350,00 (mit Übernachtung und Verpflegung)

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)  

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E7
Wohnen

"Begleiter im Härtetest"
Pädagogische und rechtliche Herausforderungen unter dem Paradigma
der "Selbstbestimmung"

Thema




























Seit einigen Jahren entwickelt sich das professionelle Selbstverständnis und Handeln von Fachkräften in der Wohnbegleitung behinderter Menschen im Sinne des Paradigmenwechsels „Vom Betreuer zum Begleiter“ weiter. Obwohl der notwendige Wandel noch längst nicht abgeschlossen ist, trägt er schon heute einiges zur Verunsicherung der Akteure bei.

Beinhaltet Selbstbestimmung auch das Recht auf Verwahrlosung?

Darf ein Assistent noch „fürsorglich“ sein?

Wo tangiert die Freiheit des einen die Freiheit seiner Umwelt?

Steht mein Chef hinter mir, wenn ich Risiken zulasse?

Oder verletze ich gar meine Aufsichts- und Betreuungspflichten und muss dafür haften?

Wo stehe ich im Spannungsfeld zwischen gesetzlichem Betreuer und den Wünschen des behinderten Menschen?

Unter der Anleitung eines spannenden Tandems (Uli Hähner als „Mitbegründer“ des Konzepts „Vom Betreuer zum Begleiter“, Vincent Stampehl als Rechtsanwalt) werden in diesem Seminar die Konfliktlinien des Themas „Selbstbestimmung“ offensiv angegangen. Dabei sollen allerdings nicht extreme Ausnahmesituationen im Vordergrund stehen, sondern die tatsächlichen Probleme im beruflichen Alltag. Es geht darum, gute Wege der Aushandlung zu finden und die Sicherheit im professionellen Handeln als Begleiter zu erhöhen.

Zielgruppe

Fachkräfte in Wohneinrichtungen für behinderte Menschen

Leitung

Ulrich Hähner, Diplom-Psychologe, Mitautor des Buches „Vom Betreuer zum Begleiter“; Vincent Stampehl, Rechtsanwalt, sozialrechtlicher Berater des Landesverbandes Lebenshilfe

Termin

 

18. - 19.07.2012

Ort

 

70190 Stuttgart

Kosten

 

  250,00 (mit Tagesverpflegung)

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)  

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Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E8
Wohnen

"Träumen erlaubt"
Persönliche Zukunftsplanung und Unterstützerkreise für Menschen mit Behinderungen

Thema
















Im Alltag haben wir meist wenig Zeit für Träume. Wir sind beschäftigt, müssen viele Aufgaben erledigen – und dabei muss man ja auf jeden Fall auch realistisch bleiben – Träume haben da nichts zu suchen! Oder doch?

Bei persönlicher Zukunftsplanung für Menschen mit Behinderung ist Träumen ausdrücklich erlaubt! Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer persönlichen Zukunftsplanung sind eingeladen, gemeinsam zu träumen und über den Alltag hinaus zu denken. Dass dabei für die Zukunft eines Menschen mit Behinderung nicht nur „Traumschlösser“ entstehen, sondern sich ganz konkrete und sehr positive Zukunftsbilder entwickeln lassen, zeigt Jens Ehler an seinem eigenen Beispiel. 

Wie eine persönliche Zukunftsplanung durchgeführt werden kann und welchen Beitrag Unterstützerkreise bei der Umsetzung geplanter Ideen liefern können, werden Sie im Rahmen dieses Seminars kennenlernen.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Wohangeboten für Menschen mit Behinderung
Leitung



Jens Ehler, Selbstvertreter
Sandra Fietkau, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Projekt UNBEDINGT! des Landesverbandes

Termin

 

19. - 20.09.2012

Ort

 

707190 Stuttgart

Kosten

 

  250,00 (mit Tagesverpflegung)

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)  

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E9
Wohnen

GruppenleiterIn für Wohneinrichtungen
Pädagogische, organisatorische und rechtliche Fortbildung

Thema

 

Sie haben in Ihrer Wohngruppe eine Führungsrolle frisch übernommen? Oder Sie möchten ein professionelles Führungsverständnis vermittelt bekommen?

Diese modulare Fortbildung (Grundmodul 80 Stunden und Zusatzmodul 40 Stunden) zur Gruppenleitung soll Ihr Rollenverständnis als Führungskraft und Ihre Teamfähigkeit und Führungskompetenz erhöhen. Teams sind komplexe Gebilde aus unterschiedlichsten Menschen, die sich gemeinschaftlich und wechselseitig verstärkend auf ein Ziel hin ausrichten. Hervorragende Teamleistung ist eine Führungsaufgabe, für die TeamleiterInnen ganzheitlich vorbereitet werden müssen.

An eine Führungskraft werden die unterschiedlichsten Anforderungen gestellt. Anforderungen, die selbst- und fremdreflexive Kompetenzen und hohe empathische Fähigkeiten erfordern.

Um den Spagat zwischen Erwartungen, Herausforderungen und Verantwortung in der Praxis konstruktiv und erfolgreich zu bewältigen, ist es hilfreich, sich systematisch mit sich selbst und dem Thema Führung auseinanderzusetzen.

Denn: Führungsdenken entscheidet über Führungsverhalten!

Sie erhalten die Gelegenheit, sich mit den Aufgaben und Ihrer Rolle als Gruppenleitung im Wohnbereich konstruktiv auseinanderzusetzen und trotz ihrer Verzahnungsfunktion zwischen Management und KollegInnen und den harten betriebswirtschaftlichen Anforderungen einen ergebnisorientierten, kongruenten und gleichzeitig wertschätzenden Umgang mit Ihren MitarbeiterInnen zu realisieren.

 

Zielgruppe

 

Personen, die eine Wohngruppe leiten bzw. koordinieren (wollen)

Leitung
Dozenten aus den jeweiligen Fachgebieten

Termin

 

Grundmodul: 27.02. – 02.03.2012 / 23. – 27.04.2012
Zusatzmodul: 21. - 25.05.2012

Ort

 

77756 Hausach

Kosten pro Teil

 

Grundmodul € 650,-, Zusatzmodul € 330,- (beinhaltet Skript, Zertifikat, kalte Tagesverpflegung)

Information

 

Astrid Müller
Tel.: 07831/9685-10; eMail: a.mueller@pbfs.de

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Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E10
Wohnen

Grundkurs Heilpädagogik - Der Anfang ist gemacht
4-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema






















In Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe finden sich immer häufiger MitarbeiterInnen, die keine pädagogische bzw. sonderpädagogische Ausbildung haben.

Trotzdem bringen diese MitarbeiterInnen genug Motivation, Empathie und Lebenserfahrung für die Begleitung und Betreuung von Menschen mit Behinderung mit. Diesem Personenkreis möchten wir mit diesem „Grundkurs“ die Möglichkeit geben, heilpädagogische, methodische und rechtliche Grundkenntnisse für die Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen zu erwerben und zu vertiefen.

Dieser Kurs ist keine Berufsausbildung und soll diese auch nicht ersetzen. Den Grundkurs betrachten wir als spezielle Hilfe für einzelne MitarbeiterIinnen, um ihren Alltag in den Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe besser bewältigen zu können. Und vielleicht ist er ja der Beginn einer neuen beruflichen Perspektive in der Sozialwirtschaft…

Inhalte:
Teil I: Heilpädagogische Grundlagen
Teil II: Alles was Recht ist - rechtliche Grundlagen
Teil III: Grundlagen der Gesprächsführung
Teil IV: "Muss das ein?" Der Umgang mit
             besonderen Herausforderungen

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe ohne entsprechende Berufsausbildung und MitarbeiterInnen mit entsprechender Berufsausbildung, die ihre (heil)pädagogischen und methodischen Kenntnisse erweitern bzw. vertiefen wollen

Termin

 

Teil I: 14. - 16.05.2012
  

Ort

 

55128 Mainz

Kosten

 

Auf Anfrage

Information

 

Ina Böhmer 
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)  Anmeldung unter K 30
Ulrike Mengedoth 
(organisatorische Fragen: 06131/93660-36)  

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Inhaltverzeichnis E Seminare

 

E11
Wohnen

Begleiten - aktivieren - kommunizieren
Begleitplanun und Beziehungsgestaltung in der Arbeit mit Menschen mit schwerstmehrfachen Behinderungen - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Gerade in der Arbeit mit schwerst- und mehrfachbehinderten Menschen stoßen MitarbeiterInnen immer wieder an Grenzen, die mit Fragen wie den folgenden verbunden sind:

  • Wie kann ich meine Arbeit professionell strukturieren?
  • Wie kann ich eine Begleitplanung aufbauen und auch kleine
    Fortschritte, Rückschritte und Förderbedürfnisse überprüfen?
  • Welche Ansätze der Begleitung und Aktivierung sind für welche Menschen mit welchen Behinderungen die richtigen?

Außerdem werden sich die TeilnehmerInnen in diesem Kurs mit Fragen ihres Menschenbildes, ihren eigenen Belastungen und Grenzen, über Beziehungsgestaltung und Kommunikation auseinandersetzen. Neue Möglichkeiten und Methoden der Körperarbeit werden theoretisch vorgestellt und praktisch erprobt, wie z. B.

  • Basale Stimulation
  • Basale Kommunikation
  • Massage- und Entspannungstechniken
  • Erfahrungsfelder für die Sinne: Wasser, Musik, Snoezelen

In der ersten Kurswoche werden u. a. Ansätze der Begleitplanung und Individuellen Teilhabeplanung für Menschen mit schwerstmehrfacher Behinderung vorgestellt und diskutiert. In der Zeit zwischen den beiden Kurswochen haben die TeilnehmerInnen die Aufgabe, Aspekte einer Begleitplanung für einen Klienten in ihrem Praxisfeld zu erarbeiten. Die Praxiserfahrungen dazu werden in der zweiten Kurswoche besprochen und ausgewertet.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für schwerst- und mehrfachbehinderte Menschen

Termin

 

Teil I: 14. - 18.11.2011
Teil II: 16. - 20.04.2012
Neustart im November 2012

Ort

 

67059 Ludwigshafen
 

Kosten je Teil

 

Auf Anfrage

Information

 

Ina Böhmer 
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) Anmeldung unter K 1
Ulrike Mengedoth 
(organisatorische Fragen: 06131/93660-36)

 

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis E Seminare

 

Ansprechpartner Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen

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Inhaltverzeichnis E Seminare


 

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