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Fortbildungsprogramm
2010
F-Seminare
Arbeitsbereich "Offene Hilfen", "Freizeit und Sport"
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Inhaltsverzeichnis
Bitte beachten Sie außerdem die folgenden Angebote:
Multitalent und
Einzelkämpfer
Management in den Offenen Hilfen/Familienunterstützenden Diensten
In Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg Abteilung
Behindertenhilfe
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Thema
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Die
4-teilige Qualifizierungsreihe bietet LeiterInnen und
erfahrenen Fachkräften in den Offenen
Hilfen/Familienentlastenden bzw. –unterstützenden
Diensten sowohl für die Leitungsaufgaben als auch für die
Qualitätsentwicklung der Dienste vielfältige Inhalte und
Impulse. Dabei geht es im intensiven Austausch mit
KollegInnen:
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um die
Erweiterung des Wissenshorizonts
-
um die
Reflexion der professionellen Rolle und Arbeitsweise
-
um die
Stützung der Position der Offenen Hilfen im
Gesamtzusammenhang der Behindertenhilfe
Das
Anliegen dieses Qualifizierungsangebotes ist es daher vor
allem, den TeilnehmerInnen Hilfen zu vermitteln, wie sie in
der jeweiligen örtlichen Situation die eigene Rolle
bewusster wahrnehmen und klären und dadurch die
Professionalität stärken und ausbauen können.
Darauf abgestimmt greift die Qualifizierungsreihe in vier
aufeinander aufbauenden Seminarblöcken zentrale Themen auf:
-
Menschenbild
und professionelles Selbstverständnis
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Standortbestimmung
der Offenen Hilfen
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Familie
als System – Einführung in das systemische Denken
-
Betriebswirtschaftliche
Aspekte
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Beratungskompetenz
-
Managementaspekte
-
Konzeptionsentwicklung
Innerhalb
der Seminarreihe führen die TeilnehmerInnen ein Projekt
durch, das im 4. Teil präsentiert wird.
Bitte
fordern Sie unsere Detailausschreibung
an.
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Zielgruppe
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LeiterInnen und erfahrene MitarbeiterInnen in Offenen Hilfen
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Leitung
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Nora
Burchartz, Landesverband Lebenshilfe
Thomas Feistauer, Diakonisches Werk Württemberg
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Termin
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Teil I: 06. –
08.10.2010
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Orte
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70499 Stuttgart-Giebel
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Kosten pro Teil
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Auf Anfrage
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Anmelden:
Fax /
Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
F Seminare
Qualifizierungsreihe zur FreizeitassistentIn / FreizeitleiterIn
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Thema
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Menschen mit
Behinderungen benötigen AssistentInnen, die bei der
Freizeitgestaltung Hilfestellungen geben. Die Orts- und
Kreisvereinigungen bieten mittlerweile eine Vielzahl von
Freizeitaktivitäten (z. B. Treffs, Clubs, Sportgruppen,
Ferienfreizeiten und Urlaubsreisen) für verschiedene
Altersgruppen an. In der Regel werden diese Angebote durch
die Offenen Hilfen, aber auch von MitarbeiterInnen in Wohnstätten
und Werkstätten, Kindergärten und Schulen erbracht.
Im ersten
Teil dieser Qualifizierungsreihe sollen TeilnehmerInnen die
Zusammenhänge zwischen den individuellen Gegebenheiten und
Bedürfnissen der behinderten Menschen und den Bedingungen
und Verhältnissen vor Ort erkennen. Die speziellen
Anforderungen der behinderten Menschen und
Organisationsformen, sowie Möglichkeiten der Freizeitarbeit
werden kennengelernt. Eigene Handlungskompetenzen und die
Anwendung freizeitpädagogischer Methoden sollen erworben
werden. Möglichkeiten und Grenzen, die in der eigenen
Person liegen, sollen erkannt, reflektiert und Chancen der
Teamarbeit erlebt werden.
Im zweiten Teil werden die TeilnehmerInnen befähigt,
Freizeitangebote selbstständig zu planen, zu organisieren
und durchzuführen. Dabei werden u. a.
MitarbeiterInnenanleitung, Teamführung und
Konfliktmanagement thematisiert. Rechtliche Grundlagen und
konkrete praktische Umsetzungsmöglichkeiten sind weitere
Inhalte.
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Zielgruppe
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Dieses Fortbildungskonzept richtet sich an hauptamtliche,
nebenberufliche
oder ehrenamtliche MitarbeiterInnen, HelferInnen
im FSJ/BSJ, Honorarkräfte, PraktikantInnen,
Zivildienstleistende aus verschiedenen Einrichtungen
der Behindertenhilfe.
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Referenten
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Volker Kurz,
Sozialwirt (FH), Einrichtungsleiter Offene Hilfen
Chris Schaeffer, Diplom-Sozialarbeiter, Einrichtungsleiter
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Termin
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F 1: 22. – 23.10.2010
F 2: 04. – 05.02.2011
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Orte
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74821 Mosbach
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Kosten pro Teil
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€ 265,00
(inkl. Übern./Verpfl.)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Anmelden:
Fax /
Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
F Seminare
Gastfamilien begleiten
Betreutes Wohnen in Familien (BWF)
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Thema
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Ambulante
Wohnformen nehmen für Menschen mit Behinderung immer mehr
an Bedeutung zu. Dazu zählt auch das Betreute Wohnen in
Familien (BWF), früher Familienpflege genannt. Dieses
Angebot wird von Seiten der Menschen mit Behinderung, die
nicht unbedingt in einer Wohngruppe leben möchten, als
attraktives Angebot und von Seiten des Leistungsträgers als
kostengünstige Alternative (die Einzelfallkosten betragen
nur rund 2/3 der Kosten im Heim) wahrgenommen. Ziel ist es
dabei für die Menschen mit Behinderungen eine dauerhafte
Wohn- und Lebensform in einer Gastfamilie zu finden. In
Baden-Württemberg kann das BWF auch bei Angehörigenfamilien
(Geschwister/sonstige Verwandte) stattfinden.
In dem
Seminar werden u. a. folgende Themen behandelt:
-
Auf
welcher rechtlichen Basis wird das Betreute Wohnen in
Familien durchgeführt?
-
Ist
das Betreute Wohnen in Familien eine Alternative zur
Heimunterbringung?
-
Wie
gestaltet sich die Begleitung beim Betreuten Wohnen in
Familien, abhängig davon ob es sich bei der Gastfamilie
um Familienangehörige handelt oder „fremden“
Personen besteht?
-
Wie
kann man das adäquate Hilfemaß für die Familie und
deren Gast herausfinden?
-
Wie
kann man die Balance zwischen einem „Zu viel an
Kontrolle“ und einem „Zu wenig an Assistenz“
finden?
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Wie
kann man als Dienst Strukturen aufbauen, die für die
Familien und deren Gast wirklich hilfreich sind?
-
Wie
kann man mit der Familie und deren Gast eine
Hilfeplanung gestalten?
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Welche
Möglichkeiten gibt es, Familien und interessierte
Menschen mit Behinderungen zu finden, die es sich
vorstellen können, in einem solchen Angebot zu leben?
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Referent
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Heinrich Mayer, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Leiter ambulante
Dienste
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Termin
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30.11. – 01.12.2010
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Ort
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70190 Stuttgart
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Kosten
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€ 250,00
(inkl. Tagesverpflegung)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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F Seminare
Erwachsenenbildung inklusiv – Menschen mit und ohne Behinderung
lernen gemeinsam
Das neue Konzept der Bildungsassistenz
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Thema
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Für
Menschen mit Behinderung gibt es viele „exklusive“
Bildungsangebote, d.h. Menschen mit einer Behinderung lernen
gemeinsam in speziell für sie angebotenen Kursen. Andere
Angebote der Erwachsenenbildung, wie z.B. die der
Volkshochschulen werden sehr selten genutzt.
Viele dieser Bildungsangebote scheinen für Menschen mit einer geistigen
Behinderung nicht zugänglich zu sein. Oft scheitert es
schon daran, dass man nicht weiß, wie man zum Kursort
kommt, oder der Teilnehmer benötigt Unterstützung während
des Kurses. Viele Menschen mit Behinderung trauen sich eine
Teilnahme an einem „normalen“ Bildungsangebot alleine
einfach nicht zu. Aber alle Menschen haben ein Recht auf
lebenslanges Lernen, unabhängig von ihren Fähigkeiten und
unabhängig von ihrer Schulbildung. Erfahrungen aus der
Praxis zeigen, dass mit Hilfe eines Bildungsassistenten
Menschen mit Behinderung die Kurse der öffentlichen
Erwachsenenbildung erfolgreich besuchen können.
Im
Seminar sollen folgende Schwerpunkte behandelt werden:
-
Grundlagen
der Erwachsenenbildung
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Was
heißt Assistenz in Bildungskursen?
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Wie
bereitet man künftige Assistenten vor?
-
Probleme
und Unsicherheiten bei den Bildungsanbietern
-
Finanzierungsmöglichkeiten
-
Anforderungen
an Bildungsanbieter (wie sollten Kurse,
Kursräume, Ausschreibungen gestaltet sein)
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Wie
sieht die Vorbereitung für Menschen mit Behinderung
aus, um z. B. Ängste abzubauen
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Zielgruppe
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MitarbeiterInnen in den Offenen Hilfen, die sich für das
neue Konzept Bildungsassistenz interessieren und evt. ein
solches Angebot in ihrem Dienst neu etablieren möchten
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Referent
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Inge Schoch, Diplom-Sozialpädagogin (BA)
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Termin
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11. – 12.10.2010
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Ort
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701499 Stuttgart-Giebel
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Kosten
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Auf Anfrage
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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F Seminare
F5
Fachübungsleiter - Ausbildung
Sport
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Fachübungsleiter-Ausbildung
"Sport mit Menschen mit geistiger Behinderung
(R 06)"
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Thema
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Der/die
entsendende Verein/Abteilung/Gruppe sollte entweder Mitglied
im Badischen Behindertensportverband (BBS) oder im Württembergischer
Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS) sein
oder die Mitgliedschaft beantragt haben.
Neben der
grundständigen Ausbildung besteht für ÜbungsleiterInnen
mit bereits vorhandenen Lizenzen aus anderen Bereichen die Möglichkeit,
über drei spezielle Themenblöcke die Lizenz für „Sport
mit Menschen mit geistiger Behinderung“ zu erlangen.
Der Lehrgang
vermittelt die fachlichen Inhalte der Ausbildung unter
staatlicher Aufsicht und schließt mit der staatlichen Prüfung
ab.
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Zielgruppe
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Menschen, die sich in Sportvereinen für den Sport mit Menschen mit geistiger Behinderung engagieren (wollen) und die Fachübungsleiter-Lizenz benötigen.
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Informationen für TeilnehmerInnen aus Baden
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Michael Eisele, BBS; Tel.: 07221/39618-0
Die Anmeldungen erfolgen direkt über die Geschäftsstelle des BBS, Mühlstr. 68, 76532 Baden-Baden
Informationen auch über Seminare zur Lizenz-Verlängerung!
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Termin
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Auf Anfrage
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Ort
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76488 Baden-Baden-Steinbach
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Kosten
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Auf Anfrage
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Informationen für
TeilnehmerInnen aus Württemberg
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Kurt Rataj, WBRS; Tel.: 0711/28077620
Die Anmeldungen erfolgen direkt über die Geschäftsstelle des
WBRS, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart
Informationen auch über Seminare zur Lizenz-Verlängerung!
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Termin
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Auf Anfrage
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Ort
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Auf Anfrage
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Kosten
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Auf Anfrage
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Ansprechpartner
Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen
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F Seminare
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