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Fortbildungsprogramm
2012
F-Seminare
Arbeitsbereich "Offene
Hilfen" und "Freiwilligendienst"
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zur Gesamtübersicht
Inhaltsverzeichnis
Bitte beachten Sie außerdem die folgenden Angebote:
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C 2
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E 5
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G 5.1 und G 5.2
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G 7
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G 8
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"Ohne Moos nix los!"
Finanzierungsgrundlagen, Kostenbestandteile und Kostenkalkulation in den Offenen Hilfen
Thema
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Die Finanzierung der Offenen Hilfen
hatte schon immer mit strukturellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Weil diese
ambulanten Angebote der Behindertenhilfe weitgehend nicht landeseinheitlich
innerhalb des Rahmenvertrags nach SGB XII geregelt sind und damit in der Regel
keine festen Vereinbarungen über Vergütungen bestehen, muss jeder Dienst dafür
Sorge tragen, an unterschiedliche und auskömmliche Finanzierungsbestandteile
heranzukommen und einen plausiblen Kostenrahmen aufzustellen.
Folgende Themen werden im Seminar
behandelt:
- Welches Angebot hat welche
Kostenbestandteile in direkter und indirekter Form?
- Welche Finanzierungsgrundlagen
gibt es für die verschiedenen Angebote?
- Angebotsfinanzierung,
Projektzuschüsse, institutionelle Förderung, Spendenaquise, Stiftungen etc.
- Einsatz und Berechnung von
unterschiedlichem Personal, wie z. B. Fachkräfte, Ehrenamtliche, ZDL,
PraktikantInnen
- Exemplarische Kalkulationen und
Abrechnung verschiedener Angebote
Bei dem Seminar geht es um das Gesamtthema
Finanzierung der Offenen Hilfen. Die TeilnehmerInnen sollen ihre konkreten und
praktischen Fragen und Probleme einbringen, bearbeiten und
Lösungswege finden. |
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Zielgruppe
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LeiterInnen und erfahrene MitarbeiterInnen in Offenen Hilfen
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Leitung
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Hartmut Seitz-Bay, Dipl. Sozialpädagoge und Geschäftsführer
der Offenen Hilfen Heilbronn
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Termin
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24.04.2012
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Ort
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70190 Stuttgart
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Kosten
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€ 120,00 (mit Tagesverpflegung)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Anmelden:
Fax /
Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
F Seminare
Das Einmaleins der Sozialverwaltung
Welches Rechts- und Strukturwissen brauchen die
Fachleute in den Offenen Hilfen, wie sieht der Verwaltungsaufbau aus,
wer ist wann Ansprechpartner
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Thema
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Die Offenen Hilfen sind ein zunehmend
wichtiger Leistungsbereich für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen
vor Ort. Sie erbringen vielfältige Leistungen auf der Grundlage mehrerer
Sozialgesetzbücher. Sie werden in Baden-Württemberg institutionell vom Land und
von den Stadt- und Landkreisen gefördert und in vielen Teilhabeplänen steht,
wie wichtig und unverzichtbar die Arbeit der Familienentlastenden Dienste/
Offenen Hilfen ist. Jedoch haben es die Offenen Hilfen nicht immer leicht, im
Spektrum der Hilfen für Menschen mit Behinderung von den Entscheidungsträgern adäquat
wahrgenommen zu werden und sie müssen stets aufpassen, dass sie nicht nach den
kostenintensiven Bereichen Wohnen und Arbeit quasi den letzten Rang zugewiesen
bekommen. Um Ziele vor Ort mit den Stadt- und Landkreisen erfolgreich zu
erreichen, wenn es z. B. um die Absicherung fachlicher Konzepte und deren
Finanzierung geht, bedarf es guter und fundierter Kenntnisse, wie die
Sozialverwaltungsstrukturen aufgestellt sind.
Im Seminar geht es um folgende
Schwerpunkte:
- Wie sieht ein Sozialdezernat
aus, welche Akteure wirken in welcher Weise und mit welchen Zielsetzungen?
- Wer ist wann mein richtiger Ansprechpartner
- Wie wird Teilhabeplanung gemacht
und was bedeutet sie?
- Welche Aufgaben hat der
Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS)?
- Wie funktioniert das
Zusammenspiel von Landkreis- und Städtetag, den Ministerien und dem KVJS?
Eigene Fragen und Problemstellungen der TeilnehmerInnen
werden im Seminar einbezogen.
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Zielgruppe
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LeiterInnen und erfahrene MitarbeiterInnen in Offenen
Hilfen
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Leitung
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Nora Burchartz, Landesverband Lebenshilfe
Franz Schmeller, Leiter des Dezernats für Soziales beim KVJS
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Termin
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27.09.2012
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Orte
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70190 Stuttgart
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Kosten pro Teil
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€ 120,00
(mit Tagesverpflegung)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Inhaltverzeichnis
F Seminare
Quailfizierungsreihe zur FreizeitassistentIn/FreizeitleiterIn
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
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Thema
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Menschen mit
Behinderungen benötigen AssistentInnen, die bei der
Freizeitgestaltung Hilfestellungen geben. Die Orts- und
Kreisvereinigungen bieten mittlerweile eine Vielzahl von
Freizeitaktivitäten (z. B. Treffs, Clubs, Sportgruppen,
Ferienfreizeiten und Urlaubsreisen) für verschiedene
Altersgruppen an. In der Regel werden diese Angebote durch
die Offenen Hilfen, aber auch von MitarbeiterInnen in
Wohnstätten und Werkstätten, Kindergärten und Schulen
erbracht.
Im ersten Teil dieser
Qualifizierungsreihe sollen TeilnehmerInnen die
Zusammenhänge zwischen den individuellen Gegebenheiten und
Bedürfnissen der behinderten Menschen und den Bedingungen
und Verhältnissen vor Ort erkennen. Desweiteren sollen sie
die speziellen Anforderungen der behinderten Menschen und
Organisationsformen, sowie Möglichkeiten der Freizeitarbeit
kennenlernen. Ziel ist der Erwerb eigener
Handlungskompetenzen und die Anwendung
freizeitpädagogischer Methoden. Möglichkeiten und Grenzen,
die in der eigenen Person liegen, sollen erkannt,
reflektiert und Chancen der Teamarbeit erlebt werden.
Im zweiten Teil werden die
TeilnehmerInnen befähigt, Freizeitangebote selbstständig
zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Dabei werden
u. a. MitarbeiterInnenanleitung, Teamführung und
Konfliktmanagement thematisiert. Rechtliche Grundlagen und
konkrete praktische Umsetzungsmöglichkeiten sind weitere
Inhalte.
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Zielgruppe
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Dieses Fortbildungskonzept richtet sich an hauptamtliche,
nebenberufliche
oder ehrenamtliche MitarbeiterInnen, HelferInnen
im FSJ/BSJ, Honorarkräfte, PraktikantInnen,
Zivildienstleistende aus verschiedenen Einrichtungen
der Behindertenhilfe.
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Leitung
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Volker Kurz,
Sozialwirt (FH), Einrichtungsleiter Offene Hilfen
Chris Schaeffer, Diplom-Sozialarbeiter, Einrichtungsleiter
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Termine
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F 2: 19. - 20.10.2012
F 3: 26. - 27.04.2012
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Orte
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F 2: 77880 Sasbach
F 3: 70499 Stuttgart-Giebel
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Kosten pro Teil
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€ 310,00 (mit Übernachtung und Verpflegung)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Inhaltverzeichnis
F Seminare
"Mensch beweg dich!" - Ein Seminar zum Thema "Gesundheit und Bewegung"
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Thema
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Das
Wohlbefinden eines Menschen hängt wesentlich von seiner Gesundheit ab. Bewegung
hält körperlich und geistig fit und fördert das physische und psychische
Wohlbefinden. Menschen mit geistiger Behinderung haben häufiger gesundheitliche
Probleme, die mit Bewegungsmangel in Verbindung gebracht werden können. Deshalb
ist es im heilpädagogischen Alltag umso wichtiger, Menschen in Bewegung zu
bringen.
Im Mittelpunkt
der Fortbildung steht die Gestaltung von Bewegungssituationen und Bewegungsstunden
insbesondere für Menschen, für die „aktives Sporttreiben“ zu hohe Anforderungen
stellt, die aber in Bewegung kommen sollen, damit ihre Gesundheit erhalten
bleibt oder sich verbessert.
Die
Fortbildung ist praxisorientiert. Neben theoretischen Basisinformationen stehen
die praktische Umsetzung und der Aufbau sowie die Inhalte von
„Bewegungsstunden“ im Focus.
Im Seminar sollen folgende Schwerpunkte behandelt werden:
- Medizinische und physiologische
Zusammenhänge von Bewegung und Gesundheit
- Positive Auswirkungen von
Bewegung auf Körper, Geist und Seele
- Aufbau einer „Bewegungsgruppe“
für Körper, Geist und Seele
- Übungen und Spiele aus den
Bereichen Bewegungspädagogik/Psychomotorik
- Körperarbeit, Wahrnehmungsübungen, Rückengymnastik
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Zielgruppe
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MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für behinderte Menschen
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Leitung
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Andrea Baumeister, Physiotherapeutin, Gymnastiklehrerin
Franz Doser, Sonderpädagoge, Sportlehrer
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Termin
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05. - 06.07.2012
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Ort
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70499 Stuttgart-Giebel
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Kosten
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€ 310,00 (mit Übernachtung und Verpflegung)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Inhaltverzeichnis
F Seminare
Gastfamilien begleiten
Betreutes Wohnen in Famillien (BWF)
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Thema
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Ambulante
Wohnformen nehmen für Menschen mit Behinderung immer mehr
an Bedeutung zu. Dazu zählt auch das Betreute Wohnen in
Familien (BWF), früher Familienpflege genannt. Dieses
Angebot wird von Seiten der Menschen mit Behinderung, die
nicht unbedingt in einer Wohngruppe leben möchten, als
attraktives Angebot und von Seiten des Leistungsträgers als
kostengünstige Alternative (die Einzelfallkosten betragen
nur rund 2/3 der Kosten im Heim) wahrgenommen. Ziel ist es,
für die Menschen mit Behinderungen eine dauerhafte Wohn-
und Lebensform in einer Gastfamilie zu finden. In Baden-Württemberg
kann das BWF auch bei Angehörigenfamilien
(Geschwister/sonstige Verwandte) stattfinden.
In dem Seminar werden u. a. folgende
Themen behandelt:
-
Auf
welcher rechtlichen Basis wird das Betreute Wohnen in
Familien durchgeführt?
-
Ist
das Betreute Wohnen in Familien eine Alternative zur
Heimunterbringung?
-
Wie
gestaltet sich die Begleitung beim Betreuten Wohnen in
Familien, abhängig davon, ob es sich bei der
Gastfamilie um Familienangehörige handelt oder diese
aus „fremden“ Personen besteht?
-
Wie
kann man die Balance zwischen einem „Zu viel an
Kontrolle“ und einem „Zu wenig an Assistenz“
finden?
-
Wie
kann man als Dienst Strukturen aufbauen, die für die
Familien und deren Gast wirklich hilfreich sind?
-
Wie
kann man mit der Familie und deren Gast eine
Hilfeplanung gestalten?
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Welche Möglichkeiten gibt es,
Familien und interessierte Menschen mit Behinderungen zu
finden, die es sich vorstellen können, in einem solchen
Angebot zu leben?
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Leitung
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Heinrich Mayer, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Leiter
ambulante Dienste
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Termin
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13. - 14.11.2012
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Ort
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70190 Stuttgart
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Kosten
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€ 250,00 (mit Tagesverpflegung)
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Information
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)
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Postweg oder Online-Formular
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F Seminare
F6
Fachübungsleiter -
Ausbildung Sport
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Fachübungsleiter-Ausbildung
"Sport mit Menschen mit geistiger
Behinderung – (R 06)"
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Thema
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Der/die
entsendende Verein/Abteilung/Gruppe sollte entweder Mitglied
im Badischen Behindertensportverband (BBS) oder im Württembergischer
Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS) sein
oder die Mitgliedschaft beantragt haben.
Neben der
grundständigen Ausbildung besteht für ÜbungsleiterInnen
mit bereits vorhandenen Lizenzen aus anderen Bereichen die Möglichkeit,
über drei spezielle Themenblöcke die Lizenz für „Sport
mit Menschen mit geistiger Behinderung“ zu erlangen.
Der Lehrgang
vermittelt die fachlichen Inhalte der Ausbildung unter
staatlicher Aufsicht und schließt mit der staatlichen Prüfung
ab.
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Zielgruppe
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Menschen, die sich in Sportvereinen für den
Sport mit Menschen mit geistiger Behinderung engagieren (wollen) und
die Fachübungsleiter-Lizenz benötigen.
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Informationen für TeilnehmerInnen aus Baden
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Michael Eisele, BBS; Tel.: 07221/39618-0
Die Anmeldungen erfolgen direkt über die Geschäftsstelle des BBS, Mühlstr. 68, 76532 Baden-Baden
Informationen auch über Seminare zur Lizenz-Verlängerung!
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Termin
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Auf Anfrage
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Ort
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76488 Baden-Baden-Steinbach
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Kosten
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Auf Anfrage
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Informationen für
TeilnehmerInnen aus Württemberg
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Tilman Placht, WBRS; Tel.: 0711/28077620
Die Anmeldungen erfolgen direkt über die Geschäftsstelle des
WBRS, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart
Informationen auch über Seminare zur Lizenz-Verlängerung!
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Termin
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Auf Anfrage
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Ort
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Auf Anfrage
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Kosten
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Auf Anfrage
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F Seminare
"Jetzt hast du freie Hand"
Pädagogische Begleitseminare für TeilnehmerInnen eines Freiwilligendiensts in der Lebenshilfe Baden-Württemberg
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Thema
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Das neu eingerichtete Referat für Freiwilligendienste des Landesverbandes
der Lebenshilfe e.V. bietet pädagogische Begleitung für Menschen, die sich zu
einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder dem Bundesfreiwilligendienst in der
Lebenshilfe Baden-Württemberg entschlossen haben.
Neben dem Besuch in den Einsatzstellen vor Ort sind die Begleitseminare ein
wichtiger Bestandteil unseres Angebots.
In den Seminaren wird den TeilnehmerInnen nahegebracht, was Teilhabe und
Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung im Alltag bedeutet und wie ein
gleichberechtigtes Miteinander in einer inklusiven Gesellschaft aussehen kann.
Während der Seminare wird individuell auf die Freiwilligen eingegangen. In den
Seminarwochen wird den Freiwilligen Raum für den Austausch ihrer Erfahrungen
und Eindrücke ihrer Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung gegeben.
Die Freiwilligen erhalten insgesamt 25 Bildungstage, wovon drei
Seminarwochen direkt vom Landesverband der Lebenshilfe, je nach Einsatzstelle
in Baden oder Württemberg durchgeführt werden. Die vierte Seminarwoche zur
politischen Bildung findet an den Bildungszentren des Bundesamts für Familie
und zivilgesellschaftliche Aufgaben statt, weitere fünf Bildungstage werden
durch interne Fortbildungen, Hospitationen und Praxisbegleitungstage abgedeckt.
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Zielgruppe
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Männer und Frauen
im Freiwilligen Sozialen Jahr (von 16 - 27 Jahren und im Bundesfreiwilligendiest ab 16 Jahren - keine Altersbegrenzung |
Leitung
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Cornelia Salzbrunn, Sozialpädagogin
(B.A.)
Peter Benzenhöfer, Vorstand Landesverband der Lebenshilfe e.V.
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Für TeilnehmerInnen in Württemberg
19. - 23.09.2011 Weil der Stadt
19. - 23.03.2012 Weil der Stadt
11. - 15.06.2012 Weil der Stadt
Für TeilnehmerInnen in Baden
17. - 21.20.2011 Sasbach
26. - 30.03.2012 Sasbach
18. - 22.06.2012 Sasbach
Ein Einstieg in den Freiwilligendienst ist jederzeit möglich. |
| Dauer |
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In der Regel 12 Monate |
| Information |
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Cornelia Salzbrunn (0711/25589-24)
www.freiehand.lebenshilfe-bw.de
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Ansprechpartner
Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen
Anmelden:
Fax /
Postweg oder Online-Formular
Inhaltverzeichnis
F Seminare
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