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Anmelden:
G3 Kommunikation mit Eltern und Angehörigen
Anmelden:
G4 Herausforderndes Verhalten verstehen
und begleiten
Anmelden:
G5 "Gemeinsam geht's
weiter..."
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Thema |
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Mitte 2010 endet das Projekt BRIDGE – Brücken bauen in die Gemeinde.
Somit ist es an der Zeit, zu berichten:
Nach einem Rückblick auf die drei Projektjahre und der Vorstellung
unseres „Gemeindehandbuchs“ werden wir zügig den Blick
wieder nach vorne wenden und überlegen, wie wir weiterhin
alle gemeinsam aktiv werden können, um Inklusion in Baden-Württemberg
weiter voranzutreiben – und zwar ganz konkret. Im Rahmen einer „Open-Space-Konferenz“, bei der sich alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv einbringen können,
werden Ideen gesammelt, Schritte überlegt und Wege geplant,
wie wir Inklusion vergrößern können. Getreu dem Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ wollen
wir Sie einladen, mit uns zu planen, was ab sofort getan
werden kann, um gute, tragfähige und haltbare Brücken der
Inklusion auszubauen. Jede und jeder von Ihnen ist gefragt
– bringen Sie Ihre Ideen mit ein und tragen Sie dazu bei,
dass wir gemeinsam viele weitere Schritte nach vorne kommen! |
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Zielgruppe |
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Interessierte Bürgerinnen und Bürger, z.B. Menschen mit Behinderung,
Eltern, Angehörige, Engagierte in Vereinen, Vertreter aus
Politik und Wirtschaft in Baden-Württemberg, Experten aus
der Behindertenhilfe oder anderen Fachbereichen |
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Leitung |
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Sandra
Fietkau, Stephan Kurzenberger, Rudi Sack |
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Termin |
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10. –
11.05.2010 |
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Ort |
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73087 Bad
Boll |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
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S. Fietkau /
S. Kurzenberger (inhaltliche Fragen: 0711/25589-24) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
G6
Sonderpädagogisches Grundwissen
Seminar über Struktur und Konzepte der Behindertenhilfe in
Deutschland
Kooperation der
Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz
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Thema |
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Was
meint eigentlich der Begriff „Behinderung“? Was bedeutet
es, mit einer Behinderung zu leben und welche Bedeutung hat
es für eine Familie, mit einem behinderten Angehörigen zu
leben? Wie hat sich das System der Behindertenhilfe in
Deutschland entwickelt und etabliert? Welche
institutionellen Handlungsfelder gibt es in der
Behindertenhilfe? Auf welchem Weg befindet sich dieses
traditionell gewachsene System? Was steht hinter den
Begriffen wie „Normalisierungsprinzip, Assistenz,
Selbstbestimmung und Inklusion? Welche pädagogischen und
therapeutischen Herangehensweisen sind aktuell in der
Diskussion? Mit
diesen und vielen weiteren Fragen möchten wir uns in diesem
Seminar beschäftigen. Sie erhalten dabei Informationen,
Impulse und Anregungen, die für die Arbeit und die
Begegnung mit Menschen mit Behinderung unverzichtbar sind. Im
Seminar arbeiten wir methodisch abwechslungsreich,
Informationsmaterial wird zur Verfügung gestellt. Die
Fragen und Probleme aus dem Arbeitsalltag der
TeilnehmerInnen werden dabei einbezogen. |
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Zielgruppe |
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SozialpädagogInnen, ErzieherInnen oder
andere Fachkräfte, die im Bereich der Behindertenhilfe ohne
sonderpädagogische Grundausbildung tätig sind, Personen,
die sich beruflich neu orientieren möchten oder im Rahmen
von Praktikum, FSJ, BSJ oder Ehrenamtlichkeit Kontakt zu
Menschen mit Behinderung haben. |
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Referent |
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Peter Brenner, Heilerziehungspfleger,
Diplom-Sozialpädagoge |
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Termin |
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02. –
03.12.2010 |
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Ort |
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70499
Stuttgart-Giebel |
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Kosten |
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€
290,00 (inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information |
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Nora
Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
G10
Lehrgangsreihe -
Startet noch in 2009!
"Spiel
dich frei!"
Theaterpädagogischer Grundkurs für Mitarbeitende in der
Behindertenhilfe
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz
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Thema |
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Die Seminarreihe will Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe Wege zum kompetenten Einsatz theaterpädagogischer Methoden in ihrem Arbeitsalltag und konkrete Anregungen für die Planung und Durchführung von Theaterproduktionen vermitteln. Theaterpädagogische Methoden haben sich in den letzten Jahren als unverzichtbares Element in der Freizeitgestaltung, der schulischen Arbeit und in der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung erwiesen. Sie erweitern den Erfahrungshorizont, fördern spielerisch und somit lustbetont körperliche und geistige Fähigkeiten. Sie steigern das Selbstbewusstsein und sind im Übrigen besonders geeignet für die integrative Freizeitarbeit. Denn hier werden Interessen und Bedürfnisse angesprochen, die behinderte und nicht behinderte Menschen gleichermaßen haben. Im Mittelpunkt der 4-teiligen Seminarreihe stehen das Improvisationstheater und nonverbale Darstellungsformen – und keinesfalls das „klassische Sprechtheater“ nach Textvorlage. Außerdem werden Elemente des Jeux Dramatique und des Ausdruckstanzes vermittelt. Der vierte Seminarteil ist mit einem integrativen Theater-Workshop verknüpft; so können die Seminarteilnehmenden das bisher Gelernte in dieser Seminareinheit selbst erproben. Die Module I
– III können jeweils auch einzeln besucht werden –
Einzelpreise auf Anfrage. |
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Zielgruppe |
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Mitarbeitende in Einrichtungen und
Diensten der Behindertenhilfe, (Freizeitarbeit,
Erwachsenenbildung, WfbM, Wohnheim, Schule). |
| Leitung |
Rudi Sack, Sonderpädagoge M. A., Theaterpädagoge |
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ReferentInnen |
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Silke
Grasmann, Diplom-Sozialpädgogin (FH), Theaterpädagogin |
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Termine |
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Teil I: 19.
– 22.11.2009, Teil II: 12. – 14.03.2010, |
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Ort |
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71263 Weil der Stadt |
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Kosten
pro Teil |
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€ 300,00 Seminargebühr, hinzu kommen Kosten für Unterkunft und Verpflegung |
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Information |
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Rudi Sack
(inhaltliche Fragen: 0711/25589-10) |
G11
Sonderpädagogik
Fortbildung nach Maß
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Thema |
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Immer öfter erreichen uns Anfragen zu einrichtungsspezifischen Fortbildungen in Form von Inhouse-Seminaren. Für das Programmjahr 2010 können wir Ihnen u. a. folgende Seminarthemen anbieten, die in einer erweiterten Detailplanung Ihren Fortbildungswünschen angepasst werden:
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Anmeldung |
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Weitere
Informationen beim Landesverband Baden- Württemberg |
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Information |
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Nora
Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
Fax / Postweg oder Online-Formular
K1
Sonstige Seminare
Begleitplanung
und Beziehungsgestaltung in der Arbeit mit Menschen mit
schwerstmehrfachen Behinderungen – Abschluss mit
Basis-Zertifikat
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Thema |
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Gerade in der Arbeit mit schwerst- und mehrfachbehinderten Menschen stoßen MitarbeiterInnen immer wieder an Grenzen, die mit Fragen wie den folgenden verbunden sind:
Außerdem werden sich die TeilnehmerInnen in diesem Kurs mit Fragen ihres Menschenbildes, ihren eigenen Belastungen und Grenzen, über Beziehungsgestaltung und Kommunikation auseinandersetzen. Neue Möglichkeiten und Methoden der Körperarbeit werden theoretisch vorgestellt und praktisch erprobt wie z. B.
In der ersten Kurswoche werden u. a. Ansätze der Begleit- und Individuellen Teilhabeplanung für Menschen mit schwerstmehrfacher Behinderung vorgestellt und diskutiert. In der Zeit zwischen den beiden Kurswochen haben die TeilnehmerInnen die Aufgabe, Aspekte einer Begleitplanung für einen Klienten in ihrem Praxisfeld zu erarbeiten. Die Praxiserfahrungen dazu werden in der zweiten Kurswoche besprochen und ausgewertet. |
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für schwerst- und mehrfachbehinderte Menschen |
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Termine |
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Teil I: 15. –
19.11.2010, Teil II: 21. – 25.03.2011 |
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Ort |
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67346 Speyer |
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Kosten pro Teil |
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€
455,00 (inkl. Mittagessen/Nachmittagskaffee) |
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Information |
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Fax / Postweg oder Online-Formular
K2
Sonstige Seminare
Mehrteilige Seminarreihe im Baukastensystem - Abschluss mit
Zertifikat
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Thema |
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Die Zahl der älteren Menschen mit geistiger Behinderung gleicht sich der Altersstruktur der nicht behinderten Bevölkerung an. Die Zunahme alter und älter werdender Menschen wird in den nächsten Jahren zu einer zentralen Aufgabe für die MitarbeiterInnen in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit geistiger Behinderung. Die Seminarreihe zielt darauf ab, eine Einführung in die Begleitung alter und alternder behinderter Menschen zu geben und dadurch die Qualifikation der MitarbeiterInnen weiter auszubauen. Das Anliegen des Qualifizierungsangebotes ist die Erweiterung des fachlichen Wissens sowie die Reflexion der eigenen Rolle und Arbeitsweise. Durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch erhalten die Teil-nehmerInnen außerdem einen Einblick in neue Denkmodelle. Einzelne Bausteine zu folgenden Themen:
Für diese Lehrgangsreihe kann eine detaillierte
Ausschreibung beim Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert
werden.
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen
aus sozialen Einrichtungen, die mit alten oder älter
werdenden behinderten Menschen arbeiten |
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Termine |
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Teil I: 13.
– 15.09.2010 |
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Ort |
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67346 Speyer |
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Kosten
pro Teil |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
K12
Sonstige Seminare
Abschluss mit Zertifikat
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Thema |
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Diese Weiterbildungsreihe vermittelt Menschen, die in der Heilpädagogik tätig sind, einen ganzheitlichen musisch-pädagogischen Ansatz, bei dem spielerisches und sinnliches Erfahren im Vordergrund stehen. Die Inhalte sind auf die Praxisbereiche Kindergarten, Sonderschule, Wohnheim, Freizeitbereich, aber auch auf Tagesförderstätten zugeschnitten. Teil 1: „Eine Reise um die Erde in
drei Tagen“ - Tänze und Spiele aus aller Welt Teil 2: „Die Kunst Märchen
zu erzählen“ – Der Einsatzt von Teil 3:
„Fliegender Teppich und Fliegender Pfeil“ –
Orginaltänze, -lider, -mythen und -spiel aus der Indianerkultur und aus
dem Orient Teil 4: Praxissupervision zu
kreativem und musischem Arbeiten in der Heilpädagogik Teil 5: „Wege in die
Stille“ – Tanz, Körperarbeit und Kunst in der Teil 6: Praxissupervision zu
kreativem und musischem Arbeiten in der Heilpädagogik Die Teile 1,2,3 und 5 sind thematisch
abgeschlossen und einzeln buchbar |
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der
Behindertenhilfe |
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Leitung |
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Christiane
Dziubany, Heilerziehungspflegerin, ausgebildete Tanzpädagogin,
Ausbildungsleiterin für ein Internationales Tanzinstitut |
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Termin |
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Teil
I: 22. – 24.11.2010 |
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Ort |
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67346 Speyer |
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Kosten
pro Teil |
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€
370,00 bei 3 Kurstagen
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Information |
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Fax / Postweg oder Online-Formular
K25
Sonstige Seminare
Lehrgangsreihe mit 8 Kursteilen - Abschluss mit Zertifikat
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Thema |
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Der TEACCH-Ansatz wurde 1972 in den USA entwickelt. Bei TEACCH handelt es sich um ein Programm zur Förderung und Erziehung von Menschen mit Autismus und/oder ähnlichen Kommunikationsstörungen. In dieser umfassenden Lehrgangsreihe erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die vielfältigen Aspekte des TEACCH Ansatzes kennen zu lernen und sich mit der Umsetzung in ihrem eigenen Praxisfeld auseinander zu setzen. Die Lehrgangsreihe zeichnet sich besonders durch die Praxisanteile aus, bei denen mit Klienten gearbeitet wird. So erwerben die TeilnehmerInnen ein fundiertes Fach- und Praxiswissen zum TEACCH-Ansatz und können ihre Erfahrungen unmittelbar in ihrem Praxisfeld umsetzen.
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen
aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Eltern |
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Referentin |
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Dr. Anne Häußler,
Diplom-Pädagogin, Diplom-Psych. (USA) Antje Tuckermann,
Diplom-Psychologin |
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Termine |
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Teil I: 31.08.
– 02.09.2010 |
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Ort |
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56128 Mainz |
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Information |
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
K50
Sonstige Seminare
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd
Fünfteilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat
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Thema |
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Mit dieser Lehrgangsreihe wollen wir pädagogischen und therapeutischen MitarbeiterInnen in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung eine qualifizierte Weiterbildung anbieten, die nach erfolgreichem Abschluss Möglichkeiten bietet, Pferde in der pädagogischen Praxis mit geistig behinderten Menschen einzubeziehen. Der Begriff „Heilpädagogisches Begleiten“ (HBP) mit dem Pferd umfasst die Arbeit mit dem Pferd unter pädagogischen, psychologischen, rehabilitativen und sozio-integrativen Aspekten. Indikationen sind verschiedene Behinderungen und Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Weiterbildung basiert auf der Arbeit mit Pferden vom Boden aus: Für das HBP mit einem gut ausgebildeten und vom Charakter her geeigneten Pferd und dessen Korrektur sind fundierte Kenntnisse in der Bodenarbeit und Longieren notwendig. Methoden: Einzel- und
Gruppenarbeit, Theorie-Inputs, Selbsterfahrung,
Selbstreflexion, korrektes Führen und Longieren mittels Körpersprache,
Praxistransfer, Rollenspiele |
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Zielgruppe |
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Pädagogische und therapeutische MitarbeiterInnen in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung mit abgeschlossener pädagogischen Ausbildung und eine zweijährige Praxiserfahrung |
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Referentin |
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Monika Brossard, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Diplom-Reittherapeutin |
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Termine |
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Teil I: 05. – 09.05.2009 |
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Ort |
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86865 Oberneufnach bei Augsburg |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
K52
Sonstige Seminare
Baustein-Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat
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Thema |
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Handlungs- und erlebnisorientierte Ansätze gewinnen in der Behindertenpädagogik
zunehmend an Bedeutung. Da das Lernen durch Handeln, durch
aktive Aneignung im Vordergrund steht, eröffnen sich hier
vielfältige Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten für
Menschen mit Behinderung. Der Lehrgang vermittelt sowohl
theoretische Kenntnisse und Grundlagen der
handlungsorientierten Pädagogik, als auch praktische,
direkt umsetzbare Fertigkeiten und Methoden. Wesentliches
Prinzip ist eine enge Anbindung an die Praxis der
TeilnehmerInnen, um einen direkten Transfer in die eigene
berufliche Praxis zu ermöglichen. Theorie: Geschichte der Erlebnispädagogik, internationale Ansätze und Strömungen,
zielgruppenspezifische Ansätze, Leitungsverhalten und
-verantwortung, Lern- und Transfermodelle, ökologische
Aspekte, rechtliche Aspekte, Technikschulung (Knoten- und
Materialkunde, Sicherheit etc.) Praxis: New Games, Kooperations- und Interaktionsaufgaben, Naturerfahrungsspiele,
Großgeländeaktionen, Spielgeschichten, Höhle, Biwak,
Klettern, Abseilen, Kanadier-Tour, Niedrigseilstationen,
Hochseilgarten, Canyoning Ihr Nutzen: Erlernen von Handlungsstrategien, die einen professionellen und sensiblen
Umgang mit handlungs- und erlebnisorientierten Methoden in
der Arbeit mit Menschen mit Behinderung ermöglichen Methoden: Impulsreferate, Diskussionen, Projektarbeit, Gruppenarbeit und
Rollenspiele, Bearbeitung von Praxisbeispielen, Analysen,
praktische Übungen und Training, Selbsterfahrung |
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Zielgruppe |
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Mitarbeiter aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung |
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ReferentInnen |
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Barbara Lachner, Diplom-Pädagogin |
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Termine |
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Teil I: 15.
–
18.06.2010 |
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Ort |
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Fränkische Schweiz, Altmühltal, Allgäu
u. a. |
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Information |
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Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
K56
Sonstige Seminare
Sechsteilige
Lehrgangsreihe - drei Theorie- und drei Praxisseminare
Abschluss mit Zertifikat
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Thema |
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Tiergestütztes Arbeiten mit Hund wird zunehmend in pädagogischen und
therapeutischen Arbeitsfeldern eingesetzt und findet bei
Fachleuten immer größere Anerkennung. Der Einsatz des
Hundes durch qualifizierte Pädagogen und Therapeuten ermöglicht
einen raschen Bindungsaufbau, bietet Sicherheit, Beziehung,
Vermittlung von Sozialkompetenzen, fördert die
Konzentration, Motorik und die Sinneswahrnehmungen, hilft Ängste
abzubauen, bietet Geborgenheit, usw. Gerade in der Arbeit mit beeinträchtigten Menschen ist der Hund ein
vielseitiger Helfer, der ohne Probleme zu den Menschen oder
in die Einrichtung kommen und dort eingesetzt werden kann. Die Lehrgangsreihe besteht aus der Vermittlung theoretischer Grundlagen
und praktischen Einheiten, die den Einsatz eines eigenen -
charakterlich geeigneten - Hundes ermöglichen sollen.
Eigene fachliche Eignung und Grundwissen über
Hundeausbildung werden vorausgesetzt, ebenso Grundgehorsam
und Zuverlässigkeit des eigenen Hundes bei Teilnahme an den
Praxisseminaren. Ihr
Nutzen:
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Leitung |
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Eva Ebeling, Heilpädagogin |
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Termine |
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Teil I:
24. – 26.09.2010 |
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Ort |
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91056 Erlangen |
|
Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
K58
Sonstige Seminare
Kontakt und
Verständigung mit nicht/kaum sprechenden Menschen
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Thema |
|
Immer mehr Menschen aller Altersstufen können
sich aufgrund einer angeborenen, erworbenen oder temporären
Behinderung/Erkrankung nicht oder kaum über die Lautsprache
verständigen. Die "Unterstützte Kommunikation"
will für nicht oder kaum sprechende Menschen sowie für
deren privates und berufliches Umfeld alternative und ergänzende
Möglichkeiten zur lautsprachlichen Verständigung
aufzeigen. Dazu erhalten Sie einen Überblick über
verschiedene Kommunikationshilfen (z.B. Symboltafeln,
einfache Gebärden, elektronische Hilfen), deren Anwendung
ein hohes Maß an Geduld, gegenseitigem Verständnis und
Kreativität erfordert. Die Lehrgangsreihe bietet die Möglichkeit,
sich im Einführungskurs und in Aufbaukursen nach
ISAAC-Standard zu den Themen "Gebärden",
"Symbole", "Vom gemeinsamen Handeln zur Verständigung",
"Elektronische Hilfen" und "Software"
fortzubilden. In Vertiefungskursen werden individuelle
UK-Interventionen geplant und deren Umsetzung in der Praxis
diskutiert. Ziel der Qualifizierung ist die Befähigung, die
erlernten und erprobten Aspekte zeitnah und erfolgreich in
die berufliche Tätigkeit umsetzen zu können. |
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Leitung |
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Christiane Schmülling, Dipl.-Heilpädagogin, Krankenschwester,
ISAAC-Referentin
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Termine |
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Teil I:
28. – 29.04.2010 |
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Ort |
|
91056 Erlangen |
|
Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
L2
Sonstige Seminare
Lehrgangsreihe mit 6 Kursteilen - Abschluss mit Zertifikat
Thema |
|
Nach unserem Konzept unterscheidet sich die Erwachsenenbildung für Menschen mit einer geistigen Behinderung nicht grundsätzlich, sondern nur in spezifischen Problemlagen von der allgemeinen Erwachsenenbildung. Dieses Prinzip ist Grundlage der Kursgestaltung. Ziele der Lehrgangsreihe:
Für diese Lehrgangsreihe kann eine detaillierte Ausschreibung beim Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert werden. |
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Zielgruppe |
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Die
TeilnehmerInnen sollten Erfahrungen mit Menschen mit einer
geistigen Behinderung haben, vorzugsweise im Bereich der
Erwachsenenbildung oder der beruflichen Bildung.
MitarbeiterInnen aus anderen Bereichen der Arbeit mit
geistig behinderten Menschen
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Leitung |
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Ina Böhmer,
Landesverband Rheinland-Pfalz der Lebenshilfe |
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Ort |
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67346 Speyer |
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Termine |
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Teil I: 22.
– 26.11.2010 |
| Kosten | Auf Anfrage | |
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Information |
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
L7
Sonstige Seminare
Zweiteilige Seminarreihe
Thema |
|
Für MitarbeiterInnen in sozialen
Einrichtungen stellt das Gespräch das zentrale Medium ihrer
Arbeit dar. Effektive Gesprächstechniken und fundierte
Beratungskompetenz, getragen von persönlichen Leitsätzen
und Empathie, lassen eine wirkungsvolle Kommunikation
entstehen. Wirkungsvolle Kommunikation im sozialen Bereich
hilft schnell und pragmatisch, Beratungsziele zu erreichen,
Konflikte zu vermeiden bzw. zu lösen, mit KlientInnen
kooperative Zielvereinbarungen herzustellen und subjektive
Arbeitszufriedenheit zu realisieren. Mit dieser zweiteiligen Seminarreihe erhalten
Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Kommunikationsstil zu
reflektieren und weiter zu entwickeln. Folgende Inhalte
stehen dabei im Vordergrund 1. Seminarteil
2. Seminarteil
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Zielgruppe |
|
MitarbeiterInnen
aus Einrichtungen, die keine umfangreiche
Ausbildung/Fortbildung in Gesprächsführung haben |
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Referent |
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Alfred
Schulz, Trainer, Berater, Diplom-Ingenieur |
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Termine |
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Teil I: 04.
– 06.05.2010 |
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Information |
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Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
M1
Sonstige Seminare
Vierteilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat
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Thema |
|
In einer Zeit ständiger, oft gravierender Veränderungen, mit
zunehmender Bedeutung von Mitarbeiter-, Kunden- oder
Dienstleistungsbeziehungen wird die beraterische Kompetenz
von Führungs- und Fachkräften immer wichtiger. Benötigt
werden Kenntnisse über unterschiedliche Beratungssysteme
und ihre Zusammenhänge, ein hohes Wissen um die Komplexität
und Dynamik von Beratungsprozessen und den entsprechenden
Einsatz zielführender Interventionen. Systemisches Denken
und Handeln als beraterische Grundhaltung hat sich in
unterschiedlichen Anwendungsfeldern als höchst wirksam
erwiesen. Die lösungsorientierten Ansätze der systemischen
Beratung nutzen Störungen als Chance für
Weiterentwicklungen und eröffnen dadurch neue, manchmal
ungewohnte Sichtweisen. Die Systemtheorie wird als
Orientierungsmodell genutzt, das den KursteilnehmerInnen
Grundlagen und Interventionsstrategien an die Hand gibt, um
komplexe Beratungsprozesse in ihren Arbeitsfeldern zu
steuern. 1. Teil: Einführung in systemisches Denken und Handeln
2.
Teil: Beratung von Einzelnen und Gruppen
3. Teil: Beratung in Organisationen
4. Teil: Konstruktionen von Beratung
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Zielgruppe |
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Einrichtung-,
Abteilungs-, Bereichleitungen, LehrerInnen |
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Leitung |
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Brigitte
Graef, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische
Supervisorin (DGSv/SG), Systemische Therapeutin/Beraterin (IGST) |
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Termine |
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Teil I: 04.
– 05.02.2010 |
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Ort |
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91056
Erlangen |
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Information |
|
Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
M3
Sonstige Seminare
Zweiteiliger Lehrgang
Thema
|
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Ein Rollenwechsel aus der Position der
Fachkraft auf eine Führungsposition stellt alle Beteiligten
vor neue Herausforderungen. Der Wechsel motiviert, macht
neugierig und man freut sich auf das Neue. Andererseits sind
jetzt weniger die fachlichen Kompetenzen, die Sicherheit
gegeben haben, gefragt, sondern eher Managementkompetenzen.
Und dies kann verunsichern und wirft neue Fragen auf:
Ihr
Nutzen
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen die demnächst eine Führungsposition übernehmen oder
erst kurze Zeit eine leitende Funktion innehaben |
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Referentin |
|
Brigitte
Graef, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Systemische Supervisorin
(DGSv/SG), Systemische Therapeutin/Beraterin (IGST) |
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Termine |
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Teil I: 27. – 28.10.2010 |
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Ort |
|
91056 Erlangen |
|
Information |
|
Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
Hinweis auf weitere
Seminare
Nähere
Informationen erhalten Sie beim Landesverband Rheinland-Pfalz:
Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth
(organisatorische Fragen: 06131/93666-36)
K 17 |
|
Heilpädagogische Rhythmik |
Hinweis auf weitere
Seminare
Nähere
Informationen erhalten Sie beim Landesverband Bayern:
Petra Isselhorst
(inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup
(organisatorische Fragen 09131/75461-47)
M
3
|
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Strategiewerkstatt für Vereine der Lebenshilfe
|
||
M
4
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Demografischer Wandel, Fachkräftemangel
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||
M
5
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Organisations- und Struktur-Aufstellungen |
||
M
6
|
|
Das Mitarbeiterjahresgespräch |
||
M
7
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Der Dienstplan – kein Buch mit sieben Siegeln! |
||
M
8
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|
Betriebswirtschaft in sozialen Organisationen |
||
M
9
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|
Woher kommt das Geld für unsere Arbeit? |
||
M
10
|
|
Risikomanagement |
||
M
11
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Verhandlungsziele erreichen |
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M 12 |
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Rückstellungen im Jahresabschluss
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Weitere Seminare siehe Sozialmanagement-Flyer
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