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Fortbildungsprogramm 2010
G-Seminare

Weitere Seminare

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Inhaltsverzeichnis

G 1          

Kann die personenzentrierte Förderung neue Märkte eröffnen

G 2          Freiwillige gewinnen - aber wie?
G 3

Kommunikation mit Eltern und Angehörigen

G 4

Herausforderndes Verhalten verstehen und begleiten

G 5

„Gemeinsam geht´s weiter…“ Vorankündigung Inklusionskongress

G 6

Sonderpädagogisches Grundwissen

G 10

Lehrgangsreihe: Spiel dich frei!" - Grundkurs Theaterpädagogik

G 11

Inhouse-Schulungen

K 1

Begleitplanung

K 2

Begleiten von älteren Menschen

K 12

Spiel-, Tanz-, Märchenpädagogin

K 25

Förderung von Menschen mit Autismus

K 50

Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd

K 52

Erlebnispädagogik

K 56

Tiergestützte Pädagogik - Therapie mit dem Hund

K 58

Unterstützte Kommunikation

L 2

Weiterbildung zur FachpädagogIn

L 7

Gesprächsführung

M 1

Systemische Beratung

M 3

Leiten und Führen

Bitte beachten Sie außerdem das folgende Angebot:

A 21

Leben ist Bewegung - Bewegung ist Leben

B 3

Unterstützerkreise begleiten

 

 

 

G1 
Persönliches Budget

Kann die personenzentrierte Förderung neue Märkte eröffnen und die Zukunft der Behindertenhilfe sichern?

Thema

 

Persönliches Budget, Fachleistungsstunden, Integrationsfirmen, Virtuelle Werkstätten - dies sind nur einige Schlagwörter aus denen eine neue Richtung der Förderung in der Behindertenhilfe zu entnehmen ist. Der Begriff „Personenzentrierung“ stellt die sogenannte institutionenorientierte Förderung in Frage. Dadurch steht die Eingliederungshilfe vor einer deutlichen Bewährungsprobe, die bei nicht wenigen Leistungserbringern und Klienten Sorgen aufkommen lässt. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage ob und inwieweit diese Ängste berechtigt sind.

Wir werden uns mit folgenden wichtigen Fragen beschäftigen:

  • Ziel des Seminars ist es, vorhandene Risiken und Chancen zu beleuchten und praktische Lösungsansätze innerhalb der gesetzlich geregelten Möglichkeiten zu erarbeiten.

  • Was ist eine personenzentrierte Förderung? Was ist dabei inhaltlich anders als bisher?

  • Wie kann ich die Einrichtung konzeptionell weiterentwickeln damit sie dauerhaft überleben kann?

  • Wie ändern sich die Gesamtkosten?

  • Wie kann ich notwendige Kooperationen sinnvoll gestalten?

Mit den Inhalten dieses Seminars erwerben Sie das Know How, wie Sie ihre Einrichtung so anpassen können, dass Sie innerhalb der gesetzlich vorhandenen Rahmenbedingungen dauerhaft effektiv arbeiten können. Sie bekommen viele nützliche Praxistipps wie Sie sinnvolle Kooperationen aufbauen können. Sie erhalten einen Überblick wo die Kostenfallen tatsächlich liegen. Und last but not least erfahren Sie, wie in der Praxis erprobte Konzepte aussehen können.

Zielgruppe

 

Fach- und Führungskräfte aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich

Referent

 

Ralf Greif, M. A. Soc. Man. Diplom-Sozialarbeiter
Geschäftsführer OrgaMan, Competence Partner contec GmbH

Termin

 

26. – 27.04.2010

Ort

 

74214 Schöntal

Kosten

 

  350,00 (inkl. Verpfl. und Übern. im Einzelzimmer)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)  

 

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis G Seminare

 

G2 
Sonstige Seminare

Freiwillige gewinnen - aber wie?

Thema

 

Das bürgerschaftliche oder freiwillige Engagement ist in aller Munde, gerade auch im Bereich der Sozialen Arbeit. Alle wollen sie haben, die freiwilligen Helfer. Es ist unstrittig, dass sie eine große Bereicherung sind, zunehmend erkennt man deren Bedeutung auch im Bereich der Behindertenhilfe. 23 Millionen Bundesbürger sind für unsere Gesellschaft ehrenamtlich aktiv. Dabei geht es ihnen um die Mitgestaltung von einer Gesellschaft, in der wir uns als aktive Bürgerinnen und Bürger mit unseren Vorstellungen und Wünschen einbringen, und eigene Akzente setzen können.

Im Seminar gehen wir u.a. folgenden Fragen nach:

  • Wer engagiert sich eigentlich freiwillig - wo und wie?

  • Ob Ehrenamt, Bürgerengagement oder Freiwilligenarbeit um was genau und konkret geht es?

  • Wie können Menschen mit und ohne Handicap in der Bürgergesellschaft ihren Beitrag leisten, u.a. auch mit dem Ziel, eine „inklusive Gesellschaft“ zu verwirklichen?

An diesem Fachtag sollen haupt- und ehrenamtliche Menschen, mit und ohne Behinderung mit lebendigen Methoden an diesen zukunftsweisenden Fragestellungen arbeiten.

Zielgruppe

 

Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die sich mit der Thematik intensiv auseinandersetzen bzw. die sich als „Freiwilligenkoordinatoren“ qualifizieren möchten.

ReferentInnen

 

 

Katrin Fehrle, Nürtinger Freiwilligenakademie
Hannes Wezel, Stabsstelle BE Stadt Nürtingen und Team

Termin

 

10.04.2010

Ort

 

72622 Nürtingen

Kosten

 

  80,00

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

G3 
Beratung  

Kommunikation mit Eltern und Angehörigen

Thema

 

Eltern/Angehörige und Mitarbeiter - eine oft überdauernde Geschichte von Konflikten, Kränkungen, Missverständnissen und Gegeneinander? – Daran kann man arbeiten. Institutionelles Selbstverständnis und an Leitideen wie Selbstbestimmung orientierte Fachlichkeit und die Wünsche der Eltern und Angehörigen nach einer umfassenden Versorgung ihrer Kinder in Wohnheim, Werkstatt und Offenen Hilfen kann man scheinbar nicht unter einen Hut bringen.

Man kann Eltern nicht ändern, aber man kann die eigene Einstellung und Haltung überprüfen und versuchen, Eltern verständnisvoll, mit Respekt und der dazugehörigen kommunikativen Kompetenz zu begegnen.

Ziel des Seminars ist es, Kommunikationsformen mit Eltern zu entwickeln, die der Beziehung zu ihnen zuträglich sind. Hiervon profitieren nicht nur Mitarbeiter und Angehörige, sondern vor allem auch der behinderte Mensch. Dazu gehören:

  • Transparenz und

  • ein klares institutionelles Konzept im Umgang mit Eltern als strukturelles Merkmal,

  • eine offene Haltung,

  • Kompetenz in der Gesprächsführung.

Im Seminar sollen zunächst die belastenden Faktoren analysiert werden, um daraus Lösungen für einen anderen Umgang mit Eltern abzuleiten. Es werden Methoden der Gesprächsführung eingeübt. Das geschieht über Gruppenarbeit und über Rollenspiele mit Videofeedback.

Zielgruppe

 

Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sowie Familien und Angehörigen.

Referent Ulrich Hähner, Diplom-Psychologe, Mitautor des Buches „Vom Betreuer zum Begleiter“

Termin

 

16. – 18.06.2010

Ort

 

70499 Stuttgart-Giebel

Kosten

 

  440,00 (inkl. Übern./Verpfl.)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

G4  
Herausforderndes Verhalten

Herausforderndes Verhalten verstehen und begleiten
Lösungsorientierter Umgang mit problematischen Situationen

Thema

 

Manche Menschen mit Behinderung fordern durch auffälliges Verhalten heraus. Besonders Situationen, in denen selbstverletzendes oder fremdaggressives Verhalten auftritt, sind für alle Beteiligten massiv belastend. Diese Verhaltensweisen sind aber oft die einzige Ausdrucksweise, die den Menschen mit Behinderung im Moment zur Verfügung steht. Gelingt es mir, als Beteiligte/r oder Betroffene/r meine Verhaltensweise zu ändern und den Menschen Auswege aufzuzeigen, werden diese dankbar aufgenommen. Die Energie Ärger und Wut dienen nun einer kreativen Lebensgestaltung und der Kontakt wird zu einem herzlichen und vertrauensvollen Miteinander. In diesem Seminar wird ein in der Praxis erprobter und bewährter gestalttherapeutisch orientierter Arbeitsansatz in Theorie und Praxis vorgestellt. Weiter geht es um die Reflexion des eigenen Verhaltens im Zusammenhang mit Aggression, eine Begriffsklärung und Annäherung an das Thema Aggression sowie die Erarbeitung von spielerischen Formen zum positiven Aggressionsausdruck.

Das Seminar ist sehr praxisorientiert mit den dazugehörigen anschaulichen, theoretischen Hintergründen.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen und Angehörige

ReferentInnen

 

Bettina Specht, Erzieherin, Gestalttherapeutin
Andreas Walter, Aggressionsberater, Heilerziehungspfleger
  

Termin

 

22. – 23.11.2010

Ort

 

74821 Mosbach

Kosten pro Teil

 

  310,00 (inkl. Tagesverpflegung)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

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Inhaltverzeichnis G Seminare

G5
Vorankündigung: Inklusions-Kongress

"Gemeinsam geht's weiter..."
Zusammen aufbrechen in eine inklusive Gesellschaft

Thema

 

Mitte 2010 endet das Projekt BRIDGE – Brücken bauen in die Gemeinde. Somit ist es an der Zeit, zu berichten:

  • Was wurde erreicht?

  • Welche Brücken in Richtung Teilhabe und Mit-Dabei-Sein von Menschen mit Behinderung konnten in Baden-Württemberg gebaut werden?

  • Welche guten Beispiele wurden gesammelt?

Nach einem Rückblick auf die drei Projektjahre und der Vorstellung unseres „Gemeindehandbuchs“ werden wir zügig den Blick wieder nach vorne wenden und überlegen, wie wir weiterhin alle gemeinsam aktiv werden können, um Inklusion in Baden-Württemberg weiter voranzutreiben – und zwar ganz konkret.

Im Rahmen einer „Open-Space-Konferenz“, bei der sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv einbringen können, werden Ideen gesammelt, Schritte überlegt und Wege geplant, wie wir Inklusion vergrößern können.

Getreu dem Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ wollen wir Sie einladen, mit uns zu planen, was ab sofort getan werden kann, um gute, tragfähige und haltbare Brücken der Inklusion auszubauen. Jede und jeder von Ihnen ist gefragt – bringen Sie Ihre Ideen mit ein und tragen Sie dazu bei, dass wir gemeinsam viele weitere Schritte nach vorne kommen!

Zielgruppe

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, z.B. Menschen mit Behinderung, Eltern, Angehörige, Engagierte in Vereinen, Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Baden-Württemberg, Experten aus der Behindertenhilfe oder anderen Fachbereichen

Leitung

 

Sandra Fietkau, Stephan Kurzenberger, Rudi Sack
Projekt BRIDGE des Landesverbands der Lebenshilfe

Termin

 

10. – 11.05.2010

Ort

 

73087 Bad Boll

Kosten

 

Auf Anfrage

Information

 

S. Fietkau / S. Kurzenberger (inhaltliche Fragen: 0711/25589-24)
Monika Horer (organisatorische Fragen: 0711/25589-40)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 


G6
 
Sonderpädagogik

Sonderpädagogisches Grundwissen
Seminar über Struktur und Konzepte der Behindertenhilfe in Deutschland

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Was meint eigentlich der Begriff „Behinderung“? Was bedeutet es, mit einer Behinderung zu leben und welche Bedeutung hat es für eine Familie, mit einem behinderten Angehörigen zu leben? Wie hat sich das System der Behindertenhilfe in Deutschland entwickelt und etabliert? Welche institutionellen Handlungsfelder gibt es in der Behindertenhilfe? Auf welchem Weg befindet sich dieses traditionell gewachsene System? Was steht hinter den Begriffen wie „Normalisierungsprinzip, Assistenz, Selbstbestimmung und Inklusion? Welche pädagogischen und therapeutischen Herangehensweisen sind aktuell in der Diskussion?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen möchten wir uns in diesem Seminar beschäftigen. Sie erhalten dabei Informationen, Impulse und Anregungen, die für die Arbeit und die Begegnung mit Menschen mit Behinderung unverzichtbar sind.

Im Seminar arbeiten wir methodisch abwechslungsreich, Informationsmaterial wird zur Verfügung gestellt. Die Fragen und Probleme aus dem Arbeitsalltag der TeilnehmerInnen werden dabei einbezogen.

Zielgruppe

 

SozialpädagogInnen, ErzieherInnen oder andere Fachkräfte, die im Bereich der Behindertenhilfe ohne sonderpädagogische Grundausbildung tätig sind, Personen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder im Rahmen von Praktikum, FSJ, BSJ oder Ehrenamtlichkeit Kontakt zu Menschen mit Behinderung haben.
  

Referent

 

Peter Brenner, Heilerziehungspfleger, Diplom-Sozialpädagoge
  

Termin

 

02. – 03.12.2010
  

Ort

 

70499 Stuttgart-Giebel
  

Kosten

 

  290,00 (inkl. Übern./Verpfl.)
  

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 


G10

Lehrgangsreihe - Startet noch in 2009!

"Spiel dich frei!"
Theaterpädagogischer Grundkurs für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Die Seminarreihe will Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe Wege zum kompetenten Einsatz theaterpädagogischer Methoden in ihrem Arbeitsalltag und konkrete Anregungen für die Planung und Durchführung von Theaterproduktionen vermitteln.

Theaterpädagogische Methoden haben sich in den letzten Jahren als unverzichtbares Element in der Freizeitgestaltung, der schulischen Arbeit und in der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung erwiesen. Sie erweitern den Erfahrungshorizont, fördern spielerisch und somit lustbetont körperliche und geistige Fähigkeiten. Sie steigern das Selbstbewusstsein und sind im Übrigen besonders geeignet für die integrative Freizeitarbeit. Denn hier werden Interessen und Bedürfnisse angesprochen, die behinderte und nicht behinderte Menschen gleichermaßen haben.

Im Mittelpunkt der 4-teiligen Seminarreihe stehen das Improvisationstheater und nonverbale Darstellungsformen – und keinesfalls das „klassische Sprechtheater“ nach Textvorlage. Außerdem werden Elemente des Jeux Dramatique und des Ausdruckstanzes vermittelt. Der vierte Seminarteil ist mit einem integrativen Theater-Workshop verknüpft; so können die Seminarteilnehmenden das bisher Gelernte in dieser Seminareinheit selbst erproben.

Die Module I – III können jeweils auch einzeln besucht werden – Einzelpreise auf Anfrage.
  

Zielgruppe

 

Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe, (Freizeitarbeit, Erwachsenenbildung, WfbM, Wohnheim, Schule).
  

Leitung Rudi Sack, Sonderpädagoge M. A., Theaterpädagoge

ReferentInnen

 

Silke Grasmann, Diplom-Sozialpädgogin (FH), Theaterpädagogin
Franz Doser, Sonderpädagoge, Ausdruckstanz, New Dance
Martina Strobel, Theaterpädagogin, Anleiterin „Jeux Dramatique“  

Termine

 

Teil I: 19. – 22.11.2009, Teil II: 12. – 14.03.2010,
Teil III: 17. – 20.06.2010, Teil IV:18. – 21.11.2010  

Ort

 

71263 Weil der Stadt

Kosten pro Teil

 

  300,00 Seminargebühr, hinzu kommen Kosten für Unterkunft  und Verpflegung

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)


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G11
Sonderpädagogik

Inhouse-Schulungen 
Fortbildung nach Maß

Thema

 

Immer öfter erreichen uns Anfragen zu einrichtungsspezifischen Fortbildungen in Form von Inhouse-Seminaren.

Für das Programmjahr 2010 können wir Ihnen u. a. folgende Seminarthemen anbieten, die in einer erweiterten Detailplanung Ihren Fortbildungswünschen angepasst werden:

  • Leitbegriff Kundenorientierung: Grundsätze von Qualitätsmanagement erarbeitet für Dienstleistungen in der Behindertenhilfe

  • Personalentwicklung

  • Kollegiale Beratung

  • Werkstatträteschulung

  • Heimbeiräteschulung

  • Assistenz und Begleitung

  • Basale Kommunikation

  • Unterstützung von Menschen in besonderen Lebenslagen (Elternschaft, Trauerprozesse,...)

  • Selbstbehauptung und –verteidigung für Menschen mit Behinderungen und/oder MitarbeiterInnen

  • Besondere kreative Angebote (Kunst- oder Tanzprojekte)

  • Entwicklungen und Veränderungen im Sozialrecht

  • Individualansprüche behinderter Menschen im Rahmen von Teilhabeleistungen nach dem SGB IX (besonders geeignet für Offene-Hilfe-Dienste)

  • Aufsichtspflicht und Haftung im Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung

  • Aktuelle Themen rund um das SGB XII

  • Aktuelle Themen rund um die UN-Behindertenrechts-Konvention

  • und alle weiteren Themen aus unserem Fortbildungsprogramm.

Sollten Sie andere Fortbildungswünsche haben, wenden Sie sich an uns. Wir organisieren Ihr Inhouse-Seminar für Sie allein, zusammen mit benachbarten Einrichtungen oder im Regionalverbund, erarbeiten ein Konzept und vermitteln Ihnen in der Erwachsenenbildung fachkompetente und erfahrene DozentInnen.

Anmeldung

 

Weitere Informationen beim Landesverband Baden- Württemberg
  

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Otto (organisatorische Fragen: 0711/25589-30

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 


K1
Sonstige Seminare

Begleiten - aktivieren - kommunizieren
Begleitplanung und Beziehungsgestaltung in der Arbeit mit Menschen mit schwerstmehrfachen Behinderungen – Abschluss mit Basis-Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Gerade in der Arbeit mit schwerst- und mehrfachbehinderten Menschen stoßen MitarbeiterInnen immer wieder an Grenzen, die mit Fragen wie den folgenden verbunden sind:

  • Wie kann ich meine Arbeit professionell strukturieren?

  • Wie kann ich eine Begleitplanung aufbauen und auch kleine
    Fortschritte, Rückschritte und Förderbedürfnisse überprüfen?

  • Welche Ansätze der Begleitung und Aktivierung sind für welche Menschen mit welchen Behinderungen die richtigen?

Außerdem werden sich die TeilnehmerInnen in diesem Kurs mit Fragen ihres Menschenbildes, ihren eigenen Belastungen und Grenzen, über Beziehungsgestaltung und Kommunikation auseinandersetzen. Neue Möglichkeiten und Methoden der Körperarbeit werden theoretisch vorgestellt und praktisch erprobt wie z. B.

  • Basale Stimulation

  • Basale Kommunikation

  • Massage- und Entspannungstechniken

  • Erfahrungsfelder für die Sinne: Wasser, Musik, Snoezelen

In der ersten Kurswoche werden u. a. Ansätze der Begleit- und Individuellen Teilhabeplanung für Menschen mit schwerstmehrfacher Behinderung vorgestellt und diskutiert. In der Zeit zwischen den beiden Kurswochen haben die TeilnehmerInnen die Aufgabe, Aspekte einer Begleitplanung für einen Klienten in ihrem Praxisfeld zu erarbeiten. Die Praxiserfahrungen dazu werden in der zweiten Kurswoche besprochen und ausgewertet.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für schwerst- und mehrfachbehinderte Menschen

Termine

 

Teil I:  15. – 19.11.2010, Teil II: 21. – 25.03.2011

Ort

 

67346 Speyer

Kosten pro Teil

 

  455,00 (inkl. Mittagessen/Nachmittagskaffee)
  650,00 (inkl. Übernachtung/ Verpflegung)

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (org. Fragen: 06131/93660-36)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

 

K2
Sonstige Seminare

Qualifiziertes Begleiten von älteren Menschen mit geistiger Behinderung - Geronto-heilpädagogische Zusatzqualifikation
Mehrteilige Seminarreihe im Baukastensystem - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Die Zahl der älteren Menschen mit geistiger Behinderung gleicht sich der Altersstruktur der nicht behinderten Bevölkerung an. Die Zunahme alter und älter werdender Menschen wird in den nächsten Jahren zu einer zentralen Aufgabe für die MitarbeiterInnen in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit geistiger Behinderung.

Die Seminarreihe zielt darauf ab, eine Einführung in die Begleitung alter und alternder behinderter Menschen zu geben und dadurch die Qualifikation der MitarbeiterInnen weiter auszubauen.

Das Anliegen des Qualifizierungsangebotes ist die Erweiterung des fachlichen Wissens sowie die Reflexion der eigenen Rolle und Arbeitsweise.

Durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch erhalten die Teil-nehmerInnen außerdem einen Einblick in neue Denkmodelle.

Einzelne Bausteine zu folgenden Themen:

  • Pflege des älteren und alten Menschen mit Behinderung

  • Kreatives Gestalten mit ältern Menschen mit Behinderung

  • Bewegungsangebote

  • Bildung für ältere Menschen mit geistiger Behinderung

  • Teilhabe im Alter

  • Sterbebegleitung, Umgang mit Tod und Trauer

Für diese Lehrgangsreihe kann eine detaillierte Ausschreibung beim Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert werden.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus sozialen Einrichtungen, die mit alten oder älter werdenden behinderten Menschen arbeiten
  

Termine

 

Teil I: 13. – 15.09.2010
  

Ort

 

67346 Speyer
  

Kosten pro Teil

 

Auf Anfrage
  

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (org. Fragen: 06131/93660-36)

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Inhaltverzeichnis G Seminare


K12
Sonstige Seminare

Weiterbildung zur/zum Spiel-, Tanz- und MärchenpädagogIn
Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

   

Thema

 

Diese Weiterbildungsreihe vermittelt Menschen, die in der Heilpädagogik tätig sind, einen ganzheitlichen musisch-pädagogischen Ansatz, bei dem spielerisches und sinnliches Erfahren im Vordergrund stehen. Die Inhalte sind auf die Praxisbereiche Kindergarten, Sonderschule, Wohnheim, Freizeitbereich, aber auch auf Tagesförderstätten zugeschnitten.

Teil 1: „Eine Reise um die Erde in drei Tagen“ - Tänze und Spiele aus aller Welt

Teil 2:  „Die Kunst Märchen zu erzählen“ – Der Einsatzt von
Märchen in der Heilpädagogik

Teil 3:  „Fliegender Teppich und Fliegender Pfeil“ – Orginaltänze, -lider, -mythen und -spiel aus der Indianerkultur und aus dem Orient

Teil 4:  Praxissupervision zu kreativem und musischem Arbeiten in der Heilpädagogik

Teil 5:  „Wege in die Stille“ – Tanz, Körperarbeit und Kunst in der
Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung“

Teil 6:  Praxissupervision zu kreativem und musischem Arbeiten in der Heilpädagogik

Die Teile 1,2,3 und 5 sind thematisch abgeschlossen und einzeln buchbar.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe
  

Leitung

 

Christiane Dziubany, Heilerziehungspflegerin, ausgebildete Tanzpädagogin, Ausbildungsleiterin für ein Internationales Tanzinstitut
Christian Mayer-Glauninger, Märchenerzähler, Seminarleiter

Termin

 

Teil I: 22. – 24.11.2010
  

Ort

 

67346 Speyer
  

Kosten pro Teil

 

  370,00 bei 3 Kurstagen 
(inkl. Mittagessen, ohne Übernachtung)
  460,00 bei 4 Kurstagen 
(inkl. Mittagessen, ohne Übernachtung)

 

Information

 

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (org.Fragen: 06131/93660-36)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 


K25
Sonstige Seminare

Förderung von Menschen mit Autismus nach dem TEACCH Ansatz 
Lehrgangsreihe mit 8 Kursteilen - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Der TEACCH-Ansatz wurde 1972 in den USA entwickelt. Bei TEACCH handelt es sich um ein Programm zur Förderung und Erziehung von Menschen mit Autismus und/oder ähnlichen Kommunikationsstörungen.

In dieser umfassenden Lehrgangsreihe erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die vielfältigen Aspekte des TEACCH Ansatzes kennen zu lernen und sich mit der Umsetzung in ihrem eigenen Praxisfeld auseinander zu setzen. Die Lehrgangsreihe zeichnet sich besonders durch die Praxisanteile aus, bei denen mit  Klienten gearbeitet wird. So erwerben die TeilnehmerInnen ein fundiertes Fach- und Praxiswissen zum TEACCH-Ansatz und können ihre Erfahrungen unmittelbar in ihrem Praxisfeld umsetzen.

  • Teil I: Einführung und Grundlagen der Arbeit nach dem TEACCH Ansatz

  • Teil II: Strukturierung in der pädagogischen Förderung: Praktisches Training

  • Teil III: „Structured Teaching“ – Praxisreflexion

  • Teil IV: Das TEACCH Communication Curriculum: Diagnostik, Planung und Strategien der Förderung spontaner Kommunikation bei Menschen mit Autismus

  • Teil V: Förderung der sozialen Kompetenz bei Menschen mit Autismus

  • Teil VI: Diagnostische Instrumente des TEACCH Programms

  • Teil VII: Förderdiagnostik und Förderplanung

  • Teil VIII: Reflexions- und Vertiefungstage

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Eltern

Referentinnen

 

Dr. Anne Häußler, Diplom-Pädagogin, Diplom-Psych. (USA) Antje Tuckermann, Diplom-Psychologin

Termine

 

Teil I:  31.08. – 02.09.2010

Ort

 

56128 Mainz
  

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (org.Fragen: 06131/93660-36)

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Inhaltverzeichnis G Seminare


K50
Sonstige Seminare

Tiergestützte Arbeit
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd
Fünfteilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  

Thema

 

Mit dieser Lehrgangsreihe wollen wir pädagogischen und therapeutischen MitarbeiterInnen in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung eine qualifizierte Weiterbildung anbieten, die nach erfolgreichem Abschluss Möglichkeiten bietet, Pferde in der pädagogischen Praxis mit geistig behinderten Menschen einzubeziehen.

Der Begriff „Heilpädagogisches Begleiten“ (HBP) mit dem Pferd umfasst die Arbeit mit dem Pferd unter pädagogischen, psychologischen, rehabilitativen und sozio-integrativen Aspekten.

Indikationen sind verschiedene Behinderungen und Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Die Weiterbildung basiert auf der Arbeit mit Pferden vom Boden aus: Für das HBP mit einem gut ausgebildeten und vom Charakter her geeigneten Pferd und dessen Korrektur sind fundierte Kenntnisse in der Bodenarbeit und Longieren notwendig.

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Theorie-Inputs, Selbsterfahrung, Selbstreflexion, korrektes Führen und Longieren mittels Körpersprache, Praxistransfer, Rollenspiele

Zielgruppe

 

Pädagogische und therapeutische MitarbeiterInnen in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung mit abgeschlossener pädagogischen Ausbildung und eine zweijährige Praxiserfahrung

Referentin

 

Monika Brossard, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Diplom-Reittherapeutin

Termine

 

Teil I: 05. – 09.05.2009

Ort

 

86865 Oberneufnach bei Augsburg

Kosten

 

Auf Anfrage

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup (organisatorische Fragen: 09131/75461-47)

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K52
Sonstige Seminare

Erlebnispädagogik
Baustein-Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  

Thema

 

Handlungs- und erlebnisorientierte Ansätze gewinnen in der Behindertenpädagogik zunehmend an Bedeutung. Da das Lernen durch Handeln, durch aktive Aneignung im Vordergrund steht, eröffnen sich hier vielfältige Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Der Lehrgang vermittelt sowohl theoretische Kenntnisse und Grundlagen der handlungsorientierten Pädagogik, als auch praktische, direkt umsetzbare Fertigkeiten und Methoden. Wesentliches Prinzip ist eine enge Anbindung an die Praxis der TeilnehmerInnen, um einen direkten Transfer in die eigene berufliche Praxis zu ermöglichen.

Theorie:

Geschichte der Erlebnispädagogik, internationale Ansätze und Strömungen, zielgruppenspezifische Ansätze, Leitungsverhalten und -verantwortung, Lern- und Transfermodelle, ökologische Aspekte, rechtliche Aspekte, Technikschulung (Knoten- und Materialkunde, Sicherheit etc.)

Praxis:

New Games, Kooperations- und Interaktionsaufgaben, Naturerfahrungsspiele, Großgeländeaktionen, Spielgeschichten, Höhle, Biwak, Klettern, Abseilen, Kanadier-Tour, Niedrigseilstationen, Hochseilgarten, Canyoning

Ihr Nutzen:

Erlernen von Handlungsstrategien, die einen professionellen und sensiblen Umgang mit handlungs- und erlebnisorientierten Methoden in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung ermöglichen

Methoden:

Impulsreferate, Diskussionen, Projektarbeit, Gruppenarbeit und Rollenspiele, Bearbeitung von Praxisbeispielen, Analysen, praktische Übungen und Training, Selbsterfahrung

Zielgruppe

 

Mitarbeiter aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  

ReferentInnen

 

Barbara Lachner, Diplom-Pädagogin
Markus Kaufmann, Diplom- Sozialpädagoge
  

Termine

 

Teil I: 15. 18.06.2010
  

Ort

 

Fränkische Schweiz, Altmühltal, Allgäu u. a.
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup (organisatorische Fragen 09131/75461-47)


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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

K56
Sonstige Seminare

Tiergestützte Pädagogik und Therapie mit Hund
Sechsteilige Lehrgangsreihe - drei Theorie- und drei Praxisseminare
Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  

Thema

 

Tiergestütztes Arbeiten mit Hund wird zunehmend in pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern eingesetzt und findet bei Fachleuten immer größere Anerkennung. Der Einsatz des Hundes durch qualifizierte Pädagogen und Therapeuten ermöglicht einen raschen Bindungsaufbau, bietet Sicherheit, Beziehung, Vermittlung von Sozialkompetenzen, fördert die Konzentration, Motorik und die Sinneswahrnehmungen, hilft Ängste abzubauen, bietet Geborgenheit, usw.

Gerade in der Arbeit mit beeinträchtigten Menschen ist der Hund ein vielseitiger Helfer, der ohne Probleme zu den Menschen oder in die Einrichtung kommen und dort eingesetzt werden kann.

Die Lehrgangsreihe besteht aus der Vermittlung theoretischer Grundlagen und praktischen Einheiten, die den Einsatz eines eigenen - charakterlich geeigneten - Hundes ermöglichen sollen. Eigene fachliche Eignung und Grundwissen über Hundeausbildung werden vorausgesetzt, ebenso Grundgehorsam und Zuverlässigkeit des eigenen Hundes bei Teilnahme an den Praxisseminaren.

Ihr Nutzen:

  • Theoretisches Wissen über die Möglichkeiten und den Einsatz
    eines Hundes

  • Rechtliche und strukturelle Voraussetzungen

  • Wissenserweiterung psychologischer und pädagogischer Grundlagen

  • Einführung in tiergestützte Psychomotorik und Körperarbeit

  • Praktische Ausbildung mit dem Hund und des Hundes selbst

  • Erarbeitung der Einsatzmöglichkeiten im eigenen Berufsfeld

Leitung

 

Eva Ebeling, Heilpädagogin

Termine

 

Teil I:  24. – 26.09.2010

Ort

 

91056 Erlangen
  

Kosten

 

Auf Anfrage
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup (organisatorische Fragen 09131/75461-47)


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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

K58
Sonstige Seminare

Unterstützte Kommunikation
Kontakt und Verständigung mit nicht/kaum sprechenden Menschen

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  

Thema

 

Immer mehr Menschen aller Altersstufen können sich aufgrund einer angeborenen, erworbenen oder temporären Behinderung/Erkrankung nicht oder kaum über die Lautsprache verständigen.

Die "Unterstützte Kommunikation" will für nicht oder kaum sprechende Menschen sowie für deren privates und berufliches Umfeld alternative und ergänzende Möglichkeiten zur lautsprachlichen Verständigung aufzeigen. Dazu erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Kommunikationshilfen (z.B. Symboltafeln, einfache Gebärden, elektronische Hilfen), deren Anwendung ein hohes Maß an Geduld, gegenseitigem Verständnis und Kreativität erfordert.

Die Lehrgangsreihe bietet die Möglichkeit, sich im Einführungskurs und in Aufbaukursen nach ISAAC-Standard zu den Themen "Gebärden", "Symbole", "Vom gemeinsamen Handeln zur Verständigung", "Elektronische Hilfen" und "Software" fortzubilden. In Vertiefungskursen werden individuelle UK-Interventionen geplant und deren Umsetzung in der Praxis diskutiert. Ziel der Qualifizierung ist die Befähigung, die erlernten und erprobten Aspekte zeitnah und erfolgreich in die berufliche Tätigkeit umsetzen zu können.

Leitung

 

Christiane Schmülling, Dipl.-Heilpädagogin, Krankenschwester, ISAAC-Referentin

Termine

 

Teil I:  28. – 29.04.2010

Ort

 

91056 Erlangen
  

Kosten

 

Auf Anfrage
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup (organisatorische Fragen 09131/75461-47)


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L2
Sonstige Seminare

Weiterbildung zur Fachpädagogin/zum Fachpädagogen für Erwachsenenbildung mit Menschen mit geistiger Behinderung
Lehrgangsreihe mit 6 Kursteilen - Abschluss mit Zertifikat

Veranstaltung der Bundesvereinigung Lebenshilfe und des Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Netzwerk Bildung innerhalb der Lebenshilfe

    

Thema

 

Nach unserem Konzept unterscheidet sich die Erwachsenenbildung für Menschen mit einer geistigen Behinderung nicht grundsätzlich, sondern nur in spezifischen Problemlagen von der allgemeinen Erwachsenenbildung. Dieses Prinzip ist Grundlage der Kursgestaltung.

Ziele der Lehrgangsreihe:

  • Vermittlung von Grundlagen der Erwachsenenbildung und
    Analyse von Kernproblemen in diesem Bereich

  • Weiterentwicklung des Profils von ErwachsenenbildnerInnen

  • Einbezug der Interessen und Bedürfnisse der TeilnehmerIn
    nen

  • Reflexion der bisherigen Tätigkeiten der TeilnehmerInnen im Bereich der Erwachsenenbildung und Bearbeitung von dabei entstandenen Problemen und schwierigen Situationen

Für diese Lehrgangsreihe kann eine detaillierte Ausschreibung beim Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert werden.

Zielgruppe

 

Die TeilnehmerInnen sollten Erfahrungen mit Menschen mit einer geistigen Behinderung haben, vorzugsweise im Bereich der Erwachsenenbildung oder der beruflichen Bildung. MitarbeiterInnen aus anderen Bereichen der Arbeit mit geistig behinderten Menschen

Leitung

 

Ina Böhmer, Landesverband Rheinland-Pfalz der Lebenshilfe
Gerhard Heß, Bundesvereinigung der Lebenshilfe

Ort

 

67346 Speyer

Termine

 

Teil I: 22. – 26.11.2010

Kosten Auf Anfrage

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (org. Fragen: 06131/93660-11)

 

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L7
Sonstige Seminare

Gesprächsführung: kompetent und professionell
Zweiteilige Seminarreihe

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

    

Thema

 

Für MitarbeiterInnen in sozialen Einrichtungen stellt das Gespräch das zentrale Medium ihrer Arbeit dar. Effektive Gesprächstechniken und fundierte Beratungskompetenz, getragen von persönlichen Leitsätzen und Empathie, lassen eine wirkungsvolle Kommunikation entstehen. Wirkungsvolle Kommunikation im sozialen Bereich hilft schnell und pragmatisch, Beratungsziele zu erreichen, Konflikte zu vermeiden bzw. zu lösen, mit KlientInnen kooperative Zielvereinbarungen herzustellen und subjektive Arbeitszufriedenheit zu realisieren.

Mit dieser zweiteiligen Seminarreihe erhalten Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Kommunikationsstil zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Folgende Inhalte stehen dabei im Vordergrund

1. Seminarteil

  • Grundlagen der Gesprächsführung nach ROGERS und GOR
    DON

  • Anwenden dieser Gesprächselemente anhand praktischer
    Übungen

  • Das Kommunikationsmodell nach SCHULZ VON THUN und
    seine Bedeutung für die gelungene Gesprächs- und Beratungssituation

  • Kommunikations- und Gesprächstechniken zur effektiven und
    zielorientierten Gesprächsführung

2. Seminarteil

  • Strukturierung von Gesprächen

  • Nonverbale Signale wahrnehmen, interpretieren und entsprechend reagieren, gezielter Einsatz der eigenen Körpersprache im Gespräch

  • Schwierige Gespräche sicher und kompetent führen, Konflikte lösungsorientiert moderieren

  • Die Rolle(n) der BeraterIn annehmen und gestalten

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen, die keine umfangreiche Ausbildung/Fortbildung in Gesprächsführung haben

Referent

 

Alfred Schulz, Trainer, Berater, Diplom-Ingenieur

Termine

 

Teil I: 04. – 06.05.2010

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (org. Fragen: 06131/93660-11)

 

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M1
Sonstige Seminare

Systemische Beratung
Vierteilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

In einer Zeit ständiger, oft gravierender Veränderungen, mit zunehmender Bedeutung von Mitarbeiter-, Kunden- oder Dienstleistungsbeziehungen wird die beraterische Kompetenz von Führungs- und Fachkräften immer wichtiger. Benötigt werden Kenntnisse über unterschiedliche Beratungssysteme und ihre Zusammenhänge, ein hohes Wissen um die Komplexität und Dynamik von Beratungsprozessen und den entsprechenden Einsatz zielführender Interventionen. Systemisches Denken und Handeln als beraterische Grundhaltung hat sich in unterschiedlichen Anwendungsfeldern als höchst wirksam erwiesen. Die lösungsorientierten Ansätze der systemischen Beratung nutzen Störungen als Chance für Weiterentwicklungen und eröffnen dadurch neue, manchmal ungewohnte Sichtweisen. Die Systemtheorie wird als Orientierungsmodell genutzt, das den KursteilnehmerInnen Grundlagen und Interventionsstrategien an die Hand gibt, um komplexe Beratungsprozesse in ihren Arbeitsfeldern zu steuern.

1. Teil: Einführung in systemisches Denken und Handeln

  • Grundkonzept von Beratung – Begrifflichkeiten von Beratung

  • Theoretische Grundlagen der systemischen Beratung u. a.

2. Teil: Beratung von Einzelnen und Gruppen

  • Interview-, Gesprächsführungs- und Moderationstechniken

  • Simulation von Beratungssituationen u. a

3. Teil: Beratung in Organisationen

  • Organisationsanalyse

  • Lernende Organisation – Möglichkeiten und Grenzen u. a.

4. Teil: Konstruktionen von Beratung

  • Beraterkompetenzen und Beraterprofil

  • Kollegiale Beratung u. a.

Zielgruppe

 

Einrichtung-, Abteilungs-, Bereichleitungen, LehrerInnen

Leitung

 

 

Brigitte Graef, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische Supervisorin (DGSv/SG), Systemische Therapeutin/Beraterin (IGST)
  

Termine

 

Teil I: 04. – 05.02.2010
  

Ort

 

91056 Erlangen
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup (organisatorische Fragen 09131/75461-47)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare


M3
Sonstige Seminare

Leiten und Führen - eine Herausforderung für neue Führungskräfte
Zweiteiliger Lehrgang

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Ein Rollenwechsel aus der Position der Fachkraft auf eine Führungsposition stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Der Wechsel motiviert, macht neugierig und man freut sich auf das Neue. Andererseits sind jetzt weniger die fachlichen Kompetenzen, die Sicherheit gegeben haben, gefragt, sondern eher Managementkompetenzen. Und dies kann verunsichern und wirft neue Fragen auf:

  • Welche Anforderungen kommen auf mich zu, wie kann und will ich diesen gerecht werden?

  • Welche Erwartungen haben MitarbeiterInnen und Vorgesetzte?

  • Wie will ich die neue Rolle gestalten?

Ihr Nutzen

  • Ein eigenständiges Verständnis von Führung und Ihrer neuen Rolle entwickeln

  • Vorgehensweisen für einen guten Start und die Bewältigung von typischen Anfangsproblemen erarbeiten

  • Die wesentlichen Elemente von Führung einzelner Mitarbeiter/innen und von Teams anwenden

  • Die Gestaltung interner Kommunikation und Information erlernen

  • Umgang mit Nähe und Distanz zu MitarbeiterInnen und Vorgesetzten erlernen

Zielgruppe

 

 

MitarbeiterInnen die demnächst eine Führungsposition übernehmen oder erst kurze Zeit eine leitende Funktion innehaben

Referentin

 

 

Brigitte Graef, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Systemische Supervisorin (DGSv/SG), Systemische Therapeutin/Beraterin (IGST)

Termine

 

Teil I: 27. – 28.10.2010

Ort

 

91056 Erlangen

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup (organisatorische Fragen 09131/75461-47)

 

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis G Seminare

 

Sonstige Seminare
Hinweis auf weitere Seminare  

Nähere Informationen erhalten Sie beim Landesverband Rheinland-Pfalz:
Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93666-36)

K 17

 

Heilpädagogische Rhythmik

Sonstige Seminare
Hinweis auf weitere Seminare  

Nähere Informationen erhalten Sie beim Landesverband Bayern:
Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Kaup (organisatorische Fragen 09131/75461-47)

M  3

 

Strategiewerkstatt für Vereine der Lebenshilfe

M  4

 

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel 
und Co

M  5

 

Organisations- und Struktur-Aufstellungen

M  6

 

Das Mitarbeiterjahresgespräch

M  7

 

Der Dienstplan – kein Buch mit sieben Siegeln!

M  8

 

Betriebswirtschaft in sozialen Organisationen

M  9

 

Woher  kommt das Geld für unsere Arbeit?

M 10

 

Risikomanagement

M 11

 

Verhandlungsziele erreichen

M 12

 

Rückstellungen im Jahresabschluss

 

 

Weitere Seminare siehe Sozialmanagement-Flyer

 

Ansprechpartner Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen

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