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Fortbildungsprogramm 2012
G-Seminare

Weitere Seminare

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Inhaltsverzeichnis

G 1          

Durch Personenzentrierte Hilfen neue Märkte erschließen!

G 2          Prozesse systematisch managen
G 3

Betriebswirtschaft für Pädagogen

G 4

Fachkongress

G 5.1 und G 5.2

Herausforderndes Verhalten verstehen und begleiten

G 6

Sonderpädagogisches Grundwissen

G 7

Eltern begleiten und beraten

G 8

Liebe, Freundschaft, Sexualität

G 9

Trauer bei Menschen mit geistiger Behinderung

G 10

"Spiel dich frei!" - Theaterpädagogischer Grundkurs

G 11 Inhouse-Seminare
K 2

Qualifiziertes Begleiten von älteren Menschen mit geistiger Behinderung

K 12

Weiterbildung zur Tanz-, Märchen- und Spielpädagogin

K 17

Zusatzqualifikation "Heilpädagogische Rhytmik"

K 25

Förderung von Menschen mit Autismus nach dem TEACH Ansatz

K 67

Kommunikation, Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung

K 70

Tiergestützte Arbeit - Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd

K 76

Tiergestützte Pädagogik und Therapie mit dem Hund

K 78 Unterstützte Kommunikation
L 2

Weiterbildung zur FachpädagogIn/zum Fachpädagogen für Erwachsenenbildung mit Menschen mit geistiger Behinderung

M 1

Systemische Beratung

M 7

Leiten und Führen - eine Herausforderung für neue Führungskräfte

Bitte beachten Sie außerdem das folgende Angebot:

A 1

"Meine Familie - deine Familie" - Intergrativer Kongress zum Thema "Selbstbestimmung und Familie"

A 21

Leben ist Bewegung - Bewegung ist Leben

 

 

 

G1 
Persönliches Budget

Durch personenzentrierte Hilfen neue Märkte erschließen!

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Persönliches Budget, Fachleistungsstunden, Integrationsfirmen, Virtuelle Werkstätten dies sind nur einige Schlagwörter, mit denen die neuen Wege in der Behindertenhilfe erkennbar sind. Der Begriff „Personenzentrierung“ stellt u.a. auch die sogenannte institutionenorientierte Förderung in Frage. Dadurch steht die Eingliederungshilfe vor einer deutlichen Bewährungsprobe, die bei nicht wenigen Leistungserbringern und Klienten Sorgen aufkommen lässt. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, ob und inwieweit diese Ängste berechtigt sind.

Ziel des Seminars ist es, vorhandene Risiken und Chancen zu beleuchten und praktische Lösungsansätze innerhalb der gesetzlich geregelten Möglichkeiten zu erarbeiten.

  • Wie stellt man Leistungsmodule sinnvoll zusammen?
  • Wie errechnet man die Kosten für die Module?
  • Wie errechnet man Fachleistungsstunden?
  • Wie kann das Persönliche Budget weiter umgesetzt werden, welche Angebotsstrukturen können Leistungserbringer aufstellen?

Mit den Inhalten dieses Seminars erwerben Sie das Know-how, wie Sie Ihre Einrichtung so anpassen können, dass Sie innerhalb der gesetzlich vorhandenen Rahmenbedingungen dauerhaft effektiv arbeiten können. Wir zeigen auf, wie in der Praxis erprobte Konzepte aussehen können.


Zielgruppe

 

Führungskräfte und Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich

Leitung

 

Ralf Greif, M. A. Soc. Man. Diplom-Sozialarbeiter
Geschäftsführer OrgaMan, Competence Partner contec GmbH

Termin

 

15. - 16.10.2012

Ort

 

74214 Schöntal

Kosten

 

  350,00 (mit Verpflegung und Übernachtung im Einzelzimmer)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)  

 

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Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis G Seminare

 

G2 
Sonstige Seminare

Prozesse systematisch managen
Wege zu exzellenten Dienstleistungen

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Effiziente Prozesse sind ein wesentliches Merkmal führender Unternehmen. Unstrukturierte, veraltete oder instabile Prozesse belasten die gesamte Organisation. Eine einmalige Prozessoptimierung – so man denn weiß, wie es methodisch richtig funktioniert – hilft, bleibt aber Makulatur, wenn kein permanentes Prozessmanagement daraus wird. Die Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) ist zwingend für eine exzellente sozialwirtschaftliche Organisation. Prozessmanagement und KVP sind unverzichtbare Instrumente für dauerhaften Erfolg. Prozesstools richtig anwenden und „Spitzenleistung möglich machen“, dies zeigen die Referenten an Fallbeispielen und praxisbewährten Vorgehensweisen auf. Die gezeigten Instrumente erfolgreich angewendet, macht alle Mitarbeiter zu Beteiligten bei der kontinuierlichen Optimierung Ihrer Prozesse. Lernen Sie, wie zudem motivierende Rahmenbedingungen geschaffen und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter gesteigert werden können.

Auszug aus dem Inhalt:

  • Abläufe durchleuchten, Ineffizienten entlarven und beseitigen

  • Prozesse als Führungskraft managen und grundlegende KVP- Werkzeuge anwenden

  • Rolle, Aufgaben und Nutzen eines Prozessmanagers

  • Erfolgsfaktoren, wenn es „zäh“ wird, Kontinuität sichern

  • Methoden und Kennzahlen zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit

Zielgruppe

 

Führungskräfte und Fachkräfte, die an der Einführung von Prozessmanagement und KVP beteiligt sind

Leitung

 

 

Dr. Ing. Jan Erik Burghardt
Tobias Spreter M.A.

Termin

 

02. - 03.05.2012

Ort

 

74214 Schöntal

Kosten

 

350,00 (mit Verpflegung und Übernachtung im Einzelzimmer)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

 

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G3 
Betriebswirtschaft

Betriebswirtschaft für Pädagogen
Grundlagen betriebswirtschftlicher Bewertung und Planung

Thema





















  • Was ist denn eigentlich eine GuV?
  • Wie liest man eine Bilanz?
  • Wie plane ich ein Budget?

Solche und ähnliche Fragen stellen sich für viele Kolleginnen und Kollegen, zumal wenn sie in Führungsverantwortung stehen. Und wenn man dann Pädagogik gelernt und von Betriebswirtschaft keine Ahnung hat?

Dieses Kursangebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte, insbesondere an solche mit Führungsverantwortung in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe (z. B. Leiter von Wohnheimen, ambulanten Diensten, Bereichs- und Abteilungs-leitungen), die Antworten auf solche Fragen suchen. Neben einer Einführung in die Grundbegriffe von Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Budgetplanung wird Gelegenheit gegeben, die Anwendung betriebswirtschaftlicher Grundsätze auf das eigene berufliche Handeln zu reflektieren.

Der Referent hat mehrere Jahre Führungserfahrung in Einrichtungen der Sozialwirtschaft, war einige Jahre in der Beratung sozialer Unternehmen tätig und ist jetzt Geschäftsführer eines größeren Trägers von Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe.

Zielgruppe

 

Pädagogische Fachkräfte mit Führungsverantwortung, die sich betriebswirtschaftlich weiterbilden wollen

Leitung

Reinhard Bratzel, Diplom-Sozialpädagoge (BA), Betriebswirt (IHK), Geschäftsführer Lebenshilfe Stuttgart

Termin

 

10. - 11.05.2012

Ort

 

70190 Stuttgart

Kosten

 

€ 250,00 (mit Tagesverpflegung

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)

 

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G4  
Fachkongress

Fachkongress
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema










Auf dem Fachkongress diskutieren „Zukunfts-Macher“ aus der Politik, dem Sozialbereich und der Wirtschaft neue Denkansätze und unkonventionelle Lösungen für die Herausforderungen in ihren Organisationen und in ihrer Stadt oder Region.

Was haben sich Kommunalpolitiker, Leiter von sozialen Organisationen und Unternehmer zu sagen? Können sie „gemeinsame Sache“ machen – zum Nutzen aller, auch der Menschen mit Behinderung?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Kongresses, der zugleich ein Bestandteil der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Lebenshilfe-Landesverbands Bayern ist.

Zielgruppe

 

Führungskräfte und Fachkräfte sozialer Organisationen und Unternehmen, Verantwortliche von Kommunen und Eltern

Leitung

 

Petra Isselhorst, Leiterin des Fortbildungsinstituts des Landesverbands der Lebenshilfe Bayern

Termin

 

19. - 20.06.2012

Ort

 

82211 Hersching am Ammersee

Kosten 

 

Auf Anfrage

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Wegerer (organisatorische Fragen: 09131/75461-47)

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 


G5.1 und G 5.2
Herausforderndes Verhalten

Herausforderndes Verhalten verstehen und begleiten
Lösungsorientierter Umgang mit problematischen Situationen
Aufbauseminar 2012 zu Teil 1 der vorangegangenen Jahre und neues Basisseminar 2012

Thema

 

Manche Menschen mit Behinderung fordern durch auffälliges Verhalten heraus. Besonders Situationen, in denen selbstverletzendes oder fremdaggressives Verhalten auftritt, belasten massiv alle Beteiligten. Diese Verhaltensweisen sind aber oft die einzige Ausdrucksweise, die den Menschen mit Behinderung im Moment zur Verfügung steht. Gelingt es mir als Beteiligte/r oder Betroffene/r, meine Verhaltensweise zu ändern und den Menschen Auswege aufzuzeigen, werden diese dankbar aufgenommen. Die Energien Ärger und Wut dienen nun einer kreativen Lebensgestaltung und der Kontakt wird zu einem herzlichen und vertrauensvollen Miteinander. In diesem Seminar wird ein in der Praxis erprobter und bewährter gestalttherapeutisch orientierter Arbeitsansatz in Theorie und Praxis vorgestellt. Weiter geht es um die Reflexion des eigenen Verhaltens im Zusammenhang mit Aggression, eine Begriffsklärung und Annäherung an das Thema Aggression sowie die Erarbeitung von spielerischen Formen zum positiven Aggressionsausdruck.

Das Seminar ist sehr praxisorientiert mit den dazugehörigen anschaulichen theoretischen Hintergründen.
 

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen und Angehörige

Leitung

 

Bettina Specht, Erzieherin, Gestalttherapeutin
Andreas Walter, Aggressionsberater, Heilerziehungspfleger

Termin

 

07. - 08.03.2012 (Aufbauseminar)
22. - 23.10.2012 (Neues Basisseminar 2012)

Ort

 

Aufbauseminar: 74821 Mosbach
Basisseminar: 70499 Stuttgart-Giebel

Kosten pro Teil

 

€ 330,00 (mit Übernachtungund Verpflegung)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

 

Anmelden:
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G6
Sonderpädagogik

Sonderpädagogisches Grundwissen
Seminar über Struktur und Konzepte der Behindertenhilfe in Deutschland

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Was meint eigentlich der Begriff „Behinderung“? Was bedeutet es, mit einer Behinderung zu leben und welche Bedeutung hat es für eine Familie, mit einem behinderten Angehörigen zu leben? Wie hat sich das System der Behindertenhilfe in Deutschland entwickelt und etabliert? Welche institutionellen Handlungsfelder gibt es in der Behindertenhilfe? Auf welchem Weg befindet sich dieses traditionell gewachsene System? Was steht hinter den Begriffen wie „Normalisierungsprinzip, Assistenz, Selbstbestimmung und Inklusion? Welche pädagogischen und therapeutischen Herangehensweisen sind aktuell in der Diskussion?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen möchten wir uns in diesem Seminar beschäftigen. Sie erhalten dabei Informationen, Impulse und Anregungen, die für die Arbeit und die Begegnung mit Menschen mit Behinderung unverzichtbar sind.

Im Seminar arbeiten wir methodisch abwechslungsreich, Informationsmaterial wird zur Verfügung gestellt. Die Fragen und Probleme aus dem Arbeitsalltag der TeilnehmerInnen werden dabei einbezogen.

Zielgruppe

 

SozialpädagogInnen, ErzieherInnen oder andere Fachkräfte, die im Bereich der Behindertenhilfe ohne sonderpädagogische Grundausbildung tätig sind, Personen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder im Rahmen von Praktikum, FSJ, BSJ oder Ehrenamtlichkeit Kontakt zu Menschen mit Behinderung haben.
  

Leitung

 

Peter Brenner, Heilerziehungspfleger, Diplom-Sozialpädagoge
  

Termin

 

27. - 28.09.2012
  

Ort

 

70499 Stuttgart-Giebel
  

Kosten

 

 290,00 (mit Übernachtung und Verpflegung)
  

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)

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G7

Beratung

Eltern begleiten und beraten

Thema

 

Ablösung von den Eltern, der Übergang ins Wohnheim oder in das ambulant betreute Wohnen, vermeintliche Fehlentwicklungen der erwachsenen behinderten Kinder, die von den Eltern schwer eingeschätzt werden können – es gibt immer wieder Situationen, die von Eltern belastend oder gar bedrohlich empfunden werden und die ambivalente Gefühle freisetzen.

Eltern reagieren dann häufig mit Ängsten, mit Abwehr, Unverständnis, pochen auf ihr vermeintliches Elternrecht, fordern Mitbestimmung.

Solche Situationen und Veränderungen zu begleiten, setzt Empathie, Einfühlungsvermögen und Geduld voraus.

Gleichzeitig geht es darum, eigene Positionen und fachliche Standards angemessen zu vertreten und Eltern zu beraten.

Mit dem Verständnis für die elterliche Situation sollen in diesem Seminar Grundlagen der Gesprächsführung erarbeitet werden, die für eine hilfreiche und zielführende Kommunikation nützlich sind. Beratung kann nur wirksam werden, wenn Konflikte und Kämpfe vermieden werden.

Methoden: Impulsreferate, Arbeit in Kleingruppen, Rollenspiele mit Videofeedback

Zielgruppe

 

Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen


Leitung

Ulrich Hähner, Diplom-Psychologe, Mitautor des Buches „Vom Betreuer zum Begleiter“

Termine

 

08. - 09.05.2012

Ort

 

70771 Leinfelden-Echterdingen

Kosten 

 

350,00 (mit Übernachtung und Verpflegung)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatotische Fragen: 0711/25589-30)

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G8

Sexualpädagogik

Liebe, Freundschaft, Sexualität
Sexualpädagogische Fortbildung für MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe

Thema






















Nach mehr als 25 Jahren Fachdiskussion wird das Recht behinderter Menschen auf eine selbstbestimmte Sexualität theoretisch kaum noch in Frage gestellt. Dennoch gibt es im Umgang mit Sexualität von Menschen mit einer geistigen Behinderung immer noch Unsicherheiten von Seiten der Angehörigen, BetreuerInnen und anderer Fachkräfte. Diese können sich direkt oder indirekt auf die sexuelle Selbstbestimmung der Menschen mit einer geistigen Behinderung auswirken. Wie kann/muss daher die sexualpädagogische Unterstützung von Menschen mit Behinderung aussehen?

Die zweitägige Fortbildung wird sich mit dem aktuellen Stand der Entwicklung in diesem Bereich beschäftigen, insbesondere mit folgenden Themen:

  • Unterstützung und/oder Grenzsetzung bei Themen wie Partnerschaft, sexuellen Wünschen/Äußerungen, Pornographie, Selbstbefriedigung etc.
  • Sexuelle Gewalt gegen und von Menschen mit Behinderung
  • Sexuelle Assistenz (passive und aktive)
  • Kinderwunsch und Elternschaft von Menschen mit Behinderung
  • Vorstellung von sexualpädagogischen Methoden und Medien
Zielgruppe MitarbeiterInnenin der Arbeit mit Menschen mit Behinderung
Leitung

Kerstin Prinz, Diplom-Pädagogin, pro familia Singen
Mathias Graf, Diplom-Psychologe, pro familia Singen

Termine

 

19. - 20.04.2012

Ort

 

70499 Stuttgart-Giebel

Kosten pro Teil

 

320,00 (inkl. Übern./Verpfl.)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatotische Fragen: 0711/25589-30)


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G9

Trauerprozesse

Trauerprozesse bei Menschen mit geistiger Behinderung
Menschen mit Behinderung in Zeiten der Trauer begleiten und unterstützen

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Wenn Menschen durch den Tod eines nahen Angehörigen oder Freundes betroffen sind, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie reagieren mit sichtbar heftigen Gefühlen oder ziehen sich unauffällig in sich zurück. Tief betroffen und verunsichert sind sie immer!

Für Menschen mit einer geistigen Behinderung kommt erschwerend hinzu, dass sie in vielen Situationen zusätzlich auf Angehörige oder Betreuer angewiesen sind. Als Angehöriger oder als Betreuer und / oder als Fachkraft in einer Einrichtung oder in einem Dienst für Menschen mit geistiger Behinderung sind auch wir betroffen und verunsichert: „Wie kann ich mit ihr darüber sprechen?“, „Was versteht er von den ganzen Zusammenhängen überhaupt?“, „Soll ich das ganz direkt ansprechen oder mache ich damit alles nicht nur schlimmer?“. Die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer hilft mir, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln und mehr Sicherheit im Umgang mit diesen belastenden Ereignissen zu erlangen – eine wichtige Voraussetzung für die Begleitung von betroffenen Menschen mit einer geistigen Behinderung.

Die Fortbildung vermittelt neben theoretischem Wissen auch praktische Vorgehensweisen für die entsprechenden Situationen und lädt ein, sich persönlich auf diese Themen einzulassen.

Zielgruppe

 

Fachkräfte aus allen Bereichen der Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Behinderung

Leitung

Thomas Bäumer, Sozialpädagoge, Familientherapeut, Trauerbegleiter

Termin

 

15.03.2012

Ort

 

70190 Stuttgart

Kosten pro Teil

 

 120,00 (mit Tagesverpflegung)

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)


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Inhaltverzeichnis G Seminare



G10
Lehrgangsreihe

"Spiel dich frei!"
Theaterpädagogischer Grundkurs für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Die Seminarreihe will Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe Wege zum kompetenten Einsatz theaterpädagogischer Methoden in ihrem Arbeitsalltag und konkrete Anregungen für die Planung und Durchführung von Theaterproduktionen vermitteln.

Theaterpädagogische Methoden haben sich in den letzten Jahren als unverzichtbares Element in der Freizeitgestaltung, der schulischen Arbeit und in der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung erwiesen. Sie erweitern den Erfahrungshorizont, fördern spielerisch und somit lustbetont körperliche und geistige Fähigkeiten. Sie steigern das Selbstbewusstsein und sind im Übrigen besonders geeignet für die integrative Freizeitarbeit. Denn hier werden Interessen und Bedürfnisse angesprochen, die behinderte und nicht behinderte Menschen gleichermaßen haben.

Im Mittelpunkt der 4-teiligen Seminarreihe stehen das Improvisationstheater und nonverbale Darstellungsformen – und keinesfalls das „klassische Sprechtheater“ nach Textvorlage. Außerdem werden Elemente des Jeux Dramatique und des Ausdruckstanzes vermittelt. Der vierte Seminarteil ist mit einem integrativen Theater-Workshop verknüpft; so können die Seminarteilnehmenden das bisher Gelernte in dieser Seminareinheit selbst erproben.

Die Module I – III können jeweils auch einzeln besucht werden.

Zielgruppe

 

Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe
(Freizeitarbeit, Erwachsenenbildung, WfbM, Wohnheim, Schule)

Leitung




Rudi Sack, Sonderpädagoge M. A., Theaterpädagoge

Silke Grasmann, Diplom-Sozialpädgogin.(FH), Theaterpädagogin
Franz Doser, Sonderpädagoge, Ausdruckstanz, New Dance
Martina Strobel, Theaterpädagogin, Anleiterin „Jeux Dramatique“

Termine



Teil I:   08. – 11.11.2012, Teil II:  08. – 10.03.2013,
Teil III: 20. – 23.06.2013, Teil IV: 14. – 17.11.2013

Ort 71263 Weil der Stadt
Kosten pro Teil

  330,00 Seminargebühr (2. Teil: €  240,00),
hinzu kommen Kosten für Unterkunft
  und Verpflegung

Information

 

Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10)
Petra Krause (organisatorische Fragen: 0711/25589-0)


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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

G11
Inhouse-Seminare

Inhouse-Schulungen
Fortbildungen vor Ort

Themen


































Ihre Anfragen zu einrichtungsspezifischen Fortbildungen in Form von Inhouse-Seminaren greifen wir gerne auf und bieten Ihnen maßgeschneiderte Angebote.

Für das Programmjahr 2012 stehen folgende Seminarthemen im Vordergrund, die in einer erweiterten Detailplanung Ihren Fortbildungswünschen angepasst werden:

  • Die Bedeutung des Leitbegriffs „Kundenorientierung“: Grundsätze von Qualitätsmanagement für Dienstleistungen in der Behindertenhilfe
  • Personalentwicklung
  • Kollegiale Beratung
  • Werkstatträteschulung
  • Heimbeiräteschulung
  • Assistenz und Begleitung
  • Unterstützung von Menschen in besonderen Lebenslagen (Elternschaft, Trauerprozesse,...)
  • Selbstbehauptung und -verteidigung für Menschen mit Behinderungen und/oder MitarbeiterInnen
  • Besondere kreative Angebote (Kunst- oder Tanzprojekte)
  • Entwicklungen und Veränderungen im Sozialrecht
  • Individualansprüche behinderter Menschen im Rahmen von Teilhabeleistungen nach dem SGB IX (besonders geeignet für Offene-Hilfe-Dienste)
  • Aufsichtspflicht und Haftung im Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung
  • Aktuelle Themen rund um das SGB XII
  • Aktuelle Themen rund um die UN-Behindertenrechts-Konvention
  • Alle weiteren Themen aus unserem Fortbildungsprogramm

Sollten Sie andere Fortbildungswünsche haben, wenden Sie sich an uns. Wir organisieren Ihr Inhouse-Seminar für Sie allein, mit benachbarten Einrichtungen oder im Regionalverbund. Wir erarbeiten für Sie ein Konzept und vermitteln Ihnen in der Erwachsenenbildung fachkompetente und erfahrene DozentInnen.

Anmeldung

Weitere Informationen beim Landesverband Baden-Württemberg

Information

 

Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20)
Heidrun Meyerl (organisatorische Fragen: 0711/25589-30)


Anmelden:
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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

K2
Sonstige Seminare

Qualifiziertes Begleiten von älteren Menschen mit geistiger Behinderung - Geronto-heilpädagogische Zusatzqualifikation
Mehrteilige Seminarreihe im Baukastensystem - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Thema


























Die Zahl der älteren Menschen mit geistiger Behinderung gleicht sich der Altersstruktur der nicht behinderten Bevölkerung an. Die Zunahme alter und älter werdender Menschen wird in den nächsten Jahren zu einer zentralen Aufgabe für MitarbeiterInnen
in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit geistiger Behinderung.

Die Seminarreihe zielt darauf ab, eine Einführung in die Begleitung alter und alternder behinderter Menschen zu geben und dadurch die Qualifikation der MitarbeiterInnen weiter auszubauen.

Das Anliegen des Qualifizierungsangebotes ist die Erweiterung des fachlichen Wissens sowie die Reflexion der eigenen Rolle und Arbeitsweise.

Durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch erhalten die Teil-nehmerInnen außerdem einen Einblick in neue Denkmodelle.

Einzelne Bausteine zu folgenden Themen:

  • Pflege des älteren und alten Menschen mit Behinderung
  • Kreatives Gestalten mit älteren Menschen mit Behinderung
  • Bewegungsangebote
  • Bildung für ältere Menschen mit geistiger Behinderung
  • Teilhabe im Alter
  • Sterbebegleitung, Umgang mit Tod und Trauer
Für diese Lehrgangsreihe kann eine detaillierte Ausschreibung beim Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert werden.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus sozialen Einrichtungen, die mit alten oder älter werdenden behinderten Menschen arbeiten

Termine

 

Teil I: 26.09. - 28.09.2012

Orte

 

67059 Ludwigshafen 
55128 Mainz

Kosten pro Teil

 

Auf Anfrage

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

K12
Sonstige Seminare

Weiterbildung zur Tanz-, Märchen- und Spielpädagogin
6-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema






















Diese Weiterbildungsreihe vermittelt Menschen, die in der Heilpädagogik tätig sind, einen ganzheitlichen musisch-pädagogischen Ansatz, bei dem spielerisches und sinnliches Erfahren im Vordergrund stehen. Die Inhalte sind auf die Praxisbereiche Kindergarten, Sonderschule, Wohnheim, Freizeitbereich, aber auch auf Tagesförderstätten zugeschnitten.

Teil 1: „Eine Reise um die Erde in drei Tagen“ 
            Tänze und Spieleaus aller Welt

Teil 2:  „Die Kunst,Märchen zu erzählen“

Teil 3:  „Fliegender Teppich und Fliegender Pfeil“ –
              Orginaltänze -lieder, -mythen und -spiele aus der
              Indianerkultur

Teil 4:  Praxissupervision zu kreativem und musischem Arbeiten in
             der Heilpädagogik

Teil 5:  „Wege in die Stille – Tanz, Körperarbeit und Kunst in der
            Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung“

Teil 6: Praxissupervision zu kreativem und musischem Arbeiten in
            der Heilpädagogik

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe
  

Leitung


Christiane Dziubany, Heilerziehungspflegerin, ausgebildete Tanzpädagogin, Ausbildungsleiterin für das Internationale Tanzinstitut PEACE WORKS, Seattle/USA
Christian Mayer-Glauninger, Märchenerzähler, Seminarleiter

Termine

 

Teil I: 07. - 09.11.2012
  

Ort

 

67098 Bad Dürkheim
  

Kosten pro Teil

 

Auf Anfrage
  

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)

Anmelden:
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Inhaltverzeichnis G Seminare

 


K17
Sonstige Seminare

Zusatzqualifikation "Heilpädagogische Rhythmik"
6-teilige Lehrgangsreihe m Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema




















Musik, Bewegung, Sprache und Material sind die methodischen Grundpfeiler der rhythmisch-musikalischen Erziehung. Und gerade Menschen, die nicht über ausreichende kognitive, mentale und körperliche Umsetzungsfähigkeiten verfügen, agieren im Rhythmikunterricht mit besonders elementarer Freude am Singen, Musizieren und Tanzen. Dass gleichzeitig die Sprache, die Wahrnehmung, die Motorik und das Sozialverhalten gefördert werden, ist ebenfalls von entscheidender heilpädagogischer Bedeutung.

Diese Fortbildung will den TeilnehmerInnen vor allem praxisnahe Inhalte vermitteln. Der Transfer zwischen Theorie und Praxis wird durch die Vermittlung theoretischer Hintergründe zu den jeweiligen Themenbereichen durchgeführt und in praktischen Beispielen reflektiert.

„Die TeilnehmerInnen dort abholen, wo sie stehen“ ist ein pädagogischer Grundsatz im Rhythmikunterricht. Aus diesem Grund sind keine Notenkenntnisse oder das Spielen von Instrumenten erforderlich.

Spaß an Bewegung, an Musik, am Singen und am gemeinsamen Tun sind die besten Voraussetzungen.

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe

Leitung

 

Sabine Hirler, M. A. Rhythmik- und Musikpädagogin und -therapeutin, Fchbuch- und Kinderliedautorin

Termine

 

Teil I:  23. - 25.11.2012

Ort

 

56128 Mainz
  

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36)

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Inhaltverzeichnis G Seminare



K25
Sonstige Seminare

Förderung von Menschen mit Autismus nach dem TEACCH Ansatz
8-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  
Thema































Der TEACCH-Ansatz wurde 1972 in den USA entwickelt. Bei TEACCH handelt es sich um ein Programm zur Förderung und Erziehung von Menschen mit Autismus und/oder ähnlichen Kommunikationsstörungen.

In dieser umfassenden Lehrgangsreihe erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die vielfältigen Aspekte des TEACCH-Ansatzes kennenzulernen und sich mit der Umsetzung in ihrem eigenen Praxisfeld auseinanderzusetzen. Die Seminarreihe zeichnet sich besonders durch die Praxisanteile aus, bei denen mit Klienten gearbeitet wird. So erwerben die TeilnehmerInnen ein fundiertes Fach- und Praxiswissen zum TEACCH-Ansatz und können ihre Erfahrungen unmittelbar in ihrem Praxisfeld umsetzen.

Teil I: Einführung und Grundlagen der Arbeit nach dem
           TEACCH-Ansatz

Teil II: Strukturierung in der pädagogischen Förderung:
            praktisches Training

Teil III: Structured Teaching“ – Praxisreflexion

Teil IV: Das TEACCH Communication Curriculum: Diagnostik,
             Planung und Strategien der Förderung spontaner
             Kommunikation bei Menschen mit Autismus

Teil V: Förderung der sozialen Kompetenz bei Menschen
            mit Autismus

Teil VI: Diagnostische Instrumente des TEACCH-Programms

Teil VII: Förderdiagnostik und Förderplanung

Teil VIII: Reflexions- und Vertiefungstage

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Eltern

Leitung

Dr. Anne Häußler, Diplom-Pädagogin, Diplom-Psych. (USA)

Termine

 

Teil I: 06. - 08.11.2012

Ort

 

55128 Mainz

Kosten

 

Auf Anfrage

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis G Seminare


K67
Sonstige Seminare

Kommunikation, Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung in der Arbeit
mit Menschen mit geistiger Behinderung

3-teilige Lehrgangsreihe  - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  
Thema



























In der Behindertenhilfe nimmt die Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung eine immer größere Bedeutung ein. Speziell in schwierigen Situationen und bei Konflikten stellen viele MitarbeiterInnen fest, dass ihnen hilfreiche Methoden nicht in ausreichender Weise zur Verfügung stehen.

Genau an dieser Stelle setzt diese praxisbezogene dreiteilige Weiterbildung an. Die TeilnehmerInnen lernen, schwierige Gesprächssituationen und die Kommunikation in Konflikten besser zu verstehen und zu bewältigen.

Themenschwerpunkte:

  • Grundlagen zur Kommunikation: u.a. vier Seiten einer Nachricht, innere Seite der Kommunikation, Kommunikationsstörungen, Bedeutung von Gefühlen
  • Methoden der Gesprächsführung
  • Nonverbale und situative Aspekte zur Kommunikation und Gesprächsführung, Formen der Unterstützten Kommunikation
  • Führen von (schwierigen) Einzel- und Gruppengesprächen: Problemlösungsgespräche, Einführen von Regeln und Grenzen, Kritik-, Konflikt-, Streitschlichtungsgespräche, Stärkendialog, Zukunftsplanungs- und Angehörigengespräche, Psychoedukation, Gruppengespräche, Krisenberatung, Motivationsgespräche, Orientierungskatalog
  • Führen der pädagogischen Beziehung und Umgang mit Beziehungsstörungen

Leitung

 

Dr. Ernst Wüllenweber, Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor
  

Termine

 

Teil I: 29.11. - 01.12.2011
  

Ort

 

91056 Erlangen
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen: 09131/75461-49)


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Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis G Seminare

 

K70
Sonstige Seminare

Tiergestützte Arbeit
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd
5-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  

Thema

 

Mit dieser Lehrgangsreihe wollen wir pädagogischen und therapeutischen MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung eine qualifizierte Weiterbildung anbieten, die nach erfolgreichem Abschluss Möglichkeiten bietet, Pferde in der pädagogischen Praxis mit geistig behinderten Menschen einzubeziehen.

„Heilpädagogisches Begleiten (HBP) mit dem Pferd“ umfasst die Arbeit mit dem Pferd unter pädagogischen, psychologischen, rehabilitativen und sozio-integrativen Aspekten.

Indikationen sind verschiedene Behinderungen und Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Die Weiterbildung basiert auf der Arbeit mit Pferden vom Boden aus: Für das HBP mit einem gut ausgebildeten und vom Charakter her geeigneten Pferd und dessen Korrektur sind fundierte Kenntnisse in der Bodenarbeit und Longieren notwendig.

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Theorie-Inputs, Selbsterfahrung, Selbstreflexion, korrektes Führen und Longieren mittels Körpersprache, Praxistransfer, Rollenspiele

Zielgruppe




Pädagogische und therapeutische MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung mit abgeschlossener pädagogischer Ausbildung und zweijähriger Praxiserfahrung

Leitung

 

Monika Brossard, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Diplom-Reittherapeutin

Termine

 

Teil I:  09. - 13.05.2012

Ort

 

Lukashof, Innerthann
  

Kosten

 

Auf Anfrage
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen 09131/75461-47)


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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

K76
Sonstige Seminare

Tiergestützte Pädagogik und Therapie mit dem Hund
6-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  

Thema

 

Tiergestütztes Arbeiten mit dem Hund wird zunehmend in pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern eingesetzt und findet bei Fachleuten immer größere Anerkennung. Der Einsatz eines Hundes durch qualifizierte PädagogInnen und TherapeutenInnen ermöglicht einen raschen Bindungsaufbau, bietet Sicherheit, Beziehung, Vermittlung von Sozialkompetenzen, fördert die Konzentration, Motorik und die Sinneswahrnehmungen, hilft Ängste abzubauen, bietet Geborgenheit u. a.

Gerade in der Arbeit mit beeinträchtigten Menschen ist der Hund ein vielseitiger Helfer, der ohne Probleme zu den Menschen oder in die Einrichtung kommen und dort eingesetzt werden kann.

Die Lehrgangsreihe besteht aus der Vermittlung theoretischer Grundlagen und praktischen Einheiten, die den Einsatz eines  charakterlich geeigneten  Hundes ermöglichen sollen. Eine fachliche Eignung und Grundwissen über Hundeausbildung werden vorausgesetzt, ebenso Grundgehorsam und Zuverlässigkeit des eigenen Hundes bei Teilnahme an den Praxisseminaren.

Ihr Nutzen

  • Theoretisches Wissen über die Möglichkeiten und den Einsatz eines Hundes
  • Rechtliche und strukturelle Voraussetzungen
  • Wissenserweiterung psychologischer und pädagogischer Grundlagen
  • Einführung in tiergestützte Psychomotorik und Körperarbeit
  • Praktische Ausbildung mit dem Hund und des Hundes selbst
  • Erarbeitung der Einsatzmöglichkeiten im eigenen Berufsfeld

 

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Leitung

 

Eva Ebling, Heilpädagogin

Termine

 

Teil I:  28. - 30.09.2012

Ort

 

91056 Erlangen, 90607 Rückertsdorf
  

Kosten

 

Auf Anfrage
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen 09131/75461-47)


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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

K78
Sonstige Seminare

Unterstützte Kommunikation
Kontakt und Verständigung mit nicht/kaum sprechenden Menschen

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

  

Thema

 

Immer mehr Menschen aller Altersstufen können sich aufgrund einer angeborenen, erworbenen oder temporären Behinderung/Erkrankung nicht oder kaum über die Lautsprache verständigen.

Die "Unterstützte Kommunikation" will für nicht oder kaum sprechende Menschen sowie für deren privates und berufliches Umfeld alternative und ergänzende Möglichkeiten zur lautsprachlichen Verständigung aufzeigen. Dazu erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Kommunikationshilfen (z.B. Symboltafeln, einfache Gebärden, elektronische Hilfen), deren Anwendung ein hohes Maß an Geduld, gegenseitigem Verständnis und Kreativität erfordert.

Die Lehrgangsreihe bietet die Möglichkeit, sich im Einführungskurs und in Aufbaukursen nach ISAAC-Standard zu den Themen "Gebärden", "Symbole", "Vom gemeinsamen Handeln zur Verständigung", "Elektronische Hilfen" und "Software" fortzubilden. In Vertiefungskursen werden individuelle UK-Interventionen geplant und deren Umsetzung in der Praxis diskutiert. Ziel der Qualifizierung ist die Befähigung, die erlernten und erprobten Aspekte zeitnah und erfolgreich in die berufliche Tätigkeit umsetzen zu können.

Leitung

 

Christiane Schmülling, Dipl.-Heilpädagogin, Krankenschwester, ISAAC-Referentin

Termine

 

Teil I:  08. - 09.05.2012

Ort

 

91056 Erlangen
  

Kosten

 

Auf Anfrage
  

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen 09131/75461-47)


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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

L2
Sonstige Seminare - Beginnt noch in 2011

Weiterbildung zur Fachpädagogin/zum Fachpädagogen für
Erwachsenenbildung mit Menschen mit geistiger Behinderung

Lehrgangsreihe mit 6 Kursteilen - Abschluss mit Zertifikat

Veranstaltung der Bundesvereinigung Lebenshilfe und des Landesverbandes Rheinland-Pfalz 

    
Thema


















Nach unserem Konzept unterscheidet sich die Erwachsenenbildung für Menschen mit einer geistigen Behinderung nicht grundsätzlich, sondern nur in spezifischen Problemlagen von der allgemeinen Erwachsenenbildung. Dieses Prinzip ist Grundlage der Kursgestaltung.

Ziele der Lehrgangsreihe:

  • Vermittlung von Grundlagen der Erwachsenenbildung und
    Analyse von Kernproblemen in diesem Bereich

  • Weiterentwicklung des Profils von ErwachsenenbildnerInnen

  • Einbezug der Interessen und Bedürfnisse der TeilnehmerIn
    nen

  • Reflexion der bisherigen Tätigkeiten der TeilnehmerInnen im Bereich der Erwachsenenbildung und Bearbeitung von dabei entstandenen Problemen und schwierigen Situationen

Für diese Lehrgangsreihe kann eine detaillierte Ausschreibung beim Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert werden.

Zielgruppe

 

Die TeilnehmerInnen sollten Erfahrungen mit Menschen mit einer geistigen Behinderung haben, vorzugsweise im Bereich der Erwachsenenbildung oder der beruflichen Bildung. MitarbeiterInnen aus anderen Bereichen der Arbeit mit geistig behinderten Menschen

Leitung

 

Ina Böhmer, Landesverband Rheinland-Pfalz der Lebenshilfe
Gerhard Heß, Bundesvereinigung der Lebenshilfe

Ort

 

67059 Ludwigshafen

Termine

 

Teil I: 14. - 18.11.2011

Kosten Auf Anfrage

Information

 

Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-11)

 

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

M1
Sonstige Seminare

Systemische Beratung
4-teilige Seminarreihe

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

    

Thema

 

In einer Zeit ständiger Veränderungen und zunehmender Bedeutung von Mitarbeiter-, Kunden- oder Dienstleistungs-beziehungen wird die beraterische Kompetenz von Führungs- und Fachkräften immer wichtiger. Benötigt wird u.a. Wissen um die Komplexität und Dynamik von Beratungsprozessen und den Einsatz zielführender Interventionen. Systemisches Denken und Handeln hat sich in unterschiedlichen Anwendungsfeldern als höchst wirksam erwiesen.

Die Seminarreihe beinhaltet folgende Bereiche:

1. Teil: Einführung in systemisches Denken und Handeln

  • Grundkonzept von Beratung
  • Theoretische Grundlagen der systemischen Beratung
  • BeraterInnen im Kontext der eigenen Systeme
  • Steuerung von Beratungsprozessen

2. Teil: Beratung von Einzelnen und Gruppen

  • Besonderheiten der Arbeit mit Einzelnen & Gruppen
  • Struktur und Phasen von Beratungsgesprächen
  • Interview-, Gesprächsführungs- und Moderationstechniken
  • Simulation von Beratungssituationen

3. Teil: Beratung in Organisationen

  • Organisationsanalyse
  • Besonderheiten der Arbeit in Organisationen
  • Lernende Organisation – Möglichkeiten & Grenzen
  • Techniken der Beratung in Organisationen

4. Teil: Konstruktionen von Beratung

  • Beraterkompetenzen und Beraterprofil
  • Verschiedene Rollenkontexte: Führung und Beratung
  • Kollegiale Beratung
  • Evaluation

Zielgruppe

 

Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Leitung

 

Brigitte Graef, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Systemische Supervisorin (DGSv/SG), Systemische Therapeutin (IGST)
Prof. Dr. Hans-Jürgen Seel, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Termine

 

Teil I: 01. - 02.02.2012

Information

 

Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen:09131/75461-49
)
 

Anmelden:
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Inhaltverzeichnis G Seminare

 

M7
Sonstige Seminare

Leiten und Führen - eine Herausforderung für neue Führungskräfte
2-teiliger Lehrgang

Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz

Thema

 

Ein Rollenwechsel von der Position der Fachkraft zu einer Führungsposition stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Der Wechsel motiviert, macht neugierig und man freut sich auf das Neue. Andererseits sind jetzt weniger die fachlichen Kompetenzen, die Sicherheit gegeben haben, gefragt, sondern eher Managementkompetenzen. Und dies kann verunsichern und wirft neue Fragen auf:

  • Welche Anforderungen kommen auf mich zu, wie kann und will ich diesen gerecht werden?

  • Welche Erwartungen haben MitarbeiterInnen und Vorgesetzte?

  • Wie will ich die neue Rolle gestalten?

Ihr Nutzen

  • Ein eigenständiges Verständnis von Führung und Ihrer neuen Rolle entwickeln

  • Vorgehensweisen für einen guten Start und die Bewältigung von typischen Anfangsproblemen erarbeiten

  • Die wesentlichen Elemente von Führung einzelner MitarbeiterIinnen und von Teams anwenden

  • Die Gestaltung interner Kommunikation und Information erlernen

  • Umgang mit Nähe und Distanz zu MitarbeiterInnen und Vorgesetzten erlernen

Zielgruppe

 

MitarbeiterInnen, die demnächst eine Führungsposition übernehmen oder erst kurze Zeit eine leitende Funktion innehaben

Leitung

 

Margot Kainz, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische Familientherapie, Supervisorin
  

Termine

 

Teil I: 07. - 08.11.2012
  

Ort

 

91056 Erlangen
  

Information

 

Petra Isselhorst  (inhaltliche Fragen: 09131/75462-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen 09131/75461-47)

 

Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular

Inhaltverzeichnis G Seminare


 

Sonstige Seminare
Hinweis auf weitere Seminare  

Nähere Informationen erhalten Sie beim Landesverband Rheinland-Pfalz:
Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93666-36)

Q 1

 

Führen in Teams und führenvon Teams

Q 3

 

Selbst- und Zeitmanagement

Q 4

 

Brennen ohne auszubrennen

S 12

 

Umgang mit jungenMenschen mit Lernbehinderung und problematischen Verhaltensweisen in der WfbM

Sonstige Seminare
Hinweis auf weitere Seminare  

Nähere Informationen erhalten Sie beim Landesverband Bayern:
Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen 09131/75461-47)

M 10

 

Umgang mit Querulanten, Miesmachers, Nörglern, Besserwissern

B  33

 

FEINWERK - Berufsausbildung für Menschen mit schweren Behinderungen

B  82

 

Das Persönliche Budget in der rechtlichen Betreuung

B  84

 

Interkulturelle Kompetenz

B  94

 

Unterstützerkreise

B  95

 

Interkulturelle Kompetenz

B 130

 

Interne Kommunikation in sozialen Einrichtungen effektiv gestalten

 

Ansprechpartner Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen

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Inhaltverzeichnis G Seminare

 


 

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