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G3 Betriebswirtschaft für Pädagogen
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Fachkongress
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Herausforderndes Verhalten verstehen und begleiten
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Thema |
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Manche Menschen mit Behinderung fordern durch auffälliges
Verhalten heraus. Besonders Situationen, in denen selbstverletzendes oder
fremdaggressives Verhalten auftritt, belasten massiv alle Beteiligten. Diese
Verhaltensweisen sind aber oft die einzige Ausdrucksweise, die den Menschen mit
Behinderung im Moment zur Verfügung steht. Gelingt es mir als Beteiligte/r oder
Betroffene/r, meine Verhaltensweise zu ändern und den Menschen Auswege
aufzuzeigen, werden diese dankbar aufgenommen. Die Energien Ärger und Wut
dienen nun einer kreativen Lebensgestaltung und der Kontakt wird zu einem
herzlichen und vertrauensvollen Miteinander. In diesem Seminar wird ein in der
Praxis erprobter und bewährter gestalttherapeutisch orientierter Arbeitsansatz
in Theorie und Praxis vorgestellt. Weiter geht es um die Reflexion des eigenen
Verhaltens im Zusammenhang mit Aggression, eine Begriffsklärung und Annäherung
an das Thema Aggression sowie die Erarbeitung von spielerischen Formen zum
positiven Aggressionsausdruck. Das Seminar ist sehr praxisorientiert mit den dazugehörigen
anschaulichen theoretischen Hintergründen. |
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen und Angehörige |
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Leitung |
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Bettina Specht, Erzieherin, Gestalttherapeutin |
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Termin |
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07. - 08.03.2012 (Aufbauseminar) |
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Ort |
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Aufbauseminar: 74821 Mosbach |
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Kosten pro Teil |
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€ 330,00
(mit Übernachtungund Verpflegung) |
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Information |
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen:
0711/25589-20) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
G6
Sonderpädagogik
Sonderpädagogisches Grundwissen
Seminar über Struktur und Konzepte der Behindertenhilfe in
Deutschland
Kooperation der
Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz
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Thema |
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Was
meint eigentlich der Begriff „Behinderung“? Was bedeutet
es, mit einer Behinderung zu leben und welche Bedeutung hat
es für eine Familie, mit einem behinderten Angehörigen zu
leben? Wie hat sich das System der Behindertenhilfe in
Deutschland entwickelt und etabliert? Welche
institutionellen Handlungsfelder gibt es in der
Behindertenhilfe? Auf welchem Weg befindet sich dieses
traditionell gewachsene System? Was steht hinter den
Begriffen wie „Normalisierungsprinzip, Assistenz,
Selbstbestimmung und Inklusion? Welche pädagogischen und
therapeutischen Herangehensweisen sind aktuell in der
Diskussion? Mit
diesen und vielen weiteren Fragen möchten wir uns in diesem
Seminar beschäftigen. Sie erhalten dabei Informationen,
Impulse und Anregungen, die für die Arbeit und die
Begegnung mit Menschen mit Behinderung unverzichtbar sind. Im
Seminar arbeiten wir methodisch abwechslungsreich,
Informationsmaterial wird zur Verfügung gestellt. Die
Fragen und Probleme aus dem Arbeitsalltag der
TeilnehmerInnen werden dabei einbezogen. |
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Zielgruppe |
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SozialpädagogInnen, ErzieherInnen oder
andere Fachkräfte, die im Bereich der Behindertenhilfe ohne
sonderpädagogische Grundausbildung tätig sind, Personen,
die sich beruflich neu orientieren möchten oder im Rahmen
von Praktikum, FSJ, BSJ oder Ehrenamtlichkeit Kontakt zu
Menschen mit Behinderung haben. |
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Leitung |
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Peter Brenner, Heilerziehungspfleger,
Diplom-Sozialpädagoge |
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Termin |
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27. - 28.09.2012 |
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Ort |
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70499
Stuttgart-Giebel |
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Kosten |
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€ 290,00 (mit Übernachtung und Verpflegung) |
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Information |
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Nora
Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
Anmelden:
Fax / Postweg oder Online-Formular
G7
Beratung
Eltern begleiten und beraten
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Thema |
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Ablösung von den Eltern, der Übergang ins Wohnheim oder in
das ambulant betreute Wohnen, vermeintliche Fehlentwicklungen der erwachsenen
behinderten Kinder, die von den Eltern schwer eingeschätzt werden können – es
gibt immer wieder Situationen, die von Eltern belastend oder gar bedrohlich
empfunden werden und die ambivalente Gefühle freisetzen. Eltern reagieren dann häufig mit Ängsten, mit Abwehr,
Unverständnis, pochen auf ihr vermeintliches Elternrecht, fordern
Mitbestimmung. Solche Situationen und Veränderungen zu begleiten, setzt Empathie,
Einfühlungsvermögen und Geduld voraus. Gleichzeitig geht es darum, eigene Positionen und fachliche
Standards angemessen zu vertreten und Eltern zu beraten. Mit
dem Verständnis für die elterliche Situation sollen in diesem Seminar
Grundlagen der Gesprächsführung erarbeitet werden, die für eine hilfreiche und
zielführende Kommunikation nützlich sind. Beratung kann nur wirksam werden,
wenn Konflikte und Kämpfe vermieden werden. Methoden:
Impulsreferate, Arbeit in Kleingruppen, Rollenspiele mit Videofeedback |
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Zielgruppe |
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Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen |
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Leitung |
Ulrich Hähner, Diplom-Psychologe, Mitautor des Buches „Vom Betreuer
zum Begleiter“ |
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Termine |
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08. - 09.05.2012 |
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Ort |
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70771 Leinfelden-Echterdingen |
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Kosten |
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€ 350,00 (mit Übernachtung und Verpflegung) |
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Information |
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) Heidrun Meyerl (organisatotische Fragen: 0711/25589-30) |
G8
Sexualpädagogik
Liebe, Freundschaft, Sexualität
Sexualpädagogische Fortbildung für MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe
| Thema |
Nach
mehr als 25 Jahren Fachdiskussion wird das Recht behinderter Menschen auf eine
selbstbestimmte Sexualität theoretisch kaum noch in Frage gestellt. Dennoch
gibt es im Umgang mit Sexualität von Menschen mit einer geistigen Behinderung
immer noch Unsicherheiten von Seiten der Angehörigen, BetreuerInnen und anderer
Fachkräfte. Diese können sich direkt oder indirekt auf die sexuelle
Selbstbestimmung der Menschen mit einer geistigen Behinderung auswirken. Wie
kann/muss daher die sexualpädagogische Unterstützung von Menschen mit
Behinderung aussehen? Die zweitägige Fortbildung wird sich mit dem aktuellen Stand der Entwicklung in diesem Bereich beschäftigen, insbesondere mit folgenden Themen:
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| Zielgruppe | MitarbeiterInnenin der Arbeit mit Menschen mit Behinderung |
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| Leitung |
Kerstin Prinz, Diplom-Pädagogin, pro familia Singen Mathias Graf, Diplom-Psychologe, pro familia Singen |
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Termine |
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19. - 20.04.2012 |
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Ort |
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70499 Stuttgart-Giebel |
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Kosten
pro Teil |
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€ 320,00 (inkl. Übern./Verpfl.) |
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Information |
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
G9
Trauerprozesse
Trauerprozesse bei Menschen mit geistiger Behinderung
Menschen mit Behinderung in Zeiten der Trauer begleiten und unterstützen
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
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Thema |
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Wenn Menschen durch den Tod eines nahen Angehörigen oder Freundes
betroffen sind, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie reagieren mit sichtbar
heftigen Gefühlen oder ziehen sich unauffällig in sich zurück. Tief betroffen
und verunsichert sind sie immer! Für Menschen mit einer geistigen Behinderung kommt erschwerend hinzu,
dass sie in vielen Situationen zusätzlich auf Angehörige oder Betreuer
angewiesen sind. Als Angehöriger oder als Betreuer und / oder als Fachkraft in
einer Einrichtung oder in einem Dienst für Menschen mit geistiger Behinderung sind
auch wir betroffen und verunsichert: „Wie kann ich mit ihr darüber sprechen?“,
„Was versteht er von den ganzen Zusammenhängen überhaupt?“, „Soll ich das ganz
direkt ansprechen oder mache ich damit alles nicht nur schlimmer?“. Die
Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer hilft mir, einen
eigenen Standpunkt zu entwickeln und mehr Sicherheit im Umgang mit diesen
belastenden Ereignissen zu erlangen – eine wichtige Voraussetzung für die
Begleitung von betroffenen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Die Fortbildung vermittelt neben theoretischem Wissen auch praktische
Vorgehensweisen für die entsprechenden Situationen und lädt ein, sich
persönlich auf diese Themen einzulassen. |
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Zielgruppe |
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Fachkräfte aus allen Bereichen der Arbeit mit erwachsenen Menschen
mit Behinderung |
| Leitung |
Thomas Bäumer, Sozialpädagoge, Familientherapeut, Trauerbegleiter |
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Termin |
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15.03.2012 |
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Ort |
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70190 Stuttgart |
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Kosten
pro Teil |
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€ 120,00 (mit Tagesverpflegung) |
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Information |
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen:
0711/25589-20) |
G10
Lehrgangsreihe
"Spiel dich frei!"
Theaterpädagogischer Grundkurs für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe
Kooperation der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz
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Thema |
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Die Seminarreihe will Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe
Wege zum kompetenten Einsatz theaterpädagogischer Methoden in ihrem
Arbeitsalltag und konkrete Anregungen für die Planung und Durchführung von
Theaterproduktionen vermitteln. Theaterpädagogische Methoden haben sich in den letzten
Jahren als unverzichtbares Element in der Freizeitgestaltung, der schulischen
Arbeit und in der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung
erwiesen. Sie erweitern den Erfahrungshorizont, fördern spielerisch und somit
lustbetont körperliche und geistige Fähigkeiten. Sie steigern das
Selbstbewusstsein und sind im Übrigen besonders geeignet für die integrative
Freizeitarbeit. Denn hier werden Interessen und Bedürfnisse angesprochen, die
behinderte und nicht behinderte Menschen gleichermaßen haben. Im Mittelpunkt der 4-teiligen Seminarreihe stehen das
Improvisationstheater und nonverbale Darstellungsformen – und keinesfalls das
„klassische Sprechtheater“ nach Textvorlage. Außerdem werden Elemente des Jeux
Dramatique und des Ausdruckstanzes vermittelt. Der vierte Seminarteil ist mit
einem integrativen Theater-Workshop verknüpft; so können die
Seminarteilnehmenden das bisher Gelernte in dieser Seminareinheit selbst
erproben. Die Module I – III können jeweils auch einzeln besucht
werden. |
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Zielgruppe |
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Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe |
| Leitung |
Rudi Sack, Sonderpädagoge M. A., Theaterpädagoge Silke Grasmann, Diplom-Sozialpädgogin.(FH), Theaterpädagogin |
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| Termine |
Teil I: 08. –
11.11.2012, Teil II: 08. – 10.03.2013, |
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| Ort | 71263 Weil der Stadt | |
| Kosten pro Teil |
€ 330,00
Seminargebühr (2. Teil: € 240,00), |
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Information |
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Rudi Sack (inhaltliche Fragen: 0711/25589-10) |
G11
Inhouse-Seminare
| Themen |
Ihre Anfragen zu einrichtungsspezifischen Fortbildungen in
Form von Inhouse-Seminaren greifen wir gerne auf und bieten Ihnen
maßgeschneiderte Angebote. Für das Programmjahr 2012 stehen folgende Seminarthemen im
Vordergrund, die in einer erweiterten Detailplanung Ihren Fortbildungswünschen
angepasst werden:
Sollten Sie andere Fortbildungswünsche haben, wenden Sie
sich an uns. Wir organisieren Ihr Inhouse-Seminar für Sie allein, mit
benachbarten Einrichtungen oder im Regionalverbund. Wir erarbeiten für Sie ein
Konzept und vermitteln Ihnen in der Erwachsenenbildung fachkompetente und
erfahrene DozentInnen. |
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| Anmeldung |
Weitere Informationen beim Landesverband Baden-Württemberg |
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Information |
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Nora Burchartz (inhaltliche Fragen: 0711/25589-20) |
K2
Sonstige Seminare
| Thema |
Die Zahl der älteren Menschen mit geistiger Behinderung
gleicht sich der Altersstruktur der nicht behinderten Bevölkerung an. Die
Zunahme alter und älter werdender Menschen wird in den nächsten Jahren zu einer
zentralen Aufgabe für MitarbeiterInnen Die Seminarreihe zielt darauf ab, eine Einführung in die
Begleitung alter und alternder behinderter Menschen zu geben und dadurch die
Qualifikation der MitarbeiterInnen weiter auszubauen. Das Anliegen des Qualifizierungsangebotes ist die
Erweiterung des fachlichen Wissens sowie die Reflexion der eigenen Rolle und Arbeitsweise. Durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch erhalten die Teil-nehmerInnen
außerdem einen Einblick in neue Denkmodelle. Einzelne Bausteine zu folgenden Themen:
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen aus sozialen Einrichtungen, die mit alten oder älter werdenden behinderten Menschen arbeiten |
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Termine |
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Teil I: 26.09. - 28.09.2012 |
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Orte |
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67059
Ludwigshafen |
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Kosten pro Teil |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Fax / Postweg oder Online-Formular
K12
Sonstige Seminare
6-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat
| Thema |
Diese Weiterbildungsreihe vermittelt Menschen, die in der
Heilpädagogik tätig sind, einen ganzheitlichen musisch-pädagogischen Ansatz,
bei dem spielerisches und sinnliches Erfahren im Vordergrund stehen. Die
Inhalte sind auf die Praxisbereiche Kindergarten, Sonderschule, Wohnheim,
Freizeitbereich, aber auch auf Tagesförderstätten zugeschnitten. Teil 1: „Eine Reise um die
Erde in drei Tagen“ – Teil 2: „Die Kunst,Märchen zu erzählen“ Teil
3: „Fliegender Teppich und Fliegender
Pfeil“ – Teil 4: Praxissupervision zu kreativem und musischem
Arbeiten in Teil 5: „Wege in die Stille – Tanz, Körperarbeit und
Kunst in der der Heilpädagogik |
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen
aus Einrichtungen der Behindertenhilfe |
| Leitung |
Christiane Dziubany, Heilerziehungspflegerin, ausgebildete
Tanzpädagogin, Ausbildungsleiterin für das Internationale Tanzinstitut PEACE
WORKS, Seattle/USA |
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Termine |
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Teil I: 07. - 09.11.2012 |
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Ort |
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67098 Bad Dürkheim |
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Kosten
pro Teil |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
K17
Sonstige Seminare
6-teilige Lehrgangsreihe m Abschluss mit Zertifikat
| Thema |
Musik, Bewegung, Sprache und Material sind die methodischen
Grundpfeiler der rhythmisch-musikalischen Erziehung. Und gerade Menschen, die
nicht über ausreichende kognitive, mentale und körperliche
Umsetzungsfähigkeiten verfügen, agieren im Rhythmikunterricht mit besonders
elementarer Freude am Singen, Musizieren und Tanzen. Dass gleichzeitig die Sprache,
die Wahrnehmung, die Motorik und das Sozialverhalten gefördert werden, ist
ebenfalls von entscheidender heilpädagogischer Bedeutung. Diese Fortbildung will den TeilnehmerInnen vor allem
praxisnahe Inhalte vermitteln. Der Transfer zwischen Theorie und Praxis wird
durch die Vermittlung theoretischer Hintergründe zu den jeweiligen
Themenbereichen durchgeführt und in praktischen Beispielen reflektiert. „Die TeilnehmerInnen dort abholen, wo sie stehen“ ist ein
pädagogischer Grundsatz im Rhythmikunterricht. Aus diesem Grund sind keine
Notenkenntnisse oder das Spielen von Instrumenten erforderlich. |
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen
aus Einrichtungen der Behindertenhilfe |
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Leitung |
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Sabine Hirler, M. A. Rhythmik- und Musikpädagogin und -therapeutin, Fchbuch- und Kinderliedautorin |
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Termine |
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Teil I: 23. - 25.11.2012 |
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Ort |
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56128 Mainz |
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Information |
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Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
K25
Sonstige Seminare
8-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat
| Thema |
Der TEACCH-Ansatz wurde 1972 in den USA entwickelt. Bei
TEACCH handelt es sich um ein Programm zur Förderung und Erziehung von Menschen
mit Autismus und/oder ähnlichen Kommunikationsstörungen. Teil I: Einführung und Grundlagen der Arbeit nach dem Teil II: Strukturierung in der pädagogischen Förderung: Teil III: Structured
Teaching“ – Praxisreflexion Teil IV: Das TEACCH Communication Curriculum: Diagnostik, Teil V: Förderung der sozialen Kompetenz bei Menschen Teil VI: Diagnostische Instrumente des TEACCH-Programms Teil VII: Förderdiagnostik und Förderplanung Teil VIII: Reflexions- und Vertiefungstage |
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen aus
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Eltern |
| Leitung |
Dr. Anne Häußler, Diplom-Pädagogin, Diplom-Psych. (USA) |
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Termine |
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Teil I: 06. - 08.11.2012 |
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Ort |
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55128 Mainz |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) Ulrike Mengedoth (organisatorische Fragen: 06131/93660-36 |
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Fax / Postweg oder Online-Formular
K67
Sonstige Seminare
mit Menschen mit geistiger Behinderung
3-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat
| Thema |
In der Behindertenhilfe nimmt die Gesprächsführung und
Beziehungsgestaltung eine immer größere Bedeutung ein. Speziell in schwierigen
Situationen und bei Konflikten stellen viele MitarbeiterInnen fest, dass ihnen
hilfreiche Methoden nicht in ausreichender Weise zur Verfügung stehen. Genau an dieser Stelle setzt diese praxisbezogene
dreiteilige Weiterbildung an. Die TeilnehmerInnen lernen, schwierige
Gesprächssituationen und die Kommunikation in Konflikten besser zu verstehen
und zu bewältigen. Themenschwerpunkte:
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Leitung |
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Dr. Ernst Wüllenweber, Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor |
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Termine |
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Teil I: 29.11. - 01.12.2011 |
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Ort |
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91056 Erlangen |
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Information |
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Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
K70
Sonstige Seminare
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd
5-teilige Lehrgangsreihe - Abschluss mit Zertifikat
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Thema |
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Mit dieser Lehrgangsreihe wollen wir pädagogischen und
therapeutischen MitarbeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit geistiger
Behinderung eine qualifizierte Weiterbildung anbieten, die nach erfolgreichem
Abschluss Möglichkeiten bietet, Pferde in der pädagogischen Praxis mit geistig
behinderten Menschen einzubeziehen. Indikationen sind verschiedene Behinderungen und Störungen
bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Weiterbildung basiert auf der Arbeit mit Pferden vom
Boden aus: Für das HBP mit einem gut ausgebildeten und vom Charakter her
geeigneten Pferd und dessen Korrektur sind fundierte Kenntnisse in der
Bodenarbeit und Longieren notwendig. Methoden: Einzel- und Gruppenarbeit, Theorie-Inputs, Selbsterfahrung,
Selbstreflexion, korrektes Führen und Longieren mittels Körpersprache,
Praxistransfer, Rollenspiele |
| Zielgruppe |
Pädagogische und therapeutische MitarbeiterInnen aus
Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung mit abgeschlossener pädagogischer
Ausbildung und zweijähriger Praxiserfahrung |
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Leitung |
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Monika Brossard, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Diplom-Reittherapeutin |
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Termine |
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Teil I:
09. - 13.05.2012 |
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Ort |
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Lukashof, Innerthann |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
K76
Sonstige Seminare
6-teilige
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Thema |
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Tiergestütztes
Arbeiten mit dem Hund wird zunehmend in pädagogischen und therapeutischen
Arbeitsfeldern eingesetzt und findet bei Fachleuten immer größere Anerkennung.
Der Einsatz eines Hundes durch qualifizierte PädagogInnen und TherapeutenInnen
ermöglicht einen raschen Bindungsaufbau, bietet Sicherheit, Beziehung,
Vermittlung von Sozialkompetenzen, fördert die Konzentration, Motorik und die
Sinneswahrnehmungen, hilft Ängste abzubauen, bietet Geborgenheit u. a. Gerade in der
Arbeit mit beeinträchtigten Menschen ist der Hund ein vielseitiger Helfer, der
ohne Probleme zu den Menschen oder in die Einrichtung kommen und dort
eingesetzt werden kann. Die Lehrgangsreihe
besteht aus der Vermittlung theoretischer Grundlagen und praktischen Einheiten,
die den Einsatz eines – charakterlich geeigneten – Hundes ermöglichen sollen. Eine fachliche
Eignung und Grundwissen über Hundeausbildung werden vorausgesetzt, ebenso
Grundgehorsam und Zuverlässigkeit des eigenen Hundes bei Teilnahme an den
Praxisseminaren. Ihr Nutzen
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen aus
Einrichtungen für Menschen mit Behinderung |
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Leitung |
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Eva Ebling, Heilpädagogin |
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Termine |
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Teil I:
28. - 30.09.2012 |
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Ort |
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91056 Erlangen, 90607 Rückertsdorf |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
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Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
K78
Sonstige Seminare
Kontakt und
Verständigung mit nicht/kaum sprechenden Menschen
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Thema |
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Immer mehr Menschen aller Altersstufen können
sich aufgrund einer angeborenen, erworbenen oder temporären
Behinderung/Erkrankung nicht oder kaum über die Lautsprache
verständigen. Die "Unterstützte Kommunikation"
will für nicht oder kaum sprechende Menschen sowie für
deren privates und berufliches Umfeld alternative und ergänzende
Möglichkeiten zur lautsprachlichen Verständigung
aufzeigen. Dazu erhalten Sie einen Überblick über
verschiedene Kommunikationshilfen (z.B. Symboltafeln,
einfache Gebärden, elektronische Hilfen), deren Anwendung
ein hohes Maß an Geduld, gegenseitigem Verständnis und
Kreativität erfordert. Die Lehrgangsreihe bietet die Möglichkeit,
sich im Einführungskurs und in Aufbaukursen nach
ISAAC-Standard zu den Themen "Gebärden",
"Symbole", "Vom gemeinsamen Handeln zur Verständigung",
"Elektronische Hilfen" und "Software"
fortzubilden. In Vertiefungskursen werden individuelle
UK-Interventionen geplant und deren Umsetzung in der Praxis
diskutiert. Ziel der Qualifizierung ist die Befähigung, die
erlernten und erprobten Aspekte zeitnah und erfolgreich in
die berufliche Tätigkeit umsetzen zu können. |
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Leitung |
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Christiane Schmülling, Dipl.-Heilpädagogin, Krankenschwester,
ISAAC-Referentin |
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Termine |
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Teil I: 08. - 09.05.2012 |
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Ort |
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91056 Erlangen |
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Kosten |
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Auf Anfrage |
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Information |
|
Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) |
L2
Sonstige Seminare - Beginnt noch in 2011
Erwachsenenbildung mit
Menschen mit geistiger Behinderung
Lehrgangsreihe mit 6 Kursteilen - Abschluss mit Zertifikat
| Thema |
Nach unserem Konzept unterscheidet sich die Erwachsenenbildung für Menschen mit einer geistigen Behinderung nicht grundsätzlich, sondern nur in spezifischen Problemlagen von der allgemeinen Erwachsenenbildung. Dieses Prinzip ist Grundlage der Kursgestaltung. Ziele der Lehrgangsreihe:
Für diese Lehrgangsreihe kann eine detaillierte
Ausschreibung beim Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert
werden. |
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Zielgruppe |
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Die
TeilnehmerInnen sollten Erfahrungen mit Menschen mit einer
geistigen Behinderung haben, vorzugsweise im Bereich der
Erwachsenenbildung oder der beruflichen Bildung.
MitarbeiterInnen aus anderen Bereichen der Arbeit mit
geistig behinderten Menschen
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Leitung |
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Ina Böhmer,
Landesverband Rheinland-Pfalz der Lebenshilfe |
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Ort |
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67059 Ludwigshafen |
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Termine |
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Teil I: 14. - 18.11.2011 |
| Kosten | Auf Anfrage | |
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Information |
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Ina Böhmer (inhaltliche Fragen: 06131/93660-16) |
Anmelden:
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M1
Sonstige Seminare
4-teilige Seminarreihe
Thema |
|
In einer Zeit ständiger Veränderungen und zunehmender Bedeutung von
Mitarbeiter-, Kunden- oder Dienstleistungs-beziehungen wird die beraterische
Kompetenz von Führungs- und Fachkräften immer wichtiger. Benötigt wird u.a. Wissen
um die Komplexität und Dynamik von Beratungsprozessen und den Einsatz
zielführender Interventionen. Systemisches Denken und Handeln hat sich in
unterschiedlichen Anwendungsfeldern als höchst wirksam erwiesen. Die Seminarreihe beinhaltet folgende Bereiche: 1. Teil: Einführung in systemisches Denken und Handeln
2. Teil: Beratung von Einzelnen und Gruppen
3. Teil: Beratung in Organisationen
4. Teil: Konstruktionen von Beratung
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Zielgruppe |
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Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen |
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Leitung |
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Brigitte Graef, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Systemische
Supervisorin (DGSv/SG), Systemische Therapeutin (IGST) |
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Termine |
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Teil I: 01. - 02.02.2012 |
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Information |
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Petra Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75461-40) Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen:09131/75461-49) |
Anmelden:
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M7
Sonstige Seminare
2-teiliger
Lehrgang
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Thema |
|
Ein Rollenwechsel von der Position der Fachkraft zu einer Führungsposition
stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Der
Wechsel motiviert, macht neugierig und man freut sich auf
das Neue. Andererseits sind jetzt weniger die fachlichen
Kompetenzen, die Sicherheit gegeben haben, gefragt, sondern
eher Managementkompetenzen. Und dies kann verunsichern und
wirft neue Fragen auf:
Ihr Nutzen
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Zielgruppe |
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MitarbeiterInnen,
die demnächst eine Führungsposition übernehmen oder erst
kurze Zeit eine leitende Funktion innehaben |
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Margot Kainz, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Systemische Familientherapie,
Supervisorin |
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Termine |
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Teil I: 07. - 08.11.2012 |
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Ort |
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91056
Erlangen |
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Information |
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Petra
Isselhorst (inhaltliche Fragen: 09131/75462-40) |
Hinweis auf weitere
Seminare
Nähere
Informationen erhalten Sie beim Landesverband Rheinland-Pfalz:
Ina Böhmer
(inhaltliche Fragen: 06131/93660-16)
Ulrike Mengedoth
(organisatorische Fragen: 06131/93666-36)
Q 1 |
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Führen in Teams und führenvon Teams |
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Q 3 |
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Selbst- und Zeitmanagement |
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Q 4 |
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Brennen ohne auszubrennen |
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S 12 |
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Umgang mit jungenMenschen mit Lernbehinderung und problematischen Verhaltensweisen in der WfbM |
Hinweis auf weitere
Seminare
Nähere
Informationen erhalten Sie beim Landesverband Bayern:
Petra Isselhorst
(inhaltliche Fragen: 09131/75461-40)
Claudia Rupprecht (organisatorische Fragen 09131/75461-47)
M 10 |
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Umgang mit Querulanten, Miesmachers, Nörglern, Besserwissern |
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B 33 |
|
FEINWERK - Berufsausbildung für Menschen mit schweren Behinderungen |
||
B 82 |
|
Das Persönliche Budget in der rechtlichen Betreuung |
||
B 84 |
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Interkulturelle Kompetenz |
||
B 94 |
|
Unterstützerkreise |
||
B 95 |
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Interkulturelle Kompetenz |
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B 130 |
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Interne Kommunikation in sozialen Einrichtungen effektiv gestalten |
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Ansprechpartner
Bereich Aus- und Fortbildung
Teilnahmebedingungen
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