"Junge Lebenshilfe" (JuLe)
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"Am 24.04.2010 fand das erste
landesweite Forum Junge Lebenshilfe zum Thema "Inklusion
muss Schule machen" statt. Unterlagen zu der interessanten
Tagung (Referate, Workshopergebnisse) können Sie hier
herunterladen.
Die Lebenshilfe ist nicht nur Fachverband
und Trägerin von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
sowie Selbsthilfeorganisation behinderter Menschen, sie ist
und bleibt nicht zuletzt Elternvereinigung.
Insofern ist die Frage, ob die
Lebenshilfe auch von jungen Eltern geistig behinderter Kinder
als "ihr Verein" wahrgenommen wird, in dem sie Mitglied
werden und sich engagieren wollen, für die Zukunft unseres
Verbandes existentiell.
Bei selbstkritischer Betrachtung
stellen wir aber durchaus fest, dass junge Eltern häufig
nicht mehr selbstverständlich zur Lebenshilfe finden bzw.
dass zuweilen sogar eine gewisse Abgrenzung stattfindet. Manchmal
geäußerte Vermutungen wie "Junge Eltern wollen
sich heutzutage nicht mehr engagieren!" oder "Die
wollen doch bloß die Behinderung ihres Kindes nicht akzeptieren!"
helfen da überhaupt nicht weiter.
Der Landesverband hat daher Anfang
2007 das Projekt JuLe (Junge Lebenshilfe)
mit der Zielsetzung ins Leben gerufen, das Profil der Lebenshilfe
für junge Familien wieder zu schärfen.
Als erste Ergebnisse des Projekts
wurden ein Leitfaden
für örtliche Lebenshilfevereine "zur Begeisterung
junger Eltern für die Lebenshilfe" sowie ein dazu
gehöriger Musterflyer
zur Werbung z.B. in Arztpraxen, Frühförderstellen
oder Kliniken erstellt.
Orts- und Kreisvereine der Lebenshilfe
haben die Möglichkeit, beim Landesverband die Druckdatei
für den Flyer anzufordern, um ihn mit angepassten Daten
für die eigene Vereinigung zu nutzen.
Downloads:
"Leitfaden
zur Begeisterung junger Eltern für die Lebenshilfe"
Musterflyer
"Wünschen Sie sich auch manchmal jemanden..."
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