Fachbereich Arbeit & Berufliche Bildung

Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt, bei anderen Anbietern und
auf dem ersten Arbeitsmarkt

 

Jeder Mensch soll seinen Platz für das Arbeiten finden...

Zum Beispiel:

In der Werkstatt für Menschen mit Behinderung
oder auf dem 1. Arbeitsmarkt
oder in Integrationsfirmen
oder bei anderen Anbietern

Das ist dem Landesverband wichtig:
Eine gute Ausbildung der Fachkräfte in Werkstätten und in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung.
Die bestmögliche Förderung und Bildung der Menschen mit Behinderungen.

 

Teilhabe am Arbeitsleben

Arbeiten ist für alle Menschen ein wesentlicher Lebensbereich. Hier können wir unsere Interessen und Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln, und nicht zuletzt wertvolle Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen pflegen. Der Landesverband Lebenshilfe setzt sich für eine umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben ein.

In den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung werden die Beschäftigten bestmöglich gefördert und bei Ihren oftmals anspruchsvollen Tätigkeiten professionell begleitet. Für viele Menschen mit Behinderung ist es ein bedeutendes – und von den Fähigkeiten auch durchaus realistisches – Ziel, einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. Auch dafür haben unsere Mitgliedsorganisationen – oftmals in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Lebenshilfe und weiteren landesweiten Kooperationspartnern – neue Beschäftigungsmodelle entwickelt, um eine größtmögliche Wahlfreiheit für Menschen mit Behinderung zu schaffen.

 

"Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung" (gFAB)

Um Fachkräfte in den Werkstätten und in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Spektrum optimal bei ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet der Landesverband als anerkannter Fortbildungsträger die Qualifizierung "Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung" (gFAB) an. GruppenleiterInnen ohne sonderpädagogische Zusatzqualifikation (SPZ) versetzt diese Qualifikation in die Lage, personenzentrierte berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen sowie arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchzuführen und so die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.

Die Qualifizierung führt nach bestandener staatlicher Abschlussprüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung" (gFAB). Darüber hinaus wird mit dem Bestehen der Prüfung auch die Ausbildereignung im Sinne des § 30 Absatz 5 des Berufsbildungsgesetzes erworben.

Ihre Ansprechpersonen

Vera Holstein
Referentin Fachbereich Arbeit & Berufliche Bildung
Telefon: +49 (0)711/255 89 -40
vera.holstein@lebenshilfe-bw.de

Monika Horer
Assistenz
Telefon: +49 (0)711/255 89 -40
monika.horer@lebenshilfe-bw.de

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