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Corona-Virus: Bedeutung für die Menschen in Baden-Württemberg

Das Coronavirus ist sehr ansteckend.
Und kann krank machen.
Deshalb gibt es in Deutschland Regeln.
An die Regeln muss sich jeder Mensch halten.
Die Regeln haben Politiker aus Deutschland bestimmt.

Sie wollen mehr zu den Regeln lesen?
Durch einen Klick auf das Bild kommen Sie auf unseren Beitrag Corona-Virus: Regeln.

Ein Blatt Papier mit Regeln

Was kann das für die Menschen in Baden-Württemberg bedeuten?

Schulen und Kitas sind geschlossen
Seit dem 17. März 2020 sind alle Schulen und Kitas geschlossen.
Die Schulen und Kitas machen vielleicht am 20. April 2020 wieder auf.

Viele Geschäfte haben geschlossen
Zum Beispiel:

  • Volks-Hochschulen.
  • Kinos.
  • Theater.
  • Büchereien.
  • Schwimm-Bäder.
  • Spiel-Plätze.

Viele Angebote von den Offenen Hilfen sind verboten

Gruppen-Angebote sind verboten.
Zum Beispiel:

  • Kurse.
  • Sport-Angebote.
  • Spiele-Treffen.

Auch Reisen und Ferien-Freizeiten sind verboten.
Alle Gruppen-Angebote und Ferien-Freizeiten sind abgesagt.

Das gilt bis zum 15. Juni 2020.
Oder vielleicht auch länger.
Vielleicht gibt es bald mehr Infos.
Die Mitarbeiter aus den Offenen Hilfen sagen Ihnen dann Bescheid.

Mann mit Sonnenhut, Koffern und einer Kamera um den Hals

Die Werkstätten für Menschen mit Behinderung sind geschlossen

Bis zum 19. April 2020 sind die Werkstätten geschlossen.
Die Beschäftigen dürfen nicht mehr in die Werkstatt gehen.

Die Aufträge können nicht erledigt werden.
Die Leiter der Werkstätten und viele andere Menschen
suchen nach guten Lösungen.

Ausnahmen
In den Werkstätten gibt es Not-Betreuungs-Gruppen.
In der Not-Betreuung dürfen nur Menschen betreut werden:

  • die nicht alleine oder bei ihren Familien zu Hause bleiben können.
  • die nicht in der Tages-Struktur im Wohnheim sind.

Haben Sie Fragen?
Rufen Sie in Ihrer Werkstatt an.

Menschen arbeiten in einer WfbM

Wie geht es weiter?

Im Moment ist unsere Gesundheit am Wichtigsten.
Wenn es geht: Bleiben Sie zu Hause.
Wir glauben fest daran:
Die Corona-Krise dauert nicht ewig.
Dann gibt es in ein paar Wochen oder Monaten wieder:

  • Angebote in den Offenen Hilfen.
  • Beschäftigung in den Werkstätten.
  • Bummeln in der Stadt.
  • Treffen mit Freunde und Familie.
  • Und vieles mehr.
Frau sitzt in ihrer Wohnung
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